Monat: März 2008 (Seite 1 von 4)

Desktop-Stöckchen

Bei Tine liegt ein nettes Stöckchen herum, das ich mir einfach mal mitgenommen habe. So sieht momentan mein Desktop aus:

Dass ich an chronischem Fernweh leide, dürfte ja bekannt sein. Das untermalt nicht nur mein aktueller Desktop-Hintergrund, sondern auch meine Schreibtischunterlage, die mit Postkarten aus aller Herren Länder dekoriert ist (links).

Und jetzt will ichs wissen: Zeigt her euren Desktop, Sid, Penny, Anja, Andi, kirjoittaessani und Michael.

Sonnenuntergang

Blick aus dem Fenster

Ich bin ja immer noch von meiner neuen Kamera begeistert. Die alte hätte bei diesem Bild garantiert das wichtigste ignoriert: Den farbigen Horizont. Und mit der neuen geht das alles von ganz alleine. Natürlich ist das Bild kein Meisterwerk, das ist mir auch klar. Aber für einen Schnappschuss ist es doch ganz nett ;-)

Kleiner Wermutstropfen am Rande: Es ist auch heute nicht sternenklar, wie man auch schon auf dem Bild sieht...

Flash und ActionScript

Vor einer halben Ewigkeit Im vierten Semester habe ich einen Flash-Einführungskurs besucht. Der fand an insgesamt vier Tagen statt und am Ende stand eine Aufgabe, die man gefälligst umzusetzen hatte. Das ist mir - zumindest notentechnisch - recht gut gelungen, heißt aber nicht, dass ich viel Ahnung von Flash oder ActionScript hätte. Außerdem ist besagter Kurs erschreckenderweise schon fast zwei Jahre her.

Für meine Diplomarbeit wollte ich Flash allerdings unbedingt einsetzen - soll ja ein MULTIMEDIALES Webdossier werden und etwas mehr als Bilder, Videos und Text kann nicht schaden.

Mittlerweile habe ich ein Thema gefunden, für das sich Flash nahezu aufdrängt (mehr möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten...). Als ich gestern angefangen habe, mich wieder in Flash einzuarbeiten, habe ich festgestellt, dass ich eigentlich gar nichts kann bzw. die Sache nie richtig gelernt habe. Da wir immer nur das Endergebnis - eine multimediale Flash-Reportage - im Kopf hatten, haben wir die wirklich wichtigen Dinge nie gelernt. Jetzt kenne ich zwar gotoAndStop(), gotoAndPlay() und Konsorten - das hilft mir aber nicht wirklich weiter, wenn ich nicht die Syntax und Begriffe dahinter kenne und so das große Ganze nicht verstehen kann.

Trotzdem ist mir schon relativ viel gelungen. Ich wurstele mich eben irgendwie durch. Aber richtig befriedigend ist das nicht.

Eine Abendplanung der anderen Art

Wenn das Wetter heute Abend so gut bleibt, wie es momentan ist (Daumen drücken!), dann habe ich einiges vor:

1. Testen, ob die Videokamera im Dunkeln einigermaßen vernünftige Aufnahmen machen kann - ich vermute: geht nicht. Soweit ich weiß, gibt es dafür eine spezielle Funktion (Nightshot), die diese Kamera eben leider nicht hat. Aber man kann ja auch nicht alles haben...

2. Testen, wie meine neue Digitalkamera mit der Dunkelheit umgeht. Das heißt: Menschen in Aktion bei Nacht fotografieren. Das könnte ganz gut funktionieren. Das Problem wird in der Praxis nur sein, dass der Blitz die Astronomen bei ihrer Arbeit stört bzw. die Adaption der Augen an die Dunkelheit zunichte macht.

3. Versuchen, mein erstes Astrofoto mit der Digitalkamera zu machen. Ich muss ja ausnutzen, dass ich zur Zeit (wegen der Videokamera) ein so tolles Stativ habe ;-) Und abgesehen davon wollte ich sowas schon lange machen und könnte solche Bilder auch für meine Diplomarbeit ganz gut gebrauchen.

Eigentlich hat ja nur Punkt 3 etwas mit dem Wetter zu tun. Trotzdem wünsche ich mir einen sternenklaren Himmel. Hast du's gehört, Petrus? ;-)

WordPress 2.5 ist da!

