Digitale Notizen

Internet, Astronomie, Raumfahrt & mehr

Schlagwort: verrückt (Seite 34 von 35)

Stressig!

Semesterferien können verdammt anstrengend sein: Ich bin fast jeden Tag mit der Bahn stundenlang unterwegs, um Aufträge für unsere lokale Tageszeitung zu erledigen (ich bin dort freie Mitarbeiterin). Dem Semesterticket sei Dank - ich musste dafür bis jetzt noch nichts bezahlen :-)

Dann muss ich ein Kolping-Wochenende vorbereiten, bei dem ich die Kinderbetreuung übernehme. Wie beschäftigt man Zehn- bis Dreizehnjährige an drei Tagen mit der Thematik "Ostern" - und zwar so, dass es ihnen Spaß macht??? Nicht ganz so einfach...

Und last but not least ist da natürlich noch der private Teil, der Spaß macht und den ich unmöglich weglassen kann: Da gibt es diverse "durchwachte" Nächte (z.B. die Oscar-Verleihung), Treffen mit ehemaligen Klassenkameraden, den besagten Schwimmbadbesuch, hoffentlich bald einen Brunch etc.
Und zu allem Überfluss bin ich dieses Wochenende auch noch nach München eingeladen. Natürlich werde ich die Einladung annehmen, aber mein Stress wird dadurch nicht weniger... Vor allem, weil ich verdammt geizig sein kann und lieber fünf Stunden mit dem Bayernticket durch den schönen Freistaat schleiche, als mehr Geld für eine ICE-Fahrt auszugeben... Aber egal - das gehört zur Kategorie "Spaß" - und den werde ich haben. Auf Teufel komm raus *grins*

Viren-Alarm!

Die letzten Tage hatten wir hier in unserem schönen kleinen Heimnetzwerk mit einem Virus/Wurm/whatever der gemeinsten Art zu kämpfen: Er hat über eine unserer AOL-E-Mail-Adressen massenhaft Spam-Mails verschickt - bis uns AOL den Zugang gesperrt hat. Deshalb gab es gestern keinen Eintrag. Jetzt haben wir den Fehler gefundne und hoffentlich behoben - ich bin wieder da! :-)

Ich hätte nicht gedacht, dass man vom Internet so abhängig sein kann - gestern habe ich bemerkt, wie man sich daran gewöhnen kann. All diese kleinen Dinge, die man ohne Internetanschluss nicht mehr machen kann: nach dem Zugfahrplan schauen (wäre gestern wichtig gewesen, aber das ist ja immer so...), E-Mails lesen, Nachrichten suchen/lesen und so weiter. Alle paar Minuten wollte ich schnell etwas im Internet schauen - ging ja nur leider nicht.

Aber einen kleinen Vorteil hat das Ganze: Jetzt weiß ich es wenigstens wieder zu schätzen, einen DSL-Flatrate-Internetzugang zu haben ;-)

Feuer auf der Titanic?

Im ersten Moment klingt der Gedanke absurd: Hat ein Feuer an Bord die Titanic versenkt?
Der Ingenieur Robert Essenhigh kam zu dieser Erkenntnis, die den Hauptverantwortlichen der Katastrophe, Kapitän Edward Smith, entlasten könnte.
Seine These: An Bord der Titanic kam es zu einem Kohlefeuer. Das war auf Dampfschiffen zur damaligen Zeit nicht unüblich - die Arbeiter schaufelten die glühende Kohle einfach so lange in den Ofen, bis sie den Brandherd erreicht hatten und ihn löschen konnten. Genau so sollen die Arbeiter auf der Titanic reagiert haben. Dummerweise gab es in England zu dieser Zeit einen Streik der Bergleute - deshalb hatte das Luxusschiff nur genug Kohle an Bord, um damit gemächlich über den Atlantik zu "tuckern" - an eine schnelle Fahrt war nicht zu denken.
Die Arbeiter schaufelten also die Kohle in den Ofen, um an den Brandherd zu kommen - die Titanic nahm an Fahrt auf und bekam gleichzeitig Schlagseite, weil Kohle fehlte.
Deshalb war das Schiff viel zu schnell als der Eisberg in Sicht kam -die unvorhergesehene Schlagseite bewirkte ein übriges.

