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Der erste Blick durchs Teleskop…

Ich stelle mal eine Behauptung auf, der mir sicher viele zustimmen werden: Den ersten Blick durchs Teleskop vergisst man nicht (wenn es denn "etwas" zu sehen gab). Mein erster richtig ernstzunehmender Blick durch ein Teleskop fand vor vielen Jahren auf einer Sternwarte statt. Beim Blick durchs Okular konnte man ganz deutlich erkennen, dass der Planet Saturn von Ringen umgeben ist. Das hat mich damals wahnsinnig fasziniert - und tut es heute noch. Jedes Mal, wenn ich mir den Saturn im Teleskop anschaue, freue ich mich wie ein kleines Kind, dass ich das Ringsystem erkennen kann.

Wie ich auf diese Gedanken komme? Wegen eines Videos, das mir kürzlich im Internet "begegnet" ist:

Ähnliche Reaktionen habe ich auch schon erlebt, nachdem ich Passanten auf der Straße durch mein Teleskop habe schauen lassen. Vielleicht bleibt ja bei dem einen oder anderen eine Sache hängen: Der Blick nach oben lohnt sich immer!

Warum sich der Blick nach oben derzeit lohnt

Gestern war es überraschend klar, obwohl die Wettervorhersage tagelang grauen Himmel vorhergesagt hatte. Also habe ich die Chance ergriffen und bin mit meinem Teleskop vor die Türe gegangen. Dabei ist mir wieder einmal bewusst geworden, wie viele Dinge an unserem Nachthimmel passieren und zu sehen sind - und wie wenige Menschen sie wahrnehmen.

Was man derzeit auch ohne Teleskop am Himmel bewundern kann:

  • Im Osten: Der abnehmende Mond geht jeden Abend etwas später auf, ist aber derzeit noch deutlich vor Mitternacht im Osten zu sehen.
  • Im Osten: Der Planet Mars leuchtet rötlich und mittlerweile sehr hell im Osten. Der Mars nähert sich derzeit seiner erdnächsten Position und der Opposition (er steht dann der Sonne aus Erd-Perspektive genau gegenüber und ist die gesamte Nacht zu sehen). Entsprechend hell und groß ist er derzeit am Himmel zu sehen.
  • Im Südwesten: Dort strahlt der Planet Jupiter unübersehbar hell. Links daneben findet man den Saturn, der allerdings deutlich weniger auffällig strahlt.
  • Von Westen kommend: Immer mal wieder zieht die ISS über den Nachthimmel. Sie sieht aus wie ein sehr heller, gleichmäßig beleuchteter Punkt, der schnell über den Himmel rast.

Also: Geht raus und schaut nach oben! Es lohnt sich, versprochen! :-)

Aus heiterem Himmel

Stellt euch vor, ihr öffnet (an der Supermarktkasse in der Schlange stehend) nichtsahnend eine Mail und darin steht, dass euer Projekt für einen Preis nominiert ist - neben Projekten von Spiegel Online und Zeit Online. Genau das ist mir in dieser Woche passiert - vollkommen unerwartet. Denn ehrlich gesagt ist seit dem Projekt zum 50. Jahrestag der ersten Mondlandung, das ich gemeinsam mit zwei Kolleginnen für die Frankfurter Rundschau umgesetzt habe, schon viel Zeit vergangen und ich hatte es gar nicht mehr richtig auf dem Schirm.

Irgend jemand hatte es aber offenbar auf dem Schirm und hat "Die Mission zum Mond" für den Medienpreis Luft- und Raumfahrt vorgeschlagen. Nominiert sind wir in der Kategorie Online - neben je einem Projekt von Spiegel Online und Zeit Online. Am 29. Oktober ist die Preisverleihung, bei der der Gewinner bekanntgegeben wird. (Über gedrückte Daumen freuen wir uns sehr!)

Wer sich das nominierte Projekt anschauen will, findet es hier: Die Mission zum Mond.

