Ich liebe diese Abende: Einfach zusammensitzen, reden, Spaßhaben und irgendwann ist es mitten in der Nacht. Mehr davon!
Ich liebe diese Abende: Einfach zusammensitzen, reden, Spaßhaben und irgendwann ist es mitten in der Nacht. Mehr davon!
Sommer 2008: Das Studium ist vorbei und bevor es mich hoffentlich in die Arbeitswelt verschlägt, werde ich hoffentlich einen langgehegten Traum von mir verwirklichen und Australien einen Besuch abstatten. Praktischerweise könnte ich dann so ganz nebenbei den Weltjugendtag (als Volunteer?) mitnehmen und dann drei bis vier Wochen lang den Kontinenten unsicher machen. Fehlt nur noch der geeignete Reisebegleiter, das Geld lässt sich bis dahin schon auftreiben ;-)
Bei Springer und der ProSieben-Sat1-Gruppe scheint sich was zu tun, was der Medienlandschaft berechtigterweise nicht gefällt. (Hatte eigentlich keine Zeit, das Ganze näher zu verfolgen, deshalb die vagen Formulierungen.) Es geht mir im Moment auch nur um eins: Das Blog angemerkt. bringt die Sache auf den Punkt: "Das nennt man wohl Konzentration auf die Kernkompetenzen: Unterschichtenmedien...". Mehr ist dazu wohl nicht zu sagen.
Ein paar Tage in der "alten Heimat". Ich mag diese Tage. Sie sind zwar regelmäßig vollgestopft mit tausenden von Terminen, aber irgendwie ist es schön, nach Hause zu kommen. Und ja, ich sage immer noch "nach Hause", auch wenn das eigentlich mittlerweile wo anders ist und ich mir gar nicht mehr vorstellen kann, dass ich jemals in meinem alten Zimmer gewohnt habe.
Nach stundenlangem Nicht-Einschlafen-Können (wegen der Hitze) den Ventilator zur Hilfe nehmen. Trotzdem ist es noch zu heiß und so habe ich mir gedacht: "Who cares?" und verbringe jetzt den Rest der Nacht, die keine mehr ist, vorm PC. Da ist es zwar auch nicht grade kühl, aber wenigstens angenehmer.
Ich hasse Dachgeschosswohnungen!
Heute scheint es ein perfekter Sternenguck-Abend zu werden. Klarer Himmel, morgen kann ich ausschlafen - was will man mehr? Nur habe ich dummerweise mein Teleskop nicht hier (kein Platz...). Das steht noch bei meinen Eltern und verstaubt. Und ohne Teleskop kenne ich den Sternenhimmel dann doch schon relativ gut ;-)
(Na gut, vielleicht hätte ich mich auch vom Wetterleuchten am Horizont abhalten lassen...)
In zwei Stunden startet endlich/hoffentlich die Discovery. Ich möchte nicht in einem Spaceshuttle sitzen: massenweise Treibstoff unterm Hintern und der Gedanke im Hinterkopf, dass die letzten, die mit einem Spaceshuttle die Erde verlassen haben, nicht mehr zurückgekehrt sind...
Ich will mich in den Semesterferien mit so vielen Bekannten treffen, dass die Zeit überhaupt nicht dafür ausreicht. Schließlich muss ich ja auch noch arbeiten und der Urlaub ist auch gebucht...
Ich hätte gerne noch ein paar Wochen länger Semesterferien! Und ein Auto, mit dem ich das alles bewältigen kann... Das wars dann auch schon mit meinen Wünschen für heute.
"Fange nie, nie, nie was mit jemanden an, der dein Blog liest", beginnt die Bloggerin Wondergirl einen ihrer Beiträge. Gut, das Zitat ist aus dem Zusammenhang gerissen, aber darum soll es hier nicht gehen. Mir geht es mehr um den Gedanken, dass man den "Leser" ja vorher erst einmal kennenlernen (= treffen) muss.
(Ich habe die ganze Sache im Kopf einfach weitergesponnen, was folgt hat also nichts mit dem oben erwähnten Eintrag zu tun.)
Ganz ehrlich: Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass ich mich mit einem Leser, den ich nicht persönlich kenne, treffen könnte. (Ich rede ganz bewusst nicht von Bloggertreffen, wie sie in letzter Zeit öfter stattfanden.)
Zwar habe ich mittlerweile auch ein paar positive Aspekte gehört (z.B. "die Person hinter dem digitalen Ich kennenlernen und dem Text ein Gesicht, eine Persönlichkeit geben" oder "die Nicht-Blogger-Person kennenlernen") aber ich bin immer noch ein bisschen skeptisch. Schon alleine, weil im Internet so viele "Verrückte" lauern. Aber auf der anderen Seite ist es wahrscheinlich ganz interessant, zu sehen, wer das eigene Blog liest und was für ein Mensch hinter Kommentaren steckt.
In einer Woche muss ich eine zehnseitige Hausarbeit abgeben. Eigentlich nicht viel und meine Materialien habe ich auch schon alle zusammengesammelt. Jetzt fehlt mir nur noch die Motivation, anzufangen. (2 Sätze habe ich schon, die sind aber auch nur durch "Zwang" entstanden...)
Hat jemand einen Motivationstipp für mich?? Ich könnte das wirklich sehr dringend gebrauchen...
© 2026 Digitale Notizen
Theme von Anders Norén — Hoch ↑
Neueste Kommentare