Monat: November 2012

Mediennutzung und ein Programmier-Crashkurs

Internetnutzung von Teenagern
Teenager (12-19 Jahre) nutzen das Internet pro Tag 131 Minuten lang, 88% wollen auf das Internet nicht mehr verzichten, die durchschnittliche Zahl der Facebook-"Freunde" liegt bei 272 - diese und andere interessante Zahlen wurden im Rahmen der JIM-Studie herausgefunden.
Jugendliche sind Medienprofis

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Der richtige Content und der Facebook-Edgerank am Beispiel der FR

Auch wenn ich mich über die Änderungen am Facebook-Edgerank oft ärgere, bin ich doch der Meinung, dass Themen, die bewegen und guter Content im Allgemeinen die Nutzer nach wie vor erreichen. Das Beispiel, das ich dafür habe, ist leider unerfreulich, zeigt aber sehr schön, was ich meine. Weiterlesen

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Nach dieser Meldung fällt es mir schwer, dem heutigen Tag etwas Gutes abzugewinnen. Einzig die vielen positiven Reaktionen auf Facebook und Twitter trösten mich gerade.

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Warum Twitter toll ist

Twitter wird ja von viel zu vielen Menschen immer noch recht misstrauisch beäugt. Leider. Dabei ist es ein tolles Werkzeug, das äußerst nützlich sein kann - nicht nur für Journalisten. Und Spaß macht es nebenbei auch noch, wenn man sich einmal darauf eingelassen hat. Weiterlesen

Twitter und Facebook im US-Wahlkampf

Vor ein paar Tagen habe ich mir für die FR angeschaut, wie Barack Obama und Mitt Romney Facebook und Twitter* im Wahlkampf nutzen. Am interessantesten fand ich folgendes:

Während Obamas Team die Fans häufig auffordert, die Botschaft an Freunde weiterzutragen, versucht Romneys Team meist, die eigenen Fans zu überzeugen.

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Sandy in Haiti

Wieder einmal muss ich über den Hurrikan "Sandy" schreiben. Nachdem ich heute in der Redaktion durch eine kurze Agenturmeldung darauf aufmerksam geworden bin, dass durch den Hurrikan nicht nur die USA, sondern unter anderem auch Haiti schlimm getroffen wurde, habe ich mich ein bisschen mit dem Thema beschäftigt. Weiterlesen

Cory Booker hilft "Sandy"-Opfern über Twitter

Cory Booker hilft Opfern des Hurrikans "Sandy" über Twitter. So weit, so gut. Aber Cory Booker ist nicht irgendjemand, er ist der Bürgermeister von Newark, der einwohnerstärksten Stadt des US-Bundesstaats New Jersey. Ich habe darüber für FRonline geschrieben, hier gehts zum Artikel.

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