Die "unsinkbare" Titanic sank am 15. April 1912 und riss über 1500 Menschen in den Tod.

Hier geht es zu dem ganzen Artikel aus der PM History.

(Un-)politisch

Allem Anschein nach hat die CDU die Landtagswahl in Schleswig-Holstein gewonnen und eigentlich ist mir das auch ziemlich schnuppe. Aber da man den Hochrechnungen und Wahlanalysen im Fernsehen ja kaum entgehen kann, habe ich auch so einiges aufgeschnappt (was mich eigentlich nicht das geringste bisschen interessiert hat...).

Hier aber trotzdem ein Beispiel:

Das ZDF verkündet seine neuesten Hochrechnungen: Die SPD hat 38,5% der Stimmen bekommen, die CDU hat 40,1%. Direkt im Anschluss wird ein CDU-Mensch (don't know who) dazu befragt bzw. darf seine Meinung dazu breittreten. Und was erzählt er? Sinngemäß ungefähr das hier: Die SPD habe diese Wahl ja sehr deutlich verloren und das "Volk" habe ganz klar gezeigt, wen es an der Regierung haben will und wen nicht.

Und jetzt nochmal zur Wiederholung: Die SPD hatte in diesem Moment 38,5% der Stimmen und die CDU 40,1%. Das sind nach Adam Riese 1,6 Prozentpunkte Unterschied - keine der beiden Parteien hatte alleine die absolute Mehrheit. Selbst in einer Koalition mit der FDP hätte die CDU zu diesem Zeitpunkt nur einen Sitz mehr gehabt als die neue rot-grüne Koalition.

Und jetzt nochmal das, was der CDU-Mensch von sich gegeben hat:
Die SPD hat die Wahl sehr deutlich verloren?? OK, sie hat 5% verloren - aber trotzdem hat sie fast genauso viele Stimmen wie die CDU erhalten!
Das Volk hat ganz klar gezeigt, wer an die Regierung soll?? Hmmm... Wenn eine Koalition einen Sitz mehr hat als die andere und genau so viele, wie sie braucht, um die absolute Mehrheit zu haben - heißt das dann, dass das Volk ganz klar seine Meinung vertreten hat??

Schon seltsam... Vielleicht sollte man diesen Politiker nochmal ganz dringend zurück in die Schule schicken. Ich empfehle aber vor allem Nachhilfe in
1. Mathe (Was ist 40,1 minus 38,5??)
2. Deutsch (Da lernt man, wie man Sätze so formuliert, dass der Inhalt logisch ist...)
3. Politik (Hier bekommt man beigebracht, wie das mit den Koalitionen und den absoluten Mehrheiten etc. funktioniert.)

Pünktliche Bahn?

Dieses Bild habe ich gerade in einem anderen Blog gefunden - weil mich der Inhalt so erstaunt hat, musste ich es mir einfach klauen kopieren:

Dazu muss man in Deutschland eigentlich nichts mehr sagen - ich mache es aber trotzdem: Vor einiger Zeit hatte ich mit einem ICE über eineinhalb Stunden Verspätung, und die Züge, mit denen ich jeden Tag fahre, sind N I E pünktlich... Wenn man zählen will, wie oft ich schon wegen der DB Anschlusszüge verpasst habe, reicht eine Hand lange nicht mehr - zwei werden auch langsam knapp...

Nachtrag: Bis eben habe ich geglaubt, dass der Textausschnitt oben nicht ganz ernstgemeint ist. Aber nachdem ich die Kommentare zu diesem Artikel gelesen habe, bin ich da anderer Meinung: Der Autor ist todernst und ich habe mittlerweile das Gefühl, dass wir Deutschen in Sachen Bahnfahren verdammt verwöhnt sind (auch wenn sich das mit meinen Erfahrungen nicht deckt)...

