Schlagwort: Beruf

Was ich beruflich mache? So einiges!

Es ist lange her, dass ich mich an einer Blogparade beteiligt habe - jetzt wird es wieder einmal Zeit. "Und was machen Sie so beruflich?", fragt Wibke Ladwig in ihrem Blog. Die Frage möchte ich beantworten, schon alleine weil ich das selbst immer wieder erklären muss und oft auf fragende Gesichter treffe.

In meiner Mailsignatur und in meinem Arbeitsvertrag steht "Redakteurin" und das ist der Teil, den ich beispielsweise meinen Großeltern, die mit dem Internet nichts anfangen können, noch relativ leicht erklären kann: ich schreibe Artikel für die Website einer Zeitung zweier Zeitungen. Also zumindest manchmal (und ganz selten werden sie sogar in der Zeitung gedruckt).

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Frankfurt

Auf dem Weg zu Kunden bin ich seit Februar relativ regelmäßig mit der S-Bahn durch Frankfurt gefahren. Dabei ist die eine oder andere Berührung mit der Stadt natürlich nicht ausgeblieben - trotzdem ist mir Frankfurt, die Stadt, die keine 100km von meinem Heimatort entfernt ist, bisher fremd geblieben. Aber: je mehr Zeit man in einer Stadt verbringt, desto besser sollte man sie kennenlernen. Ich hoffe, das gilt auch für Arbeitszeit. Denn ab morgen arbeite ich in Frankfurt und fange von Sachsenhausen aus an, die Stadt etwas besser kennenzulernen.

Und das ist wirklich dringend notwendig: neben zwei Sachsenhäuser Kneipen kenne ich nämlich hauptsächlich die Zeil und das Nordwestzentrum. Ein Versuch, Frankfurt besser kennenzulernen, hat sich vor einigen Jahren auf die Paulskirche beschränkt, in der Nähe des Römers war ich nur einmal während des Weihnachtsmarkts und der Ort, an dem ich wohl bisher die meist Zeit in Frankfurt verbracht habe, ist die Hugendubel-Filiale auf der Zeil. Wird Zeit, dass sich das ändert - vor allem, weil ich dank eines Reiseführers herausgefunden habe, dass Frankfurt mehr zu bieten hat als Äbbelwoi und Hochhäuser... ;-)

Auf gehts!

Die Visitenkarten sind da, der neue Monitor ist aufgebaut und ich wurde von den aktuellen Auftraggebern gebrieft. Der Papierkram ist zum Großteil auch erledigt und der Spaß an der Arbeit ist von Tag eins an da. Kann es denn besser laufen? ;-)

Jetzt müsste ich nur noch die Zeit finden, meine Homepage umzugestalten und die alten Texte umzuschreiben. Ich dachte an ein minimalistisches Design, das sich an meine Visitenkarten anlehnt (links ein blauer Streifen, der Rest ist weiß). Nur: Wo bekomme ich die Zeit her?

Eine einschneidende Veränderung

Heute hat ein neuer Abschnitt in meinem Leben begonnen: die Selbstständigkeit. Nachdem ich die letzten Monate damit verbracht habe, einen Businessplan zu schreiben, Auftraggeber zu finden und Formulare auszufüllen, ist es heute endlich soweit: Mein erster Arbeitstag als selbstständige Online-Redakteurin ist vorbei. Ich bin gut auf die Selbstständigkeit vorbereitet, weiß was das heißt, was ich kann und wohin ich will.

Momentan bin ich deshalb noch mit tausend Dingen beschäftigt, die wichtiger als dieses Blog sind. Bis ich wieder etwas Zeit finde, möchte ich nur noch eins sagen: Bitte habt Geduld mit mir, wenn es hier im Blog vorübergehend etwas ruhiger bleibt. (Da ich oft in der S-Bahn sitze, werde ich auf Twitter wohl wesentlich aktiver sein als hier.)

Und wer genauer wissen möchte, was ich beruflich so mache, kann sich gerne auf meinem XING-Profil informieren, bis ich meine Website angemessen aktualisiert habe.

Sevenload

Nachdem ich gerade beruflich mit sehr netten Menschen von Sevenload zusammenarbeite, wechsle ich nun sozusagen auch privat dorthin: Goodbye, YouTube! Sevenload ist in meinen Augen einfach benutzerfreundlicher und angenehmer fürs Auge. Und auch der embed player gefällt mir wesentlich besser.

Hier gleich mein momentaner Dauer-Ohrwurm, "My life would suck without you" von Kelly Clarkson:

Welcome!

Ein herzliches Willkommen geht heute an meine Kollegen, die sich in Zukunft vielleicht auch ab und zu hierher verirren. Zumindest, wenn sie sich die URL gemerkt haben... Ich wünsche euch viel Spaß hier in meinem kleinen Online-Reich! ;-)

Wochenende

Schon wieder Wochenende. Mir kommt es vor, als würden die Wochen nur aus Montagen und Freitagen bestehen. Kaum gehe ich montags zur Arbeit, gehe ich freitags auch schon wieder aus dem Büro und freue mich über das Wochenende, das dann wieder viel zu schnell vorbei ist und in einen Montag mündet.

Irgendwann hat mir einmal jemand gesagt, dass die Zeit anfängt zu rasen, wenn man einmal 18 ist. Das stimmt - ich möchte aber hinzufügen, dass die Zeit noch schneller vergeht, wenn man erst einmal angefangen hat, zu arbeiten.

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