[Nerdmodus an] Das Artikelbild zeigt übrigens den Mond, den ich zur Feier des Tages an dem Abend fotografiert habe, an dem ich von der Nominierung erfahren habe. Gut darauf zu erkennen: die Landestelle von Apollo 11. [/Nerdmodus aus]

Astro-Fieber

Das Astro-Fieber hat mich voll gepackt. Nachdem ich mein Teleskop bei jeder sich bietenden Gelegenheit nach draußen schleppe, habe ich neulich noch eine weitere günstige Gelegenheit ergriffen: Ich habe meine alte Spiegelreflexkamera ans Teleskop angeschlossen und auf den Mond gezielt. Und was soll ich sagen: Ich bin total begeistert. Zwar kann man an den Aufnahmen noch einiges verbessern (zum Beispiel sind sie noch nicht scharf genug, wie ich finde), aber ich bin trotzdem stolz auf sie: Meine ersten "richtigen" Astrofotos, die ich nicht mit dem Handy geknipst habe (ok, vielleicht war auch Komet Neowise das erste Astro-Foto - allerdings ohne Teleskop).

Der Mond. © Tanja Banner Der Mond. © Tanja Banner Der Mond. © Tanja Banner Der Mond. © Tanja Banner Der Mond. © Tanja Banner Der Mond. © Tanja Banner (Klicken zum Vergrößern)

Jetzt muss ich nur noch das Adapter-Chaos in den Griff bekommen, um in Zukunft vielleicht auch meine anderen Okulare mit der Kamera benutzen zu können. Dann steht auch einer Fotosession mit Jupiter und Saturn nichts mehr im Wege.

Komet Neowise

Einen Kometen mit bloßen Augen sehen - dieser Wunsch stand ehrlich gesagt nie auf meiner "astronomische To-do-Liste" (ich weiß nicht, warum...). Doch gerade kann man Komet C/2020 F3 (Neowise) hierzulande mit bloßen Augen und zu relativ angenehmer Zeit am Himmel sehen - die Gelegenheit habe ich mir natürlich nicht entgehen lassen! Und jetzt kann ich berichten: Obwohl der Komet sehr tief über dem Horizont steht und die Gegend hier ziemlich bebaut ist, konnte ich den Kometen von meinem Garten aus sehen.

Das war allerdings eine ziemliche Zitterpartie. Die Morgensichtbarkeit (kurz vor Sonnenaufgang im Nordosten) hatte nicht funktioniert, weil die Bebauung in diese Richtung ein kleines bisschen zu hoch ist. Jetzt, wo der Komet auch abends nach Sonnenuntergang im Nordwesten zu sehen ist, klappt das besser. An meinem ersten Beobachtungstag (11. Juli 2020) war es allerdings nochmal eine Zitterpartie: Würde es dunkel genug sein, um den Kometen zu sehen, bevor er hinter den Häusern verschwindet? Es hat ganz knapp gereicht (für kurze Zeit wurde der Komet von einer Satellitenschüssel und einem Hausdach eingerahmt, dann verschwand er hinter dem Dach) und machte natürlich Appetit auf mehr!

Letzte Nacht (13. Juli 2020) stand der Komet dann schon deutlich höher am Himmel, weshalb ich ihn auch fast 15 Minuten früher als am ersten Beobachtungsabend mit bloßem Auge finden konnte. Gleichzeitig blieb so deutlich mehr Zeit, um den Anblick zu genießen und nebenbei ein paar Fotos des Kometen zu machen.

Komet C/2020 F3 Neowise am 13.7.2020

Komet C/2020 F3 Neowise am 13.7.2020

Im Internet kursieren ja diese tollen Kometenbilder, an denen ich mich nicht sattsehen kann. Ich dagegen habe gestern zum ersten Mal meine Kamera in den manuellen Modus umgeschaltet, um Blende, Belichtungsdauer und ISO manuell einstellen zu können. Meine Bilder sind deshalb auch keine Kunstwerke geworden, aber sie zeigen den Kometen Neowise und ich habe sie selbst gemacht. Und hoffentlich gibt es in nächster Zeit noch einige wolkenfreie Abende/Nächte, in denen ich weiter üben und gleichzeitig den Kometen beobachten kann.

