Schlagwort: Social Media (Seite 1 von 10)

Wie ein Blogger mit Hilfe von Social Media Gutes tut

Eigentlich ist "Humans of New York" (HONY) ein Blog, in dem der Fotograf Brandon Stanton Personen aus New York porträtiert. Das Foto, das in den Straßen New Yorks aufgenommen wird, wird von einem Zitat oder einer Geschichte der gezeigten Person begleitet. Auf Facebook und Instagram gibt es "HONY" auch.

Das Blog ist bekannt, es gibt ein Buch mit HONY-Bildern, knapp 12 Millionen folgen HONY auf Facebook, 2,5 Millionen bei Instagram. Und dann kam Vidal. Ein Foto, ein bisschen Text dazu und schon rollte eine Welle der Sympathie über Vidals Lehrerin und seine Schule in New York:

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Facebook, das geht besser!

In Zeiten, in denen die Raumsonde "Rosetta" um einen Kometen kreist und dort eine Forschungssonde aussetzt, die landet und nur Tage später aus Energiemangel in den Schlafmodus geht, merkt man wieder einmal, wie schlecht (= nicht aktuell) der Newsfeed-Algorithmus von Facebook (Android-App) ist.
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Die Fußball-WM – wo Freude und Wut eng beieinander liegen

Freude und Wut, Jubel und Ärger - nirgendwo liegen die beiden Extreme näher beieinander als beim Fußball. Gerade läuft ja bekanntlich die Fußball-WM und ein Video, das den dramatischen Sieg durch Elfmeterschießen der brasilianischen Nationalmannschaft im Achtelfinale zeigt, beginnt gerade, sich viral zu verbreiten. Es zeigt sehr schön, dass zu viel Jubel manchmal auch zu viel ist - denn wie will der Fan jetzt die restlichen Spiele seiner Nationalmannschaft anschauen? ;-) Weiterlesen

#rp14 – es kann losgehen!

Die pre:publica ist vorbei, die Vorab-Registrierung für die re:publica, die am morgigen Dienstag startet. Auch wenn es zu Beginn wohl kleine technische Pannen gab: das Schlangestehen am Vortag ist wesentlich relaxter als am Morgen, wenn man eigentlich schon gerne eine Session besuchen würde. Und ein sonniger Nachmittag im Hof der Station ist auch nicht zu unterschätzen. Weiterlesen

7 Jahre auf Twitter – mein Twitterversary

Gestern war mein siebter Twitter-Geburtstag. Seit sieben Jahren nutze ich den Dienst - am Anfang zugegebenermaßen etwas skeptisch, später mit immer mehr Begeisterung. Ob ich damals, als ich diesen immer noch sehr richtigen, ersten Tweet* abgeschickt habe, wohl ahnte, dass ich sieben Jahre später immer noch dabei sein würde? Weiterlesen

Öfter danke sagen. Teil 1: Danke, @DHLPaket!

Im Social Web hört man ziemlich selten Lob und das Wort "danke". Deshalb möchte ich in unregelmäßiger Reihenfolge Beiträge veröffentlichen, wie mir geholfen wurde und loben und mich bedanken. Beginnen möchte ich mit einem Beispiel, das mir gerade erst gestern selbst passiert ist und das mich schon alleine wegen der Geschwindigkeit beeindruckt hat.

Zum Hintergrund: Ich hatte etwas bestellt, das an die Packstation im Ort geliefert werden sollte. Laut Sendungsverfolgung wurde das Paket am Freitagvormittag dort eingeliefert. Normalerweise kommt dann innerhalb kurzer Zeit eine SMS mit dem Hinweis und einer TAN, die ich brauche, um das Paket abzuholen. Dieses Mal war die TAN auch 24 Stunden nach der Paketeinlieferung nicht da. Also wendete ich mich an @DHLPaket auf Twitter, von denen ich weiß, dass sie schnell reagieren. Weiterlesen

Ein Plädoyer für mehr Hilfsbereitschaft und weniger Meckerei im Netz

Facebook kauft WhatsApp - und zwei Dinge kann man heute immer wieder lesen: Empfehlungen für WhatsApp-Alternativen (zugegeben: ich habe auch einen solchen Artikel geschrieben) und Kommentare wie "Wer Facebook nutzt, braucht sich doch eh nicht um Datenschutz zu sorgen" oder "Wer bisher WhatsApp genutzt hat, ist sowieso selbst schuld". Ich finde diese Kommentare ziemlich anmaßend. Weiterlesen

Kleine Kinder, Tiere und Wetter gehen immer

Wie heißt es so schön?

