Digitale Notizen

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Schlagwort: Gedanken (Seite 42 von 60)

Die 9Live-Angelegenheit

Einen interessante Fortsetzung der 9Live-Angelegenheit gibt's übrigens derzeit im Medienmagazin dwdl.de zu lesen. Ich denke, man darf gespannt sein, wie es weitergeht...

Internet anno 2002

Bei der Vorbereitung einer Präsentation zum Thema "Website-Konzeption" merke ich gerade, dass das Internet von "damals" (2002) noch ein ganz anderes war, als das von heute: In meiner Lektüre wird bei Videos auf Websites als dicker, fetter, negativer Punkt erwähnt, dass man dazu eine schnelle Internetverbindung benötigt, die kaum jemand hat. Und heute? Heute gibt's Videos an jeder Ecke (wie man bei Websehen ganz gut sieht), die Portale schießen nur so aus dem Boden...

Beim Thema "Avatare" erwartete ich, dass jeden Moment "Second Life" erwähnt wird und bei der Auflistung "Newsletter, Chat, Message Board, Forum" hat mir eigentlich nur noch das Blog gefehlt. Die Begriffe "social bookmarking" und "user generated content" sind bisher übrigens auch noch nicht aufgetaucht ;-)

Postkarten-Spam

Vor einigen Tagen habe ich auch eine der Postkarten im Briefkasten gefunden, die zur Zeit durch die Blogosphäre geistern. Es ist definitiv nicht in Ordnung, eine Adresse zu Werbezwecken aus dem Impressum zu "klauen", aber immerhin habe ich die Wahl, ob ich darüber bloggen möchte oder nicht. Ich habe mich nach langem Grübeln entschieden die Sache hier kurz zu erwähnen, werde aber den Namen des Absenders nicht nennen. Der dürfte bekannt oder zumindest leicht auffindbar sein.

Ab sofort steht in meinem Impressum, dass meine Adresse nicht zu Werbezwecken verwendet werden darf. Ich hoffe einfach mal, dass das etwas bringt ;-)

Von der Außenwelt abgeschnitten

Dass man sonntags nur mit Auto aus dem Kaff hier herauskommt, wusste ich bis heute auch nicht. Kaum zu glauben, dass ich mich vor einiger Zeit noch darüber aufgeregt habe, dass samstags die Busse nur bis 17 Uhr fahren!

Ich will zurück nach München! *seufz*

Schwierige Buchkritik

Wie erklärt man in einer Buchkritik etwas, das man eigentlich erst so richtig versteht, wenn man schon die Hälfte des Buchs gelesen hat? Beziehungsweise: Muss man das überhaupt erklären oder darf man die Leser auch ein bisschen verwirren?

"Als Clare und Henry sich zum ersten Mal begegnen ist sie 6 und er 36. Vierzehn Jahre später werden sie ein Liebespaar - zu diesem Zeitpunkt ist Clare 20 und Henry 28 Jahre alt."

Ausstrahlung

Schon seit Tagen will ich hier einen Gedanken aufschreiben, der mir gekommen ist, als RTL den neuen Möchtegern-"Superstar" hat wählen lassen: Ich glaube, dass ein Sänger auf einer Bühne nur dann dauerhaften Erfolg haben kann, wenn er neben guten Songs eine Ausstrahlung hat, die die Bude im wahrsten Sinne des Wortes "zum Kochen" bringt.

Und neben Rea Garvey von Reamonn gehört definitiv auch Johnny Zatylny, der Sänger von MerQury zu dieser seltenen Spezies. Ich habe beide schon aus ca. fünf Meter Entfernung auf einer Bühne stehen sehen und ich könnte schwören, dass bei beiden Auftritten die Temperatur in der Halle um fünf Grad gestiegen ist, nachdem einer der beiden auf der Bühne erschienen ist. DAS ist Ausstrahlung und die muss man erstmal haben.

Wenn…

... ich 100 Millionen Dollar zu viel auf meinem Konto hätte, würde ich sie dafür ausgeben. Wobei ich dann wahrscheinlich Angst vor meinem eigenen Mut bekommen würde und es lieber doch sein lassen würde. Wie gut, dass es wohl nie so weit kommen wird ;-)

To do

Das Schöne an To-do-Listen ist, dass man irgendwann anfangen kann, die einzelnen Punkte durchzustreichen. Und irgendwann sieht man dann auch wieder Licht am Ende des Tunnels. Das dauert zwar noch eine Weile, aber da ich gestern den ersten Punkt durchstreichen konnte und im Laufe der Woche noch zwei Weitere weggestrichen werden, bin ich doch ganz optimistisch.

Kopflos

Weiß grade gar nicht, wo mir der Kopf steht vor lauter Stress, Stress, Stress und Arbeit. Und das alles alleine vom Studium, der Nebenjob liegt momentan etwas auf Eis. Mann, wie freue ich mich auf die Semesterferien!

Erledigt

Nachdem ich drei von vier Aufgaben, die ich mir für heute vorgenommen hatte, erledigt habe, fühlt sich der Tag ganz gut an (im Sinne von "was vernünftiges getan"). Ist zwar schade, dass ich wegen dem ganzen Studiums-Kram seit 14 Uhr keinen Sonnenstrahl mehr gesehen habe (im Dachgeschoss macht man bei diesen Temperaturen lieber den Rolladen runter!), aber vielleicht bleibt mir so morgen ein bisschen Zeit zum Wettergenießen...

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