Rosetta-Mission: ESA goes Science Fiction

Wie bringt man Menschen das näher, was einerseits unglaublich weit weg passiert, andererseits aber mit ihren Steuergeldern finanziert wird? Nach der NASA, die Schauspieler William Shatner über die Mars-Mission von "Curiosity" hat sprechen lassen, versucht jetzt auch die ESA, mit Hilfe eines Videos (Science Fiction!) zu verdeutlichen, worum es bei der "Rosetta"-Mission geht.

Auf mehr als sechs Minuten sinnieren ein Meister und seine Schülerin über die Entstehung der Erde, was dafür notwendig war (Wasser!) und wie wichtig Ambitionen und hochgesteckte Ziele sind. Und tatsächlich: Die Rosetta-Mission ist nichts weiteres, als ein ambitioniertes, äußerst hochgestecktes Ziel. Immerhin soll eine Raumsonde, die jahrelang einem Kometen hinterher gejagt ist und ihn seit einiger Zeit umkreist, nun auch noch einen Lander auf der Oberfläche aussetzen. In gut zwei Wochen soll dieser letzte Schritt vollbracht werden, am 12. November 2014 ist es endlich soweit. Dann wird sich zeigen, ob aus Science Fiction - der Kurzfilm spielt in der Zukunft und geht davon aus, dass die Mission gelingt - Science Fact wird. Ich drücke jedenfalls die Daumen.

Tanja Banner

Tanja Banner (geb. Morschhäuser), Online-Journalistin und Bloggerin mit Interesse an Social Media, Astronomie und Raumfahrt. Bücherwurm. Fan des FC Bayern. Pendlerin. Online-Redakteurin bei der Frankfurter Rundschau.

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