Schlagwort: Empfehlung (Seite 1 von 5)

Buchempfehlung: „NSA – Nationales Sicherheits-Amt“

Was würde wohl passieren, wenn ein unmenschliches Regime die digitalen Möglichkeiten einer NSA in die Finger bekommen würde? Nichts Gutes, so viel steht fest, wenn man kurz darüber nachdenkt. Andreas Eschbach hat sich darüber ausführlich Gedanken gemacht und für sein neuestes Werk "NSA - Nationales Sicherheits-Amt" der Hitler-Regierung allerhand digitale Waffen zur Verfügung gestellt. Heraus kommt ein Buch, das über weite Strecken sehr realistisch klingt, obwohl man weiß, dass in den 1940er Jahren Computer sicherlich noch keine Rolle gespielt haben. Weiterlesen

Spannend bis zur letzten Seite: "Gone Girl"

"Gone Girl" ist nicht das erste Buch von Gillian Flynn, aber das Erste, auf das ich aufmerksam wurde. Und zwar zu einer Zeit, als man in Buchläden noch nicht über Stapel des Buchs stolperte (ich lese ja fast nur englischsprachige Bücher - da entdeckt man künftige Bestseller manchmal schneller). Gelesen habe ich es allerdings erst jetzt. Und was soll ich sagen? Ich bin begeistert. So begeistert, dass ich das Buch unbedingt weiterempfehlen möchte. Weiterlesen

Respekt, Twitter-Listen für Journalisten und mehr

Mehr Respekt
Christine Heller alias @punktefrau setzt sich in ihrem Blog für einen respektvolleren Umgang im Social Web ein. Ihre zentrale Aussage: "So wie ich außerhalb des Internets respektvoll mit Menschen umgehe, so sollte ich es auch im Social Web tun." Ich stimme ihr absolut zu und empfehle die Lektüre des ganzen Beitrags. | Für einen respektvolleren Umgang »

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Apps für Journalisten, Social Media und mehr

Was so eine Erwähnung in einer Empfehlungsliste ausmacht, habe ich gestern quasi hautnah erfahren. Gut 50 neue Twitter-Follower sind bis jetzt dazugekommen (ganz ehrlich: ich achte normalerweise nicht auf die Followerzahlen, aber so viele neue Follower dürfte ich sonst nicht einmal in einem Monat gewinnen). Die Zugriffszahlen hier im Blog waren auch um einiges besser als in letzter Zeit (ja, ich habe dieses Blog zu sehr vernachlässigt, ich weiß).

Und da ich jetzt eine gewisse Erwartungshaltung verspüre, möchte ich gleich mit ein paar Links loslegen, die ich spannend finde und weiterempfehlen möchte: Weiterlesen

Die Fußball-WM auf Twitter

Was wäre die Fußball-WM ohne Twitter? Ganz ehrlich: für mich relativ wenig. Und das sage ich als begeisterter Ganzjahres-Fußballgucker. Deshalb möchte ich hier meine Twitter-Follower-Tipps für WM-Interessierte mit euch teilen:

@DFB_Team: Wer genau hier twittert, weiß ich nicht. Es ist jemand vom DFB, der Infos von der Deutschen Nationalmannschaft veröffentlicht. Klingt dröge, ist es aber nicht. Hier gibt es - neben der Aufstellung und anderen offiziellen Inhalten u.a. Fotos vom Training, von der Freizeit der Kicker und u.a. beim Löwenstreicheln zu sehen. Und natürlich dürfen die Herren Nationalspieler über Twitter auch ihre Fans grüßen. Seit kurz vor Beginn der WM bin ich begeisterter Follower!

@spox: Hier twittert die Redaktion von spox.com u.a. über einzelne WM-Spiele und dabei kommt es dann auch häufiger zu Tweets, bei denen ich vor Lachen fast auf dem Boden lag oder die einfach nur richtig gut und treffend sind (z.B. hier, hier und hier). Unbedingt folgen!

Multimedia-Reportagen aus Südafrika

Matthias Eberl stellt auf onlinejournalismus.de das WM-Projekt "Soccer for life" vor. In Multimedia-Reportagen zeigt Felix Seuffert Südafrika und den Fußball aus einer ganz anderen Sicht - nämlich aus der Perspektive und im Alltag der Menschen. Entstanden sind eindrucksvolle Videos, unter anderem von einem Musiklehrer, der ein Vuvuzela-Orchester formen will:

FROM PROTEST TO SOCCER from 2470media on Vimeo.

Ich habe schon lange keine so guten Multimedia-Reportagen mehr gesehen und empfehle: Unbedingt anschauen!

