Digitale Notizen

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Schlagwort: Gedanken (Seite 40 von 60)

Paradox

Manchmal verstehe ich die Welt nicht mehr. Da denken die Bahnmitarbeiter auf der einen Seite, dass die Bahn so wichtig ist, dass sie durch Streiks Druck auf den Arbeitgeber aufbauen können - und auf der anderen Seite kriegt man dann solche Zitate zu lesen:

"Da es zu erheblichen Beeinträchtigungen im Bahnverkehr kommen wird, raten wir den Reisenden, in dieser Zeit auf Zugfahrten zu verzichten“, erklärte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), Manfred Schell. [via sueddeutsche.de]

Wer auf die Bahn angewiesen ist, kann nicht einfach morgen früh zwischen 5 und 9 Uhr auf Zugfahrten verzichten. Es soll nämlich Leute geben, die kein Auto haben und es soll sogar Orte geben, die man alleine mit Bussen nicht erreicht.

Gut, dass ich morgen nicht auf die Bahn angewiesen bin. Sonst würde ich vermutlich meinen Termin für die mündliche Prüfung verpassen.

Von guten und schlechten Arrangements

Irgendwie inspiriert mich meine Orchesterprobe öfter, als ich es wahrhaben will, zu neuer Lieblings-Musik. Vor einiger Zeit habe ich so Hans Zimmer (durch "Backdraft") und Billy Joel (durch "Leningrad") für mich entdeckt, momentan höre ich "Don't cry for me Argentina" von Madonna rauf und runter. Dieses Lied spielen wir nächste Woche bei einem (hoffentlich)-Openair-Romantik-Fackeln-Wunderkerzen-Konzert und ich habe gestern wieder festgestellt, wie toll der Song eigentlich ist.

Nur mit den Phil-Collins-Songs "On my way" und "You'll be in my heart" kann ich mich irgendwie nicht anfreunden. Die klingen für mich irgendwie alle gleich. Vielleicht liegt das allerdings auch an den jeweiligen Arrangements. Während die Arrangements von "Leningrad", "Don't cry for me Argentina", "Nesaja" (aus dem Tabaluga-Musical) und "Flashdance" nämlich gut sind, gibt es nämlich auch welche, bei denen man die Songs kaum noch erkennt oder beim Spielen fast einschläft. Dazu gehören leider unser Beatles- und ABBA-Potpourri und "The Power of Love" von Jennifer Rush.

Internet-Einführungskurs

Manchmal denke ich, es wäre sinnvoll, für bestimmte Berufsgruppen Internet-Einführungskurse vorzuschreiben...

tausendreporter.de vs. webnews.de

Ich habe mich noch nicht ausführlich damit beschäftigt, aber kann es sein, dass tausendreporter.de vom Stern das gleiche (oder zumindest ein sehr ähnliches) Prinzip wie webnews.de ist? Zumindest klingt der Begleitartikel auf stern.de so.

Fertig (mit der Welt)

Die letzte Klausur ist geschrieben, die letzten FH-Termine sind überschaubar und ich bin fertig mit der Welt. Ich glaube, ich verbringe die nächsten Tage mit einem guten Buch (immer noch "Outlander" von Diana Gabaldon), guter Musik (vielleicht Billy Joel?) und einer Kanne Tee im Bett.

Überfüllt

Ich glaube, ich brauche einen zweiten Bildschirm. Es ist nämlich ziemlich schwierig, auf einem Screen gleichzeitig ein PDF-Dokument geöffnet zu haben, eine Zusammenfassung des PDFs zu tippen und dabei auch noch NASA TV zu schauen... Es ist einfach zu wenig Platz hier.

Staunen über die "Atlantis"

Jedes Mal, wenn ich eins der Spaceshuttles sehe (momentan die Atlantis nach ihrer Landung, via NASA TV), staune ich darüber, was so ein "Ding" alles kann. Abheben, bis ins Weltall vordringen, tagelang (oder waren's sogar Wochen?) an einer Raumstation dort oben andocken und die Astronauten danach wieder sicher auf die Erde zurückbringen. Das ist doch Wahnsinn, oder?

I am your superstar

You just can't handle your own life
And so you choose to feed of mine
you take this Hollywood insanity for real

singen Orange Blue im Song "Superstar". Und so ganz unrecht scheinen sie nicht zu haben, wenn ich an die äußerst ausführliche Berichterstattung über eine gewisse Pseudo-Prominente denke, die zur Zeit im Knast sitzt. Oder an die Berichterstattung über andere mehr oder weniger Prominente, die ich größtenteils gar nicht kenne und auch nicht kennen will. Nicht dass ich solche Artikel lesen würde, aber die Überschrift und ein Teaser sagen einem manchmal schon mehr, als man eigentlich wissen wollte... Irgendwie habe ich das Gefühl, dass diese Art der Berichterstattung zunimmt und ich frage mich: Wer interessiert sich denn wirklich für so etwas?

Zum Abschluss (und zur Erklärung der Überschrift) noch der Refrain des Songs:

I am your superstar
I'm living all your dreams
I am everything that
you want me to be

Noch eine Woche Stress

Seit etwa einer Woche stecke ich in der wahrscheinlich stressigsten Phase dieses Semesters. Da hilft nur eins: Immer dran denken, dass morgen in einer Woche der ganze Stress vorbei ist. Dann sind alle Klausuren geschrieben, das Projekt fast abgeschlossen und die Semesterferien rücken in Sichtweite. Dann ist endlich wieder Zeit für andere Dinge, die viel zu lange liegengeblieben sind. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie ich diesen Tag herbeisehne...

Mainstream-Musik

Neulich bin ich einer Mainstream-Diskussion aus dem Weg gegangen, heute habe ich festgestellt, dass mein Last.fm-Account nur zu 27,31 Prozent Mainstream ist. Ich hätte eigentlich mit viel mehr gerechnet - bei Bon Jovi, Queen, Aerosmith und Take That auf den ersten Plätzen...

Tatsächlich sind zum Beispiel Orange Blue (0,43%), Richie Sambora (0,52%), Darren Hayes (4,53%) und Mr. Big (5,66%) bei Last.fm viel weniger mainstreamig, als ich gedacht hätte - was aber natürlich auch daran liegen kann, dass die entsprechenden Fans bei Last.fm einfach kaum vertreten sind.

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