Beobachtungstipp: So findet man Komet Neowise am Himmel

Wer den Kometen Neowise selbst beobachten möchte, sollte die Zeit kurz nach Sonnenuntergang anpeilen. Ich habe ihn zwischen 22.45 Uhr und 23.00 Uhr zum ersten Mal mit bloßem Auge entdecken können. Blickrichtung ist Nordwesten, zur Orientierung kann (bei Bebauung) das Sternbild "Großer Wagen" dienen. Der Komet steht ein Stück tiefer und etwas rechts davon (verlängert man die beiden vorderen Sterne nach unten rechts, findet man ihn). Wer klare Sicht bis zum Horizont hat, kann sich auch am hellen Stern Capella im Sternbild "Fuhrmann" orientieren. Der Komet Neowise steht etwas westlich (links) von Capella und etwas höher als der Stern.

Grundsätzlich ist Neowise derzeit zirkumpolar, das heißt, er geht die ganze Nacht nicht unter. Zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang bewegt er sich von Nordwesten nach Nordosten und "verschwindet" erst dann, wenn die Sonne ihn überstrahlt. Wer die tollen Kometenbilder kennt, wird vermutlich nach einem sehr auffälligen, sehr hell strahlenden Kometen Ausschau halten. Dabei muss man jedoch bedenken, dass die Kameras mehr Licht des Kometen auffangen können als das menschliche Auge. Mit bloßem Augen sieht er - abhängig von den Beobachtungsbedingungen - meist deutlich weniger spektakulär aus. Aber spätestens im kleinen Fernglas kann man den eindrucksvoll langen Schweif gut erkennen. Und wenn man sich dann noch überlegt, was man gerade sieht - einen Himmelskörper, der aus den Tiefen des Weltalls kommt und der erst in tausenden Jahren wiederkommen wird - dann ist doch selbst ein verwaschener kleiner Lichtfleck am Himmel beeindruckend, oder?

Es ist viel los am Himmel!

Es ist wie immer: Schaffe ich es endlich wieder, einen Blogeintrag zu schreiben, dann folgt auch relativ bald der nächste. Dass ich es noch schaffe, bevor das Teleskop, von dem ich im letzten Beitrag berichtet habe, bei mir angekommen ist, hätte ich nicht erwartet. Aber am Himmel passiert gerade so viel (das man auch ohne Teleskop sehen kann!), dass das einen eigenen Beitrag wert ist.

Komet C/2020 F3 (Neowise) wird mit bloßem Auge sichtbar

Dieses Jahr gab es schon einige Kometen-Kandidaten, von denen man hoffte, dass sie der lange erwartete, mit bloßem Auge sichtbare Komet werden. Doch bisher waren alle heißen Kandidaten Rohrkrepierer - das passiert, Kometen sind unberechenbar. Nun scheint sich jedoch der Komet C/2020 F3 (Neowise) zu einem mit bloßen Augen sichtbaren Kometen zu entwickeln. Sein Perihel (den sonnennächsten Punkt der Umlaufbahn) hat der Komet Neowise bereits am 3. Juli erreicht. Demnächst erreicht er seinen erdnächsten Punkt, bevor er sich aus "unseren Gefilden" wieder verabschiedet. Doch vorher könnte er noch für jeden, der einen aufmerksamen Blick an den Himmel richtet, zu sehen sein.

Derzeit kann man Komet Neowise bereits am Morgenhimmel sehen. Genauer: Kurz vor Sonnenaufgang ist er im Nordosten zu sehen. Orientieren kann man sich dabei am auffällig hellen Planeten Venus. Der Komet steht etwas weiter östlich und etwas tiefer am Himmel. Und er leuchtet natürlich nicht so hell wie die Venus. Momentan kann man auf Twitter und Facebook zahlreiche tolle Kometenbilder bewundern. Bis Mitte Juli soll Komet Neowise an den Abendhimmel wandern und ist dann dort im Nordwesten zu sehen. Orientieren kann man sich dann am hellen Stern Capella: der Komet Neowise steht etwas weiter westlich und etwas tiefer als der Stern. Eine andere Möglichkeit, den Kometen dann zu finden, ist das bekannte Sternbild "Großer Wagen": Verlängert man die vorderen beiden Sterne in Richtung Horizont, stößt man direkt auf den Kometen, der dann mutmaßlich schon nicht mehr ganz so hell strahlt, aber am dunklen Himmel trotzdem hoffentlich besser zu sehen sein wird.

