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Schlagwort: Gedanken (Seite 41 von 60)

Der gegen Funklöcher kämpft

Im Zug muss ich immer heimlich grinsen, wenn irgendwo in Hörweite ein seeehr wichtiger Business-Mensch sitzt und mit seinem Handy gegen Funklöcher kämpft. Vor allem, weil diese Gespräche ja immer gleich ablaufen.

Heute war ich allerdings auf der anderen Seite der Strippe und finde diese Situation ab sofort nicht mehr amüsant, sondern verdammt nervig. Für beide Seiten.

Liebe Schuhindustrie,

bitte kapiert doch endlich, dass große Füße bei Frauen weiter verbreitet sind, als man denkt und produziert mehr Schuhe in Größen jenseits der 41. Schuhe kaufen ist nämlich äußerst frustrierend, wenn man im ganzen Laden nur drei Paare zur Auswahl hat und eins hässlicher als das andere ist.

Millionen Viele Frauen mit großen Füßen werden es euch danken.

Talk to me, baby

"If you just talk to me, baby / Till we ain't strangers anymore" singen Bon Jovi auf dem neuen Album und ich frage mich: Wie lange muss man eigentlich mit einem Fremden reden, um sich nicht mehr fremd zu sein?

Was ich heute gelernt habe

Es liegt mir nicht, "Texte fürs Hören" zu schreiben.

Ein Vortrag ist immer nur so interessant, wie ihn der Vortragende macht.

Bei der Bahn kann alles gut laufen oder alles schlecht. Beide Extreme kann man durchaus an ein und demselben Tag erleben.

Natürlich wusste ich das alles auch schon vorher. Aber der heutige Tag hat mir das alles nochmal ganz deutlich vor Augen geführt.

Krumm und schief

Die Nachbarn sitzen auf der Terrasse, grillen und singen dabei äußerst schaurig irgendwelche undefinierbaren Lieder (klingt nach Fußballstadion). Ich frage mich, ob sie sich vorstellen, am Lagerfeuer zu sitzen und erinnere mich wehmütig an die Zeit, als ich selbst noch Abende vorm Lagerfeuer verbracht und krumm und schief irgendwelche Lieder mitgesungen habe. Hach ja, das waren noch Zeiten. Ich hätte mal wieder Lust, zu zelten. So richtig mit Lagerfeuer und so...

Die drohende Diplomarbeit

Gestern hat unser Vorgänger-Semester die fertigen Diplomarbeiten abgegeben, irgendwann in diesem Semester haben wir eine Infoveranstaltung zur Diplomarbeit, spätestens im November geht es an die Themenplanung und im März 2008 gehts endgültig los mit dem Diplomarbeitschreiben. Ich freue mich ja, bald raus in die Praxis zu dürfen - aber irgendwie geht das alles doch viel zu schnell!

Und warum …

... regnet es ausgerechnet heute? Warum ausgerechnet an dem Tag, an dem wir grillen wollten? Und warum ist der Wetterbericht die letzten Tage so verdammt ungenau? Und was ist eigentlich mit Metop los?

Eine schwierige Entscheidung

Zu Hause bleiben, die Schmerzen ertragen, den Rücken auskurieren und die Freundin beim Referat halten im Stich lassen oder in die Uni gehen, die Schmerzen halbwegs betäuben und die Freundin nicht im Stich lassen. Eine schwierige Entscheidung, die so einfach wäre, wenn da nicht das Referat wäre... Schließlich hat die Ärztin mir ans Herz gelegt, zu Hause zu bleiben, mein Rücken fände das auch äußerst nett und ein ärztliches Attest habe ich auch noch. Letztendlich (und nach langer Überlegung) habe ich mich auch so entschieden. Danke Anja, dass du es alleine durchziehst! :-)

Das schlimmste ist auch noch, dass ich gut vorbereitet bin (so richtig mit handgeschriebenen Karteikärtchen...) und auch zu wach bin, um wieder ins Bett zu gehen. Also bleibt mir nur herumsitzen und hoffen, dass alles klappt...

Autsch!

Wenn es nicht so höllisch schmerzen würde, würde ich mich über die folgende Geschichte wahrscheinlich köstlich amüsieren:

Ich habe mir heute früh einen Nerv eingeklemmt - und zwar im Schlaf. Ich habe wohl schlecht geträumt, bin heftig zusammengezuckt und direkt danach von schlimmen Rückenschmerzen aufgewacht. Klingt das nicht absolut albern? So lustig ist es leider nicht - ein eingeklemmter Nerv ist nämlich verdammt schmerzhaft. Mittlerweile schleppe ich mich schon seit Stunden von Stuhl zu Stuhl zu Sofa zu Stuhl und verkneife mir regelmäßig Schmerzensschreie, wenn ich mich wieder falsch bewegt habe. Hinlegen kann ich mich auch nicht, dann komme ich vor Schmerzen wahrscheinlich nicht mehr hoch. So ein eingeklemmter Nerv irgendwo im Rücken ist weiß Gott nicht lustig. Ich hoffe, es ist bald überstanden.

Dear Mr. President

Ich weiß, "Dear Mr. President" von Pink ist nicht neu, sondern war schon 2006 auf dem Album "I'm not dead". Vor kurzem ist der Song allerdings als Single erschienen und ich will aus diesem Grund auf die äußerst interessanten Lyrics hinweisen. Ich finde sie gelungen und vor allem sehr mutig. Wer schreibt heute noch solche Songs?

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