Bush in Mainz

Weiß der Geier, warum George W. Bush nach Mainz kommt (am 23. Februar ist es soweit), aber die drehen dort total durch: Die sperren an dem Tag doch tatsächlich für einige Stunden die A3, Rhein und Main und den Luftraum für Privatflugzeuge. Zudem müssen die Anwohner in bestimmten Vierteln mit Einschränkungen rechnen. Weitere Infos gibts hier.
Danke an Dylan für die Info. :-)

Nachtrag: Gerade habe ich gelesen, dass sogar in einigen Schulen der Unterricht ausfallen könnte und sich Firmen auf die Verspätung von Mitarbeitern einstellen sollen... Irgendwie ist das Ganze ziemlich überzogen, oder???

Sakrileg?

Beim Surfen bin ich über eine interessante seltsame Website gestolpert: Sie ist vom "Arbeitskreis zur Vertiefung und Bereicherung der Jugendarbeit im Bistum Münster", der Karl-Leiser-Jugend.
Ein gewisser Peter hat dort einen sehr langen Text mit dem Titel "Sakrileg - Historische Wahrheit oder dreiste Erfindung? - Anmerkungen zu Dan Browns 'Sakrileg' ('Da Vinci Code')" geschrieben.

Ich habe das Buch vor einiger Zeit selbst gelesen und war damals ziemlich begeistert von Dan Browns Idee, Realität bzw. wahre Erkenntnisse mit erfundenen Begebenheiten bzw. nicht bestätigten Erkenntnissen zu verknüpfen und das Ganze auch noch verdammt spannend zu machen.

Okay, vielleicht hat das Buch bei dem ein oder anderen wirklich neue Gedanken über die katholische Kirche und den Vatikan bewirkt - aber wenn ich einen Thriller lese, dann gehe ich nicht davon aus, dass alles, was darin steht, Realität ist (und das ist wahrscheinlich auch ganz gut so...).

Was soll man also dagegen haben, wenn Dan Brown die Erkenntnisse von "Verschwörungstheoretikern" (wie es besagter Peter behauptet) in sein Buch einbaut? Muss alles stimmen, was in Büchern geschrieben ist? Vielleicht sollte man sich an dieser Stelle einmal klarmachen, welche Bücher es nicht geben würde, wenn alles Geschriebene der Wahrheit entsprechen müsste.

Fangen wir bei den Klassikern an. "Faust" von Goethe müsste der Karl-Leisner-Jugend ein großer Dorn im Auge sein: Schließlich wird dort nicht nur der Teufel sondern auch noch eine ganze Menge Geister und Hexen heraufbeschworen. Von anderen Dingen rede ich hier erst garnicht... Oder darf man einen Goethe nicht mehr angreifen (okay, er ist tot...), also darf man seine Bücher nicht mehr angreifen, weil es eben "Klassiker" sind?

Um ein bisschen mehr Richtung Gegenwart zu kommen: Was ist mit dem Fantasy-Klassiker "Der Herr der Ringe"? Die kompletten Bücher dürften eigentlich nicht existieren - schließlich gibt es Mittelerde überhaupt nicht... Glauben die Leser von Tolkien wirklich, dass es Mittelerde mit all den beschriebenen Gestalten wirklich gibt? Ist wohl kaum anzunehmen...

Und noch ein letztes Beispiel: Was ist mit den Vampiren von Anne Rice ("Interview mit einem Vampir")? Die Vampire leben in der "realen" Welt und sind trotzdem erfunden... Glaubt deshalb auch nur ein Leser der Bücher, dass in New Orleans Vampire leben, die den Leuten ihr Blut aussaugen? Wohl kaum...

Also: Warum sollte man ausgerechnet bei Dan Browns Büchern alles glauben, was erzählt wird? Die Bücher sind reine fiction, auch wenn sie in der "realen" Welt spielen. Lasst den Mann doch die "Verschwörungstheoretiker" lesen und in seinen Büchern verwenden - ich bin ihm nicht böse, wenn er wieder ein neues Buch auf diese Art schreibt.

