Nachdem jetzt endlich auch die Kategorien alphabetisch angeordnet sind, bin ich glücklich und zufrieden hier in meiner "neuen Heimat". :-)
Nachdem jetzt endlich auch die Kategorien alphabetisch angeordnet sind, bin ich glücklich und zufrieden hier in meiner "neuen Heimat". :-)
Ist schon lustig: Im Zug stand heute jemand neben mir, der - ich war mir in diesem Moment nicht ganz sicher - drei Jahre in meiner Klasse war und mit mir die Mittlere Reife gemacht hat. Ich konnte praktisch sehen, dass er das gleiche wie ich gedacht hat: Ist er/sie es? Ansprechen oder lieber doch nicht? Was macht der/die hier - wohnt doch wo ganz anders? Im Endeffekt haben wir uns keines weiteren Blickes mehr gewürdigt und sind unserer Wege gegangen. Im Nachhinein ist es schade, denn ich bin mir jetzt ziemlich sicher, dass er es war und ich ihn nicht verwechselt habe.
Irgendwie sind solche Begegnungen seltsam, vor allem weil das nicht die Erste dieser Art war. Vor ein paar Wochen ist mir etwas Ähnliches passiert und ich frage mich heute noch, was ein anderer ehemaliger Klassenkamerad an "meiner" FH studiert und wie es ihn überhaupt dorthin verschlagen hat...
Wenn man beim Arbeiten Musik braucht, um sich von der "Außenwelt" abzuschotten, sollte man etwas hören, das möglichst wenig ablenkt.
Mein Tipp: Die CD "Mazarin" von Roxette-Sänger Peer Gessle. Schön anzuhören, die Melodien lenken nicht ab und man versteht garantiert kein Wort - Gessle singt nämlich auf schwedisch.
Transparency International (TI) hat vor einigen Tagen das Korruptionsbarometer für 2005 veröffentlicht. Dafür wurden 55.000 Menschen in 69 Ländern befragt, im Barometer wird dann das Ausmaß der Korruption in der Wahrnehmung der "normalen" Bürger beschrieben. Dass es um "normale" Bürger geht ist eine wichtige Unterscheidung, denn TI gibt auch den Korruptionsindex (Corruption Perceptions Index) heraus, der hauptsächlich die Wahrnehmung von Amtsträgern, Politikern, Geschäftsleuten und Länderanalysten berücksichtigt.
Ich bin auf 180, so verdammt sauer habe ich mich selbst schon ziemlich lange nicht mehr erlebt. Genauer: Ich muss verdammt lange überlegen, wann ich das letze Mal so drauf war. Und ich kann mich ehrlich gesagt nicht daran erinnern.
Der Grund: Die VIAS, die Privatbahn oder wie auch immer diese tolle private Bahnbetreibergesellschaft denn jetzt heißt. Nicht nur, dass mein Zug heute Abend auch Verspätung hatte, er kam statt angekündigten 20 Minuten über 30 Minuten zu spät. Eigentlich wollte ich von diesem Abend noch etwas haben, jetzt ist er gelaufen, weil ich keine Lust zu nichts mehr habe. Wenn ich einen Boxsack hätte, wäre der jetzt verdammt arm dran und wenn ich Alkohol trinken würde, würde ich mich jetzt wahrscheinlich vor lauter Frust besaufen... *grrr*
Wenn man einen neuen Zug (den ITINO, in diesem Fall die "Odenwaldbahn") anschafft und gleichzeitig im Rahmen des Fahrplanwechsels die Zugzeiten ändert, sollte zur Premiere Montag morgens natürlich auch alles funktionieren. Aber nein, die Deutsche Bahn bzw. RMV oder die neue Betreibergesellschaft (wie auch immer die jetzt heißen mag...) hat nichts besseres zu tun, als meinen Zug gleich zu spät kommen zu lassen. Und eine Viertelstunde Verspätung ist verheerend, wenn man am nächsten Bahnhof nur fünf Minuten Aufenthalt hat. Der Anschlusszug war also weg, der nächste Zug fuhr erst (oder sollte ich dankbar sein und "schon" schreiben?) in einer halben Stunde. Durch einen glücklichen Zufall hat's dann doch noch rechtzeitig geklappt. Dafür konnte die Bahn dann aber doch nichts - sondern eine Kommilitonin mit Auto, die zufällig in der Gegend war. Danke nochmal! :-)
Heute ist Fahrplanwechsel bei der Bahn (und damit auch beim RMV) - der Tag, den die meisten Pendler fürchten. Jedes Jahr die selben Fragen: Bekomme ich mit dem neuen Fahrplan meinen Anschlusszug/-bus noch? Muss ich früher aufstehen, komme ich später am Ziel an, muss ich irgendwo länger warten?
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Mal wieder ein paar Homepages aktualisiert und ein paar Menschen damit glücklich gemacht und damit mein schlechtes Gewissen beruhigt. War schon eine ganze Weile im Verzug, aber jetzt habe ich erst einmal wieder meine Ruhe...
I'm just thinking about changing this blog (or at least parts of it) to English. Currently I'm so into the language, I often catch myself thinking in English or even start talking in English. So it was obviously a good thing to read English books again - even though it's just books about women and their problems. Couldn't read any German books like this but Marian Keyes is quite good at writing women's novels. She's not just writing about love stories with happy endings: In her books there are more important aspects like friendship, problems with parents getting older, marriages splitting up or any kinds of midlife-crisis. Even if there's a love story, it's never as obvious as in many women's novels. No "Romeo and Juliet" and always quite surprising...
Den PC zu formatieren ist irgendwie wie ein Umzug. Die Möbel (Software) und persönlichen Gegenstände (Dateien etc.) werden in Kartons verstaut (Datensicherung) und abtransportiert. Dann wird gründlich aufgeräumt und geputzt (formatieren). In der neuen Wohnung werden dann zuerst die Möbel (Software) wieder eingeräumt, dann kommen die persönlichen Gegenstände (Dateien etc.) an die Reihe. Zum Schluss hängt man Bilder und Gardinen auf (personalisieren der Benutzeroberfläche) und fühlt sich endlich wieder wie zu Hause. :-)
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