Leuchtende Nachtwolken (noctilucent clouds, NLCs)

Wer sich auf Facebook und Twitter in den richtigen "Ecken" umschaut, kommt um sie derzeit nicht herum: Leuchtende Nachtwolken. Dabei handelt es sich um Eiskristalle in großer Höhe (etwa 81 bis 85 Kilometer), die nach Sonnenuntergang von der Sonne angestrahlt werden, das Licht reflektieren und atemberaubend schön leuchten - während der Himmel schon dunkel ist.

Planeten! Jupiter, Saturn und Venus - und der ganze Rest

Auch Planeten gibt es derzeit am Himmel zu sehen - und später im Monat wird es noch richtig interessant: Jupiter und Saturn sind derzeit am Abendhimmel zu sehen und bald erreichen beide kurz nacheinander ihre Oppositionsstellung, sie sind der Erde dann verhältnismäßig nah. Jupiter erreicht seine Opposition am 14. Juli 2020, Saturn eine Woche später, am 21. Juli 2020. Auch Mars, Uranus und Neptun kann man im Juli am Nachthimmel sehen. Die Venus dagegen taucht erst gegen Morgen auf: Sie ist derzeit als Morgenstern im Südosten zu sehen - und strahlt heller, als jeder andere Planet am Himmel. Auch der noch fehlende Planet Merkur ist ab etwa Ende Juli zu sehen.

Das Tolle an der Astronomie und Himmelsbeobachtung ist, dass es eigentlich immer etwas zu sehen gibt. Das Nervige ist allerdings, dass man immer vom Wetter abhängig ist. Das merkt man gerade beim aktuellen Wetter wieder: Ich persönlich überlege es mir zwei Mal, ob ich meinen Wecker auf die Zeit vor Sonnenaufgang stelle, wenn ich mit einem wolkenverhangenen Himmel rechnen muss. Zumal ich schätze, dass mein Blick in Richtung Nordosten nicht frei genug ist, um den tiefstehenden Kometen zu sehen.

Faszination Astronomie – endlich ein Teleskop!

Ich habe hier im Blog ja schon öfter von meiner Faszination für die Astronomie und Raumfahrt geschrieben, zuletzt zum Beispiel über die totale Sonnenfinsternis im August 1999, die mich sehr geprägt hat. Seit einigen Jahren beschäftige ich mich ja wieder sehr ausführlich und begeistert mit allem, was zu Astronomie und Raumfahrt gehört - beruflich und privat, Sternegucken inklusive.

Jetzt habe ich einen großen Schritt gewagt, über den ich mir schon lange Gedanken gemacht habe: Ich habe mir ein Teleskop bestellt. Nach meiner Erfahrung mit einem wackeligen Kaufhausteleskop in meiner Teenager-Zeit, habe ich mir dieses Mal ein "vernünftiges" Teleskop gekauft, einen 8 Zoll Dobson. Weil mein Tweet zum Thema auf Twitter viel mehr Resonanz hervorgerufen hat, als ich erwartet hatte, dachte ich, ich berichte hier noch einmal kurz von meiner Kaufhausteleskop-Erfahrung und den enttäuschenden ersten (und letzten) Beobachtungen mit dem guten Stück:

Es war ein Geschenk, es war zu einer Zeit, als man das Internet zwar schon hatte, aber noch längst nicht wie heute nutzte, um beispielsweise Informationen zu bekommen. Weshalb die Schenkenden auch dachten, dass sie mir mit dem Teleskop eine Freude machen. Nun ja: Das Ding war so klapperig, dass es eine Quälerei war, bis man überhaupt ein Objekt anvisiert hatte. Schaute man das Teleskop schief an, fiel es um (das ist natürlich übertrieben, aber nur ein bisschen). Ein Mal gelang es mir tatsächlich, den Orionnebel anzuvisieren - und ich war abgrundtief enttäuscht: Der hatte ja gar nicht die tollen, bunten Farben, die man von den Aufnahmen des "Hubble"-Weltraumteleskops kannte! (Ja, ich war jung und naiv...) Wackeliges Teleskop plus schlechte Beobachtungserfahrung - damit war meine Beobachterkarriere sehr schnell wieder beendet.