Bleibende Eindrücke

Gerade habe ich mir das Ende der "Goldene Kamera"-Verleihung angeschaut. Nein - nicht absichtlich, sondern nur, weil ich zufällig Michael Mittermeier gesehen habe. Und den finde ich nun mal einfach klasse. ;-) Auf jeden Fall hat er als Laudator den Ehrenpreis für Jerry Lewis anmoderiert. Jeder, der seinen Stil kennt, kann sich das ungefähr vorstellen: Die Bühne hat er komplett für sich eingenommen und sogar Bruce Willis im Publikum zum Schmunzeln gebracht.
Nachdem Mittermeier mit seiner "Show" fertig war, ist mir erst aufgefallen, dass ich diesen Jerry Lewis gar nicht kenne - ich habe seinen Namen noch nie zuvor gehört. In diesem Moment ist er mir auch eigentlich total egal, die Wikipedia oder die Internet Movie Database hat genug Informationen über ihn, wenn es jemanden interessiert...
Was bzw. wer mich an dieser Verleihung am meisten interessiert hat, war die Frau, die die "Goldene Kamera" tatsächlich überreicht hat: Geraldine Chaplin.Sie ist die Tochter des großen Charlie Chaplin und hat Jerry Lewis eine rührende Geschichte von ihrem Vater erzählt. Aber auch diese Geschichte ist es nicht, die mich so beeindruckt hat (obwohl sie wirklich ergreifend war...). Es war mehr Geraldine Chaplin selbst. Ihr Auftreten hat mich überzeugt: sie war so ungekünstelt liebenswürdig und charmant - ich würde fast schon britisch sagen *zwinker* - dass ich kaum glauben konnte, dass sie in Kalifornien geboren ist.

Weil es mich interessiert hat, habe ich ein bisschen nachrecherchiert: Ihre erste Hauptrolle (ja, sie kommt ganz nach ihrem Vater und ist auch Schauspielerin!) hatte sie 1965 in "Doktor Schiwago", vorher hat sie schon in einer der letzten Produktionen ihres Vaters vor der Kamera gestanden: In "Limelight" (1952). Letztes Jahr hat sie in dem spanischen Film "Sprich mit ihr" von Pedro Almodóvar mitgespielt.

Verrückte Welt

Fast jeder kennt heute die Dan Brown-Bestseller "Angels and Demons" (deutsch: "Illuminati" und "The Da Vinci Code" (deutsch: "Sakrileg").
Hauptfigur in beiden Büchern ist der Symbologe Robert Langdon. In "Illuminati" wird er von Erpressern quer durch ganz Rom gejagt, um eine Katastrophe im Vatikan zu verhindern. Dabei muss er Rätsel entschlüsseln, die in der Heiligen Stadt verteilt sind. Sein Ziel: Die "Illuminati" finden - einen Geheimbund, der für die Probleme verantwortlich zu sein scheint.
Nachdem das Buch dermaßen erfolgreich war (und immernoch ist!), werden in Rom sogar Führungen zu dem Thema "Angels and Demons" angeboten. Dabei werden die Teilnehmer angeblich genau den Weg entlanggeführt, den Langdon in den Büchern bewältigen muss. Besichtigt werden unter anderem:

  1. Santa Maria del Popolo und Piazza del Popolo
  2. Petersplatz
  3. Santa Maria della Vittoria (Largo di Santa Susanna)
  4. Pantheon
  5. Piazza della Minerva
  6. Piazza Navona
  7. Castel Sant'ANgelo und "il Passetto"

Zum Anbieter der Führungen!

Das selbe Angebot gibt es angeblich auch in Paris. In Dan Browns Buch "Sakrileg" ("The Da Vinci Code") jagt Robert Langdon durch Paris und muss auch hier Symbole entschlüsseln, um zu seinem Ziel zu kommen.

