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Sternengucker ist aktualisiert

Ich hatte mir vorgenommen, Sternengucker wöchentlich zu aktualisieren. Das heißt nicht, dass die gesamte Startseite jede Woche mit neuen Artikeln bestückt wird - so viel Zeit habe ich leider auch nicht. Aber ein paar neue Artikel kommen jede Woche schon dazu.

Heute zum Beispiel ein Text über die "Faszination Astronomie", ein Interview mit einem Supernova-Entdecker und in der Kategorie "Frage der Woche" wird die Mondtäuschung erklärt.

Und jetzt nichts wie rüber, zum Sternengucker!

Ein Artikel steht schon fest

Eine Sache habe ich mir fest für die Diplomarbeit vorgenommen: Einen Artikel über den Unterschied zwischen Astronomie und Astrologie. Schließlich geht es ja um Anfänger und wer - außer einem Anfänger? - kommt schon auf die Idee, Astronomie und Astrologie zu verwechseln oder zu vermischen?

Eine faszinierende Frau

Vor einer gefühlten Ewigkeit (im Sommer 2004) habe ich das Vorpraktikum für mein Studium absolviert. Damals war ich in der Stadtredaktion einer Lokalzeitung und bin bei einem Außentermin einer sehr engagierten Dame begegnet, mit der ich auch heute noch gelegentlich Kontakt habe.

Bei dem Artikel ging es darum, dass sie sich für eine indische Pfarrei einsetzt, Patenkinder vermittelt und Spenden sammelt. Die Aktion läuft immer noch und gerade habe ich auch eine Mail von dem indischen Pfarrer bekommen, der sich bei allen Spendern bedankt. Dazu gehöre ich zwar nicht, aber ich verfolge die Aktionen aufmerksam und werde vielleicht irgendwann in Zukunft mit der guten Frau Kontakt aufnehmen und ein Portrait über sie schreiben. Denn was sie tut (nicht nur die Spendensache, da gibts noch viel mehr) ist einfach beeindruckend.

Ich glaube, sie gehört zu der Sorte Mensch, die gar nicht anders kann, als anderen zu helfen.

Schreiben

Ich habe früher sehr viel geschrieben. So richtig mit einem Stift in ein kleines Buch - alles was mir eingefallen ist, gerne auch kleine Geschichten. Irgendwann habe ich damit aufgehört und seitdem nicht mehr angefangen, obwohl es mir eigentlich Spaß gemacht hat.

Mit der Hand schreibe ich mittlerweile sehr ungern (und auch nur noch persönliche Briefe an Freunde) und in ein leeres Textverarbeitungsdokument zu schreiben ist nicht gerade inspirierend. Unter anderem deshalb habe ich mir WordPress lokal auf meinem Rechner installiert und werde dort wieder schreiben. Und Ideen sammeln (die dann vielleicht irgendwann auch hier auftauchen), neue Themes ausprobieren (die mit Sicherheit irgendwann hier auftauchen) und auch der Frage nachgehen, ob ich anders schreibe, wenn ich weiß, dass niemand mitliest. Diese Frage finde ich nämlich (warum auch immer - ich weiß es selbst nicht!) ziemlich interessant...

Buchkritik: "Die Frau des Zeitreisenden"

Weil meine Einträge über das Buch "Die Frau des Zeitreisenden" von Audrey Niffenegger so große Resonanz gefunden haben und jeder das Buch lesen will oder schon gelesen hat, will ich euch meine Buchkritik natürlich nicht vorenthalten. Weiterlesen

Schwierige Buchkritik

Wie erklärt man in einer Buchkritik etwas, das man eigentlich erst so richtig versteht, wenn man schon die Hälfte des Buchs gelesen hat? Beziehungsweise: Muss man das überhaupt erklären oder darf man die Leser auch ein bisschen verwirren?

"Als Clare und Henry sich zum ersten Mal begegnen ist sie 6 und er 36. Vierzehn Jahre später werden sie ein Liebespaar - zu diesem Zeitpunkt ist Clare 20 und Henry 28 Jahre alt."

Die Frau des Zeitreisenden

Weil ich eine Kritik darüber schreiben will, habe ich "Die Frau des Zeitreisenden" von Audrey Niffenegger wieder aus dem Bücherregal gekramt. Weit bin ich zwar noch nicht gekommen, aber ich bin schon wieder total gefangen von der Story und irgendwie freue ich mich schon auf das Ende, das ich als Gänsehaut-verursachend in Erinnerung habe. Mal schauen, ob das auch beim zweiten Lesen noch so ist...

Die Frau des Zeitreisenden
Audrey Niffenegger
ISBN: 3596163900

Einbildung?

Beim Schreiben geht es mir in letzter Zeit ständig so, dass ich ein bestimmtes Zitat oder einen Fakt einbauen will, das/den ich just in diesem Moment nicht mehr finde. Gerade im Moment schreibe ich an unserem Projektartikel zum Thema "Roberta - Mädchen erobern Roboter" und könnte einfach nur verzweifeln. Ich weiß, dass die Information, die ich benötige wirklich existiert - ich weiß nur nicht mehr wo. Dadurch lässt natürlich auch die Schreibmotivation nach. Eigentlich wollte ich den Artikel heute noch fertigschreiben - das kann ich jetzt wohl vergessen...

Erleichterung

Mein Artikel ist gedruckt und ich bin verdammt erleichtert. Es wurde relativ wenig verändert und erstaunlicherweise ist genau das gleich geblieben, was mir am wenigsten gefallen hat. Ab sofort muss ich also keine Angst mehr vor Konzertkritiken im Lokalbereich haben. :-)

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Konzertkritik

Nachdem meine erste Konzertkritik (sinfonische Blasmusik!) nicht so doll war, hatte ich höllische Angst vor der zweiten, die ich heute schreiben musste. Zur Unterstützung habe ich mir das Buch "Rezension und Kritik" von Edmund Schalkowski angeschafft, was mir aber nicht sonderlich viel gebracht hat. Ein kleiner Auszug zur Verdeutlichung:

"Kunstwerke sind ohne Zweifel soziale Gegenstände: Sie werden von Menschen produziert und rezipiert, sie wirken auf das Leben des Einzelnen wie der Kultur als ganzer und empfangen umgekehrt ihre Bedeutung vom geschichtlich-gesellschaftlichen Umfeld, in denen sie existieren."

Was soll ich denn damit anfangen? Ich will den Artikel nicht fürs Feuilleton schreiben, sondern für den Lokalteil einer regionalen Tageszeitung. Und ich glaube kaum, dass die Leser etwas von "sozialen Gegenständen" lesen wollen. Die wollen hören, ob das Konzert gut war. Die Beteiligten wollen gelobt werden, die Zuhörer wollen in ihrer Meinung bestätigt werden und diejenigen, die nicht dort waren, wollen wissen, ob sie etwas verpasst haben. Und das wars. Keine sozialen Gegenstände und kein geschichtlich-gesellschaftliches Umfeld. So ein Blödsinn. Weiterlesen

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