"Kleine Kinder und Tiere gehen immer."  

Ich möchte die Aufzählung um das Thema Wetter ergänzen - wie ich immer wieder merke, geht das Wetter auf Facebook auch immer. Lange herbeigesehnter Sonnenschein genauso wie überraschender Schnee, ein den öffentlichen Nahverkehr beeinträchtigender Sturm, ein besonders schöner Sonnenuntergang oder einfach nur das Wetter zwischendurch.

Kaum postet man ein Wetter-Bild auf Facebook, gibt es Likes ohne Ende - und das Schöne ist, dass man als Facebook-Dependance einer Nachrichten-Website sogar täglich übers Wetter schreiben darf (solange man etwas Nachrichtliches unterbringt...) und damit nicht zu der Seite Fanpage gehört, die mit Smalltalk-Themen nur Likes sammelt.

Facebook, du langweilst mich!

In letzter Zeit stelle ich immer häufiger fest, dass mich Facebook langweilt. Nichts los, keine neuen Posts in meiner Timeline. Poste ich etwas, kommt so gut wie kein Feedback. Schaue ich in der mobilen Facebook-App, bekomme ich fast nur Beiträge angeboten, die mindestens einen Tag alt (und oft schon gar nicht mehr aktuell) sind.

Facebook, du langweilst mich!  

Die Konsequenz: ich bin noch weniger auf Facebook unterwegs als früher, mittlerweile fast nur noch beruflich. Glücklicherweise habe ich einen Großteil meiner Facebook-Freunde dazu gebracht, mich per E-Mail zu kontaktieren und nicht per Facebook-Nachricht. Das heißt, ich "muss" nicht mehr oft auf Facebook sein. Denn Zeit, die ich dort verbringe, ist meist vergeudete Zeit.

Ob das im Sinne der Aktionäre ist? Ich möchte es bezweifeln. Aber das stört mich recht wenig: ich bin dann mal bei Twitter...

Bild: West McGowan (Lizenz: CC BY-NC 2.0)

Wie US-Internetfirmen mit Nutzerdaten umgehen – reloaded

Anfang Mai habe ich hier einen Bericht der US-Bürgerrechts-NGO Electronic Frontier Foundation (EFF) vorgestellt, der beschreibt, wie Internet-Firmen mit den Daten ihrer Nutzer umgehen. Wer konnte ahnen, dass nur kurz darauf das Thema Datenschutz und Privatsphäre im Web hohe Wellen schlagen würde?

Edward Snowdens erste Enthüllungen wurden nur einen Monat später veröffentlicht, bis heute wird das Ausmaß der veröffentlichten NSA-Schnüffeleien ständig größer. Wenn man bedenkt, dass der Guardian-Chefredakteur Alan Rusbridger davon spricht, dass erst "ein Bruchteil" des Materials von Snowden veröffentlicht wurde, will man nicht wissen, wo das noch hinführt.

Who has your back? Reloaded

Kürzlich hat die EFF ihren Bericht aus dem Mai aktualisiert - eine verständliche Reaktion, angesichts unzähliger Datenlecks und abgeschöpfter Daten. Konkret wurden die Firmen, die in dem ursprünglichen "Who has your back"-Bericht vorkamen, gefragt, was sie tun, um ihre Verschlüsselung angesichts der NSA-Enthüllungen zu verstärken.

"Wir freuen uns zu sehen, dass vier Firmen - Dropbox, Google, SpiderOak und Sonic.net - fünf von fünf unserer best practices für Verschlüsselung implementieren", schreibt die EFF auf ihrer Website. Außerdem haben Yahoo und Twitter verschiedene Maßnahmen angekündigt.

Ein Blick auf die Ergebnisse des Reports:

Bild: Electronic Frontier Foundation, Lizenz: CC BY 3.0 US

Bild: Electronic Frontier Foundation, Lizenz: CC BY 3.0 US

Details zum "Who has your back"-Bericht der Electronic Frontier Foundation und eine Erklärung, warum Verschlüsselung so wichtig ist, gibt die EFF auf ihrer Website. In dem Zusammenhang möchte ich auch noch einmal auf meine Blogeinträge zum Themenkomplex hinweisen:

Und übrigens kann man mich seit einiger Zeit auch verschlüsselt per Mail kontaktieren. Details stehen hier.

Bild oben (bearbeitet): Electronic Frontier Foundation, Lizenz: CC BY 2.0
Infografik: Electronic Frontier Foundation, Lizenz: CC BY 3.0 US

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