Bald ist es soweit: Am 28. Juli wird in Moskau verhandelt, ob die NASA mit ihrem erfolgreichen "Deep Impact"-Experiment in die "Harmonie des Weltalls" eingegriffen hat oder nicht.
Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass eine russische Astrologin gegen die NASA geklagt und 255 Mio. Euro Schadensersatz gefordert hat. Zur Vorverhandlung sind die Verantwortlichen erst gar nicht erschienen, die Sache klang für sie wahrscheinlich zu absurd. Und da der Prozess nicht in den USA (wo man ja alles und jeden erfolgreich verklagen kann) stattfindet, kann ich mir auch nicht vorstellen, dass die gute Frau Bai irgendeine Chance hat, zu gewinnen.

Falls sie wider Erwarten doch gewinnt, könnte die Sache lustig werden - schließlich fliegt genug im All herum, was da nicht hingehört. Und das Eine oder Andere stört sicherlich auch das astrologische Gleichgewicht, verschiebt Sternenkonstellationen oder gar ganze Aszendenten!

Tanja Banner

Tanja Banner (geb. Morschhäuser), Online-Journalistin und Bloggerin mit Interesse an Social Media, Astronomie und Raumfahrt. Bücherwurm. Fan des FC Bayern. Pendlerin. Online-Redakteurin bei der Frankfurter Rundschau.

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