Digitale Notizen

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Schlagwort: Gedanken (Seite 57 von 60)

"Krieg der Welten"

Jetzt ist "Krieg der Welten" also endlich in den Kinos. Die Filmkritiker sind endlich von ihren Knebeln befreit und dürfen ihre Meinungen ungestraft loswerden. Wider Erwarten soll der Film so gar gut sein - warum dann dieser Schwachsinn? Die Story war größtenteils sowieso bekannt und was ist gegen ein paar Vorschuss-Lorbeeren einzuwenden?

Und noch etwas: Habe ich mich getäuscht, oder hatte die Süddeutsche gestern Abend schon ihre Kritik online?

Lokalpolitiker…

...sind schon bemitleidenswerte Kreaturen. Tag für Tag besuchen Sie die Veranstaltungen von Vereinen, Verbänden und Einrichtungen und halten Reden.
Rhetorisch sind die meisten von ihnen nicht einmal schlecht, (wer würde ein stotterndes Etwas wählen?) wenn nur der Inhalt stimmen würde!
Wenn man einer dieser Reden genau zuhört (was man als Pressevertreter ja muss), dann würde man am liebsten aufspringen und aus dem Raum rennen: Selbstlob ohne Ende und so offensichtlich, dass es eigentlich der Dümmste bemerken müsste. Das tun die meisten aber nicht, denn sie klatschen wie verrückt und wenn sie das nächste mal mit gezücktem Kugelschreiber vor dem Wahlzettel stehen, machen sie ihr Kreuzchen an der falschen Stelle.

Ich behaupte: Wenn man eine dieser Reden gehört hat, hat man fast alle gehört. In diesem Fall kann ich zwar nur von einem bestimmten Lokalpolitiker sprechen, da ich nur von ihm mehr als eine Rede gehört habe. Aber: Er ist da bestimmt keine Ausnahme. Wenn er das nächste Mal irgendwo redet, kann ich wahrscheinlich mitsprechen. Eigentlich ist das praktisch - man muss als Journalist nicht mehr konzentriert zuhören, denn man weiß ja sowieso, was erzählt wird. Die Frage ist nur, wie der Politiker dieses Mal vom eigentlichen Thema auf sich selbst ablenkt... Und das muss man ja auch erstmal können.

Ein Königreich für W-LAN!

Schade, dass das W-LAN-Netzwerk der Nachbarn verschlüsselt ist. Sonst könnte ich bei dieser Hitze aus dem Dachgeschoss in den Garten flüchten...

Impressumspflicht?

Ein interessanter Beitrag von twoday zur "Impressum-für-Weblogs?"-Diskussion. Hilft aber leider auch nicht weiter...

Hitze die Zweite

An einem so unerträglich heißen schönen Abend müsste man das DFB-Pokalfinale heute eigentlich im Freien schauen. Schade, dass das bei uns unmöglich ist.

Nachtrag: Die Spieler haben wenigstens während der zweiten Halbzeit eine ungeplante Erfrischung bekommen (der Rasensprenger ging automatisch an...). Und ich saß da und habe mir gewünscht, ich könnte auch mal kurz drunterspringen...

Hitze

Was macht man an einem Tag, an dem es schon morgens um 9 Uhr zu warm zum Schlafen ist? Wie soll das noch weitergehen???

Das Ende einer Ära

SpOn meldet gerade, dass der sechsmalige Tour-de-France-Sieger Lance Armstrong nach der diesjährigen Frankreichrundfahrt seine Karriere beendet. Der 33-jährige Radprofi will mehr Zeit bei seiner Familie verbringen.
Es ist irgendwie schon ein seltsamer Gedanke, sich die Tour ohne Armstrong vorzustellen. Aber: Vielleicht hat der eine oder andere deutsche Radler dann wieder eine Chance...

Klischees…

Glaubt man an Klischees (Männer lieben Fußball, Frauen Frauenprobleme), dann ruht die Fernbedienung in deutschen Haushalten ganz offensichtlich fest in Männerhand. schreibt der Redaktionsblog

Die Zahlen dazu: 27,5 (1.Halbzeit) bzw. 33,4 Prozent (2. Halbzeit) haben Fußball geschaut, während nur 6,8 bzw. 6,6 Prozent zwei "Sex and the City"-Wiederholungen und 10,9 Prozent den anschließenden Start der neuen Serie "Desperate Houswives" gesehen haben.
Aber: Wer sagt denn, dass nur Männer Fußball einschalten? Wir hatten beim Fußballschauen am Dienstag Abend zum Beispiel ein Geschlechterverhältnis von 2:1 - für die Frauen!

Quelle für die Quoten: Redaktionsblog

Langeweile?

Heute hatte ich hier schon ziemlich auffällig viele Zugriffe vom Server der FH Darmstadt. Zufällig fängt heute das neue Semester wieder so richtig an... Hatte da etwa jemand gleich am ersten Tag Langeweile? Die Zugriffe waren nämlich nicht in der Mittagspause...

Kommunikation…

"bezeichnet auf der menschlichen Alltagsebene den wechselseitigen Austausch von Gedanken in Sprache, Schrift oder Bild." (Wikipedia)

Ein wichtiges Kommunikationsmittel der heutigen Zeit ist das Telefon. Seit es gegen Ende des 19. Jahrhunderts erfunden wurde und wenig später seinen Siegeszug um die Welt antrat, ist es aus unseren Haushalten nicht mehr wegzudenken. Wie abhängig man in unserer heutigen Gesellschaft vom Telefon ist, merkt man aber erst dann, wenn es einem nicht zur Verfügung steht.

Ich selbst bin seit gestern Nachmittag telefonlos und seitdem kommen ständig Gedanken, wie man das Telefon als nächstes benutzen müsste: Einen Termin beim Arzt ausmachen, die Eltern anrufen oder einfach nur mit der Freundin reden.

Aber das Telefon ist nicht das allerwichtigste Kommunikationsmittel: Ohne die Sprache/Stimme würde uns das beste Telefon der Welt nichts nützen. Dann müsste man wieder komplett auf die geschriebene Kommunikation umsteigen. Eigentlich ein Rückschritt in unserer Entwicklung, denn auch wenn E-Mails, SMS und Co. immer wichtiger werden, ist das Telefon oder Handy doch kaum zu ersetzen. (Neue Möglichkeiten wie die Internettelefonie darf man hier auch schon dazuzählen!)

Diesen Rückschritt zur geschriebenen Kommunikation erlebe ich gerade: Aufgrund von Krankheit kann ich kaum reden - es ist fast ein Wunder, wenn mich jemand versteht. Wenn ich jemandem etwas mitteilen will, muss ich vorher irgendwie auf mich aufmerksam machen - ohne Stimme. In dieser Situation merkt man erst richtig, was man an der Sprache normalerweise hat. Ohne sie ist man von anderen Menschen abhängig: Nicht einmal den Termin beim Arzt könnte ich selbst ausmachen - ich würde von meinem Gegenüber am Telefon wahrscheinlich für verrückt erklärt werden, wenn ich anrufe und in den Hörer flüstere. Abgesehen davon wäre ich mir nicht einmal sicher, ob man mich überhaupt durchs Telefon hört. Und: Zum Telefonieren braucht man immer noch ein funktionierendes Telefon - was ich im Moment nicht habe.
Deshalb bleibe ich (gezwungenermaßen) vorerst bei der schriftlichen Kommunikation und bin dankbar, dass sie sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt hat: Was würde ich zur Zeit nur tun ohne die Möglichkeit, eine SMS oder E-Mail zu verschicken?

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