Good bye, StudiVZ!

Ich bin zwar bei StudiVZ angemeldet, bin aber kein Mensch, der sich dort stundenlang herumtreibt oder über die Plattform mit seinen Freunden kommuniziert. So gesehen war StudiVZ für mich schon immer eher unwichtig. Und nachdem ich in diversen Blogs und bei Spon vom Inhalt der neuen AGB gelesen habe, habe ich einen Entschluss gefasst: In ein paar Tagen bin ich kein StudiVZ-Mitglied mehr.

Erst in ein paar Tagen, weil ich jetzt erst einmal Nachrichten an die Kontakte schreiben musste, die ich erst durchs StudiVZ wiedergefunden habe und von denen ich bisher keine E-Mail-Adresse habe.

Aber sobald die Antwortmails eingetrudelt sind, bin ich weg. Auf Nimmerwiedersehen. Social Networks werden sowieso überschätzt.

Zum Schluss noch ein paar unsortierte Gedanken zum Thema:
Ich weiß, jeder Mensch will und/oder muss Geld verdienen und das Angebot muss sich irgendwie finanzieren. Und ja, ich nutze Googlemail, wo ich auch personalisierten Anzeigen vorgesetzt bekomme. Aber im Unterschied zu StudiVZ, das mir überhaupt nicht wichtig ist und eigentlich keinen wichtigen "Mehrwert" bietet, nutze ich meine Mails oft und Googlemail ist einfach eins der besten Angebote. Dafür ertrage ich dann auch personalisierte Anzeigen.
Ein anderer Gedanke: Warum macht man das eigentlich nicht wie bei Xing? Die "Basisversion" gibts gratis und wer mehr will, muss zahlen?

Tanja Banner

Tanja Banner (geb. Morschhäuser), Online-Journalistin und Bloggerin mit Interesse an Social Media, Astronomie und Raumfahrt. Bücherwurm. Fan des FC Bayern. Pendlerin. Online-Redakteurin bei der Frankfurter Rundschau.

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2 Kommentare

  1. ich weiß warum ich den Kwurks verweigere…

  2. Tja, ich bin bald auch nicht mehr dabei ;-)

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