Schlagwort: Buchkritik (Seite 1 von 3)

Buchkritik: „The Martian“ von Andy Weir

Pathfinder (unten) und der Rover Sojourner auf dem Mars. © NASA

Pathfinder (unten) und der Rover Sojourner auf dem Mars. © NASA

Oft passiert es mir nicht, dass ich ein Buch Jahre nach der Veröffentlichung in die Hände bekomme und mich sofort frage, warum ich nicht schon viel früher darauf aufmerksam wurde. Und es passiert mir auch nicht oft, dass ich durch eine Filmankündigung auf ein Buch aufmerksam werde und es dann noch schnell lese, bevor der Film veröffentlicht wird. Beides trifft bei mir auf genau zwei Bücher (bzw. eine Reihe und ein Buch) zu: Die "Herr der Ringe"-Trilogie von J.R.R. Tolkien und "The Martian" von Andy Weir. Um letzteres Buch soll es hier gehen.

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Spannend bis zur letzten Seite: "Gone Girl"

"Gone Girl" ist nicht das erste Buch von Gillian Flynn, aber das Erste, auf das ich aufmerksam wurde. Und zwar zu einer Zeit, als man in Buchläden noch nicht über Stapel des Buchs stolperte (ich lese ja fast nur englischsprachige Bücher - da entdeckt man künftige Bestseller manchmal schneller). Gelesen habe ich es allerdings erst jetzt. Und was soll ich sagen? Ich bin begeistert. So begeistert, dass ich das Buch unbedingt weiterempfehlen möchte. Weiterlesen

Jugendbuch-Premiere

Premiere: Tanja liest ein Jugendbuch. Nicht irgendeins, sondern den Vampirroman “Bis(s) zum Morgengrauenâ€? von Stephenie Meyer. Ich muss ja zugeben, dass ich zu Beginn etwas skeptisch war - für ein Jugendbuch bin ich ja eigentlich zu alt. Aber irgendwie hat es “Bis(s) zum Morgengrauenâ€? geschafft, mich innerhalb von etwa 20 Seiten zu überzeugen. Anschließend habe ich das Buch in einer Nacht durchgelesen und kann es jetzt gar nicht mehr erwarten, den nächsten Teil in die Finger zu bekommen… Zur Kritik im Lesen-Blog

Neue Buchkritik

Auf der Dan-Brown-Welle schwimmt ja zur Zeit ja der eine oder andere Autor mit. Kathleen McGowan hat es anscheinend nicht gereicht, auf die “Jesus und Maria Magdalena waren verheiratet hatten Kinder und die Nachfahren dieser Blutlinie sind ganz besondere Menschen�-Story aufzuspringen - sie hat dem Ganzen ihren ganz eigenen Touch verliehen (und das meine ich nicht positiv).

Sagen wir’s mal so: Sie hat es nicht geschafft, mit "The Expected One" auf der Dan-Brown-Welle zu reiten - sie ist vielmehr von ihr ertränkt worden. Oder so ähnlich. Mehr dazu lest ihr in meiner Kritik zu “The Expected Oneâ€? drüben im Lesen-Blog.

Unterstützung im Lesen-Blog

Drüben im Lesen-Blog habe ich mittlerweile Unterstützung von Andi bekommen. Deshalb gibt es dort jetzt auch Rezensionen zu

grotesken Dramen mit seltsamen Handlungen, durchdachten Krimis, am liebsten mit einem Hauch von visionärem Mystizismus und Science-Fiction, der ebenfalls mit neuen Ideen herkommt.

Oder in Namen ausgedrückt: Christopher Moore, Frank Schätzing, Robert Charles Wilson und Alastair Reynolds.

Etwas mehr zum "Traveller"

Zur Info: Wer sich nach meiner wirren Kurzzusammenfassung immer noch für den "Traveller" interessiert, der findet jetzt drüben im Lesen-Blog eine etwas längere (und hoffentlich nicht ganz so wirre) Zusammenfassung.

Bücher-Experiment

Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, schreibe ich in letzter Zeit sehr viel über Bücher. Das liegt zum einen daran, dass ich in letzter Zeit viele gute Bücher gelesen habe. Zum anderen habe ich richtig Lust bekommen, über die Bücher, die ich gelesen habe, auch zu schreiben. Deshalb habe ich ein kleines Experiment gestartet und werde über die Bücherthemen ab sofort dort drüben schreiben. Ich hoffe, ihr schaut dort einmal vorbei und lasst mich eure Meinung dazu wissen!

The Traveler

Eigentlich wollte ich heute eine Rezension über "The Traveler" von John Twelve Hawks schreiben. Dabei habe ich festgestellt, dass seit dem Lesen des Buchs schon zu viel Zeit vergangen ist, um wirklich ausführlich darauf einzugehen.

Die Story in Kürze erspare ich euch - das klingt in der Kurzfassung so abgedreht, dass nicht einmal ich das Buch lesen würde. Ganz kurz gesagt: "Matrix meets 1984".

Ansonsten muss ich noch so viel loswerden:
Die angebliche Dan-Brown-Ähnlichkeit habe ich überhaupt nicht gesehen, das ist einfach nur eine mehr oder weniger geschickte Strategie, um Dan-Brown-Leser auf das Buch aufmerksam zu machen. Dieses Jahr ist der zweite Teil der Trilogie ("The dark river") im Englischen erschienen und der Wikipedia-Eintrag zum Autoren John Twelve Hawks ist auch ganz interessant.

Mein Fazit:
Wer den ersten Teil von "Matrix" klasse fand und das Gefühl hat, an jeder Ecke überwacht zu werden (bzw. das Gefühl hat, dass es in naher Zukunft soweit kommt), der sollte das Buch unbedingt lesen!

Euer Wunsch ist mir Befehl

2004 hat Cecelia Ahern mit "P.S. I love you" ein vielbeachtetes Erstlingswerk vorgelegt. Mittlerweile wird das Buch verfilmt und mit "A place called here" (der schreckliche deutsche Titel: "Vermiss mein nicht") ist bereits ihr vierter Roman erschienen.

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Ihr seid gefragt!

Um dem akuten Sommerloch hier Einhalt zu gebieten, gibt es heute ein Voting und demnächst eine neue Buchkritik. Und jetzt seid ihr gefragt!

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