Die neue WordPress-Version 2.5 ist da, schreibt Frank Helmschrott. Auf wordpress.org kann man sie schon herunterladen - was ich auch gleich tun werde. Hochladen werde ich WordPress allerdings erst einmal nur auf eine Test-Installation, denn ich erinnere mich noch zu gut an das Chaos, das das Upgrade auf WP 2.3 mit sich gebracht hat...

Was sich bei der neuen Version getan hat? Wenn man im WordPress-Blog liest, findet man das hier:

multi-file uploading, one-click plugin upgrades, built-in galleries, customizable dashboard, salted passwords and cookie encryption, media library, a WYSIWYG that doesn’t mess with your code, concurrent post editing protection, full-screen writing, and search that covers posts and pages.

Und das klingt doch alles sehr sinnvoll und nützlich.

Wetter-Verschwörung

Ich glaube, das Wetter hat sich gegen mich verschworen: Seit ich an meiner Diplomarbeit sitze (und das tue ich seit mittlerweile fast einem Monat!), gab es hier noch keine einzige sternenklare Nacht (und nein, diese Nacht war auch nicht sternenklar). Ich hoffe, das ändert sich bald, denn Sternwarten-Besuche (und sei's nur zu Recherchezwecken) sind bei bewölktem Himmel nur halb so sinnvoll. Außerdem gibt es einen Artikel, den ich unbedingt schreiben will, der allerdings ohne eine sternenklare Nacht gar nicht entstehen kann...

Aber noch habe ich ja zwei Monate Zeit - bis Ende Mai wird's doch wohl nochmal schönes Wetter geben? Und die nächsten beiden Wochen stehen sowieso erst einmal im Zeichen der Videokamera.

Wegen Krankheit vorübergehend geschlossen.

Aber: I'll be back! ;-)

Hängepartie

Nach einem Gespräch mit einer Mit-Diplomandin bin ich beruhigt: Ich bin nicht die Einzige, die nicht genau weiß, ob sie jetzt schon viel getan hat und ob sie auf einem guten Weg ist. Denn im Gegensatz zu den theoretischen Diplomarbeiten habe ich ja keine Seitenangabe und kann im Prinzip "machen, was ich will". Während die Theoretiker also genau wissen, wann sie die Hälfte geschafft haben, hänge ich in der Luft und kann mich nur an der zur Verfügung stehenden Zeit und meinen eigenen Ansprüchen orientieren.

Gleichzeitig rede ich mir immer wieder ein, schon genug gearbeitet zu haben und eigentlich ganz gut dabei zu sein. Ich bin mir auch fast sicher, dass das stimmt. Aber manchmal wäre es schon nicht schlecht, wenigstens eine Längenvorgabe zu haben...

Rastlos

Ich fühle mich nicht gut, pendle vom Schreibtisch zur Couch, zum Bett und wieder zurück. Dabei langweile ich mich, obwohl eigentlich für die Diplomarbeit immer etwas zu tun ist. Aber das geht einfach nicht, denn meine Gedanken sind genauso rastlos wie ich: Sie springen von Gedanke zu Gedanke, bleiben nicht lange bei einem Thema, weil ich mich auf nichts richtig konzentrieren kann. Da fällt arbeiten schwer - genauso wie lesen oder Filme schauen.

Morgen muss es aber wieder weitergehen - ich hole die Kamera-Ausrüstung und fange spätestens nächste Woche mit den Videodrehs an. Und trotz aller momentanen Rastlosigkeit freue ich mich darauf :-)

Aktion "Auto ausgraben"

Ich muss gestehen: Ich habe auf meinem Osterwochenende gestern den Ostersonntags-Gottesdienst geschwänzt. Das lag zum einen daran, dass drei Gottesdienste innerhalb von vier Tagen mehr als genug sind und zum anderen musste mein Auto noch aus dem Schnee gegraben werden.

Also habe ich - nur mit einem kleinen Besen bewaffnet - gegen den Schnee gekämpft. Spaß hat das keinen gemacht, vor allem da ich mich dabei fast in den Schnee gelegt hätte - gut, dass mich keiner beobachten konnte, weil alle außer mir im Gottesdienst waren! ;-)

Das Ergebnis der Aktion "Auto ausgraben" habe ich heute früh präsentiert bekommen: Halsschmerzen. Hoffentlich bleibt's dabei und wird nicht noch schlimmer.

Ich wusste ja schon als Kind, warum ich Schnee nicht mag: Weil er so verdammt kalt und nass ist. Wobei der Schnee gestern sich hervorragend für eine Schneeballschlacht geeignet hätte *grins*

Ãœbrigens: Die Kommentare sind wieder freigeschaltet!

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