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Schwierige Buchkritik

Wie erklärt man in einer Buchkritik etwas, das man eigentlich erst so richtig versteht, wenn man schon die Hälfte des Buchs gelesen hat? Beziehungsweise: Muss man das überhaupt erklären oder darf man die Leser auch ein bisschen verwirren?

"Als Clare und Henry sich zum ersten Mal begegnen ist sie 6 und er 36. Vierzehn Jahre später werden sie ein Liebespaar - zu diesem Zeitpunkt ist Clare 20 und Henry 28 Jahre alt."

Tanja Banner

Tanja Banner (geb. Morschhäuser), Online-Journalistin und Bloggerin mit Interesse an Social Media, Astronomie und Raumfahrt. Bücherwurm. Fan des FC Bayern. Pendlerin. Online-Redakteurin bei der Frankfurter Rundschau.

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6 Kommentare

  1. Ganz schon viele Zahlen, die du da unterkriegen musst ;)

  2. verwirrung ist glaube ich in einer Kritik nicht so angebracht, denn wenn ich als Leser verwirrt von der Kritik bin frage ich mich dann irgendwann ob das Buch selbst nicht noch verwirrender ist!

  3. cassiopeia

    12. Mai 2007 at 10:59

    Ich bin mittlerweile schon bei einem anderen Einstieg gelandet…

  4. gänzlich ohne Verwirrung ;)

  5. Das Buch ist jaaaa ssoooooo tollllll!! Etwas verwirrend, aber sooooo tolllll!! Ehrlich. Es schaffen nicht viele Bücher mich im Zug zum Heulen zu bringen. Dieses gehört dazu.

  6. cassiopeia

    13. Mai 2007 at 14:43

    @ Tine: Wem sagst du das! Das Buch ist einfach schön, traurig, lustig, romantisch und so weiter…

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