Heute weiß ich natürlich einiges mehr darüber, was mich erwartet, wenn ich durch ein Teleskop schauen werde. Außerdem konnte ich mich auch ausführlich darüber informieren, welche Art Teleskop sich für meine Zwecke empfiehlt. Abgesehen davon gibt es in "diesem Internet" viele Menschen, die sehr hilfsbereit sind - ein großer Dank geht hier an Stefan Gotthold der sich das Teleskop vor meinem Kauf angeschaut hat, ob es wirklich für mich Sinn macht. Und direkt nach meinem Teleskop-Tweet habe ich unaufgefordert Hilfsangebote von mir offline fremden Menschen bekommen - das ist Twitter, wie ich es liebe!

Wie dem auch sei: Bald steht hier ein Teleskop im Garten und ich freue mich wahnsinnig darauf. Und werde sicherlich meine Erfahrungen hier teilen, früher oder später.

Saturn schlägt Jupiter – 20 neue Saturn-Monde entdeckt

Saturn mit den Monden Tethys und Dione. (NASA/JPL)

Saturn mit den Monden Tethys und Dione. (NASA/JPL)

Eigentlich ist in unserem Sonnensystem alles klar: Die Planeten Merkur und Venus haben keine Monde, die Erde hat einen Mond, der nicht einmal einen eigenen Namen hat. Mars hat zwei Monde (Phobos und Deimos) - und an dieser Stelle im Sonnensystem wird es kompliziert. Bis vor kurzem wäre die Aufzählung so weitergegangen: der Gasriese Jupiter hat mit 79 die meisten Monde im Sonnensystem, gefolgt von Saturn, der 62 Monde vorweisen kann. Doch diese Aufzählung ist seit Anfang Oktober veraltet. Wie das Carnegie Institute in Washington DC bekannt gegeben hat, hat Scott S. Sheppard, ein Astronom am Institut, gleich 20 neue Saturn-Monde entdeckt. Damit hat Saturn mit insgesamt 82 bekannten Monden den Jupiter überholt.

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Heute vor 20 Jahren – die totale Sonnenfinsternis vom 11. August 1999

Heute vor 20 Jahren fand die bisher letzte totale Sonnenfinsternis über Deutschland statt. Ich erinnere mich noch daran, als wäre es erst gestern gewesen: wir sind extra Richtung Süden gefahren, um in den Pfad der Totalität zu kommen. Es war bewölkt - aber gerade im richtigen Moment gab es eine Wolkenlücke, die den Blick auf die totale Finsternis freigab. Vom "Drumherum", dass es dunkler wurde und ruhiger etc. habe ich entweder nicht viel mitbekommen (könnte am Wetter gelegen haben...) oder ich habe es schlicht und ergreifend vergessen - 20 Jahre sind eine lange Zeit. Weiterlesen

Buchempfehlung: „NSA – Nationales Sicherheits-Amt“

Was würde wohl passieren, wenn ein unmenschliches Regime die digitalen Möglichkeiten einer NSA in die Finger bekommen würde? Nichts Gutes, so viel steht fest, wenn man kurz darüber nachdenkt. Andreas Eschbach hat sich darüber ausführlich Gedanken gemacht und für sein neuestes Werk "NSA - Nationales Sicherheits-Amt" der Hitler-Regierung allerhand digitale Waffen zur Verfügung gestellt. Heraus kommt ein Buch, das über weite Strecken sehr realistisch klingt, obwohl man weiß, dass in den 1940er Jahren Computer sicherlich noch keine Rolle gespielt haben. Weiterlesen

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