Es ist schon eine verrückte Welt, wenn die Leute nicht mehr in eine Stadt kommen, um sich Sehenswürdigkeiten anzuschauen und die Atmosphäre mitzunehmen, sondern um die "Abenteuer" aus einem Bestseller nachzuvollziehen... Das seltsamste Angebot bei der Tour in Rom ist jedoch dieses:
Enjoy your "Angels and Demons" vacation in Rome staying in the same hotel as did the main character of the book, Robert Langdon!

Nachtrag: Beim Surfen habe ich gerade herausgefunden, dass "Sakrileg" voraussichtlich am 25.5.2006 in die Kinos kommt - die Hauptrollen spielen wahrscheinlich Tom Hanks und Audrey Tautou. Zur Quelle!

Arthur Miller ist tot

Da sitze ich heute Nachmittag beim Friseur und denke nichts böses - auf einmal dringt die Stimme eines Radiomoderators an mein Ohr: "Der amerikanische Schriftsteller Arthur Miller ist tot."
Mein allererster Gedanke: "Mir doch egal - das war doch bestimmt wieder einer dieser Schriftsteller, die keiner kennt... Jetzt ist er halt tot."
Kurze Zeit darauf, als ich unter meiner Trockenhaube saß, sickerte der Name tiefer in mein Gehirn: Arthur Miller - hmmm... schon gehört, aber wo??
Dann endlich: Arthur Miller! Der Albtraum meines Englisch-LKs! Schließlich hat er "Death of a Salesman" (oder auf Deutsch: "Tod eines Handelsreisenden") geschrieben, mit dem ich mich monatelang in meinem Leistungskurs herumquälen musste. Ich mochte das Buch einfach nicht, ich hasste es sogar beinahe: Biff und Happy, die zwei Söhne des Handelsreisenden konnte ich nie auseinanderhalten, sein toter Bruder Ben hat mich einfach nur genervt und warum sich die Hauptperson so kurz vorm Happy-End umbringt konnte ich einfach nicht verstehen. Die Betonung liegt dabei auf konnte. Denn als ich das Buch vor der Abiturklausur zum zweiten Mal durchackerte, da hat es bei mir "klick" gemacht. Seitdem mag ich Arthur Miller und auch der "Handelsreisende" ist kein Albtraum mehr. OK, ich gebe es zu: Obwohl ich Miller mag, habe ich nie ein anderes Werk von ihm auch nur in den Händen gehabt - aber trotzdem bleibe ich dabei: der "Salesman" hat was (wenn auch erst beim zweiten Lesen).

SPIEGEL online schreibt in einem Nachruf:
"Mit Arthur Miller ist eine amerikanische Ikone gestorben. Er war der Athlet unter den Intellektuellen, der Macho unter den Linken, Amerikas Gewissen, soweit man zurückdenken kann."

Ein paar Fakten zu Miller: Sein Buch "Death of a Salesman" hat ihn bereits mit 33 Jahren zum Pulitzer-Preisträger gemacht, in seiner ersten Ehe war er mit Marilyn Monroe verheiratet und so ganz nebenbei war er auch noch politisch sehr aktiv. Gestern ist er im Alter von 89 Jahren an Herzversagen gestorben.

Um noch einmal SpOn zu Wort kommen zu lassen:
"Fest steht, dass mit Miller einer der großen kritischen Jahrhundertköpfe der amerikanischen Literatur abgetreten ist. Im Grunde genommen war er der Sieg einer Haltung: Er war ein Linker und er hat Marilyn Monroe gehabt. Er hat bewiesen, dass man keine reaktionären Sprüche klopfen muss, um ein ganzer Kerl zu sein.
In Zeiten, in denen Karrieren dadurch bestritten werden, dass auf linke "Gutmenschen" eingeprügelt wird, war Arthur Miller das siegreiche Monument des guten Menschen. Egoismus und kapitalistische Gaunertugenden zahlen sich nicht aus, sagte Miller. "

Zum Miller-Nachruf in SpOn.

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