Ein Zauber, auf Buchseiten gedruckt

Es ist schon ein paar Jahre her, dass ich "Der Schatten des Windes" von Carlos Ruiz Zafón zum ersten Mal gelesen habe - seitdem ist er mir als ein großartiges Buch, ja sogar als eins meiner absoluten Lieblingsbücher in Erinnerung geblieben.

Um das Buch nach fast vier Jahren noch einmal zu lesen, habe ich es mir gekauft (beim ersten Mal war es geliehen) und habe dann eine ganze Weile gezögert, mit dem Lesen anzufangen. Denn: Was wäre, wenn ich mir nur eingebildet hätte, dass das Buch so gut war? Wenn der Zauber nur in meinem Kopf und nicht auf den Seiten des Buchs stattgefunden hat?

Letztendlich habe ich das Buch dann doch aufgeschlagen - und gleich die ersten Sätze haben mich wieder gefesselt, in das Buch hineingezogen und nicht mehr losgelassen, bis ich die letzte Seite gelesen hatte.

Ich erinnere mich noch genau an den Morgen, an dem mich mein Vater zum ersten Mal zum Friedhof der vergessenen Bücher mitnahm. Die ersten Sommertage des Jahres 1945 rieselten dahin, und wir gingen durch die Straßen eines Barcelonas, auf dem ein aschener Himmel lastete und dunstiges Sonnenlicht auf die Rambla de Santa Mónica filterte. "Daniel, was du heute sehen wirst, darfst du niemandem erzählen", sagte mein Vater. "Nicht einmal deinem Freund Tomás. Niemandem."
Carlos Ruiz Zafón, "Der Schatten des Windes"

Was folgt ist eine Geschichte, die mit einem gefundenen Buch auf dem Friedhof der vergessenen Bücher beginnt und von dort aus in der Vergangenheit (u.a. Zeit des Spanischen Bürgerkriegs) und in der Gegenwart des Erzählers (ab 1945) spielt und große Parallelen aufweist. Irgendwann überkreuzen sich Gegenwart und Vergangenheit und es endet, wo es begonnen hat: Im Friedhof der vergessenen Bücher.

Mein anfängliches Zögern war übrigens umsonst, denn der Zauber, an den ich mich erinnert hatte, findet tatsächlich im Buch statt. Lesebefehl!

Computergeneriertes Empfehlungschaos

Eigentlich bin ich ja ein großer Freund von Empfehlungen auf Websites, auf denen ich schon einmal etwas eingekauft habe. Aber zwei Dinge laufen da seit einiger Zeit schief:

1. Nur weil ich bei Amazon einen Trockner gekauft habe, heißt das nicht, dass ich ständig E-Mails mit Trockner-Angeboten bekommen möchte. Ich habe einen Trockner, der hält hoffentlich noch ein paar Jahre und nein, ich brauche kein Ersatzgerät. Und auch keine Waschmaschine - was man vielleicht daran erkennt, dass ich mir einen Trockner gekauft habe. Wer einen Trockner kauft, hat in der Regel schon eine Waschmaschine - sonst bräuchte man ja keinen Trockner.

2. Bekomme ich bei iTunes Genius etwa "Queensberry" empfohlen, weil ich ständig "Queen" höre? Denn anders kann ich mir das nicht erklären. Lieber Computer, das eine hat mit dem anderen gar nichts zu tun, auch wenn die Namen ähnlich sein mögen.

Helden der Nacht

Ich habe gestern einen außergewöhnlich guten Film gesehen - so gut, dass ich ihn hier glatt empfehlen möchte. Und zwar, ohne weitere Worte darüber zu verlieren: "Helden der Nacht" ("We own the night") mit zwei wahnsinnig guten Hauptdarstellern: Joaquin Phoenix und Mark Wahlberg. Einfach angucken und überraschen lassen!

Musik-Empfehlung: babyPaul

Dass ich den Sänger mit dem etwas gewöhnungsbedürftigen Namen babyPaul toll finde, habe ich hier schon am Rande erwähnt. Ein halbes Jahr später gefällt mir die Musik immer noch und hat sich damit auch ihren eigenen Blogeintrag verdient.

Leider habe ich keine Musikvideos oder andere Videos gefunden, die die Musik von babyPaul verwenden. Aber auf der offiziellen Homepage und bei Jamendo kann man sich MP3s von babyPaul kostenlos und legal downloaden. Das möchte ich euch hiermit noch einmal ans Herz legen - ihr werdet es nicht bereuen! Besonders empfehlen kann ich die Songs "Auf einem anderen Stern", "Beautiful Girl" und "Julia".

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