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Artikel in der FR

Heute ist in der Frankfurter Rundschau ein Artikel über unser Semesterprojekt "Info Rechtsextremismus" erschienen. Den Artikel kann man natürlich auch online lesen: "Große Unsicherheiten".

[Edit 16:30 Uhr] Und seit der Artikel online ist, kommt unser Besucherzähler kaum noch mit der Arbeit nach. Wahrscheinlich bekommen wir heute mehr Besucher als bisher insgesamt auf der Website waren. Wahnsinn, was ein kleiner Artikel bewirken kann, wenn er an der richtigen Stelle steht...

[Edit 16:40 Uhr] Und jetzt ist auch im Studiengangs-Blog ein Eintrag zur Website online.

Info-Rechtsextremismus ist online

Ich hatte bereits vor einigen Tagen über unser aktuelles Semesterprojekt geschrieben, jetzt ist es online.

Ein Auszug aus der Pressemitteilung:

Rechtsextreme sind längst nicht mehr an Springerstiefeln und Glatzen erkennbar. Sie dringen in bürgerliche Schichten ein, unterwandern Vereine und werben Jugendliche mit attraktiven Kultur- und Gemeinschaftsangeboten. Journalisten müssen sich auf diese neuen Strategien einstellen. Vielfältige Informationen finden sie jetzt im Online-Dossier "info-rechtsextremismus.de".

Konzipiert, recherchiert und verfasst haben das Dossier 19 Studierende des siebten Semesters Online-Journalismus der Hochschule Darmstadt (h_da). Sie kooperierten dafür mit der Journalistenschule Ruhr in Essen. Geleitet wurde das Projekt von h_da-Professorin Dr. Friederike Herrmann.

Zur vollständigen Pressemitteilung, zur Website.

Rock Work around the clock

Wenn ich mir anschaue, wie viele Stunden pro Tag ich momentan dem Semesterprojekt widme, dann komme ich auf geschätzte zwei komplette Arbeitswochen. In der gleichen Zeit macht ein Großteil meiner Kommilitonen entweder nichts (im Bezug aufs Projekt ziemlich ärgerlich...) oder kümmert sich schon um wichtigere Dinge (wie die Diplomarbeit, was ich auch gerne tun würde...).

Das habe ich davon, wenn ich unbedingt ins Technik-Team will... Aber immerhin: Wir hatten bei der Website vollkommen freie Hand. Das heißt, die Seite sieht (für meine Begriffe) durchaus ansprechend aus. Aber bis zum Launch werden wohl noch zwei Wochen ins Land gehen, in denen jeder einzelne Satz noch mindestens 593 Mal überprüft wird. Man will sich ja keine Klage einhandeln, was bei einem derart sensiblen Thema (Rechtsextremismus) wohl schneller passieren kann, als mir klar war...

Warten auf den Launch

So ein paar freie Tage vor dem Beginn der Diplomarbeit sind schön - ich bin schon so entspannt, dass ich kaum noch weiß, welcher Wochentag oder welches Datum heute ist.

Obwohl mich das Entspanntsein eigentlich wundert - immerhin habe ich die letzten Tage jeweils mindestens acht Stunden an der Homepage unseres Semesterprojekts gefeilt. Was man so lange an einer eigentlich fertigen Seite machen kann? Einiges: Linkkästen und Infokästen bauen und vereinheitlichen, interne Verlinkungen und die Bild-Quellen einfügen und vereinheitlichen, die Seiten für die Suchfunktion und Tags gestalten und nicht zu vergessen: Die Website für den verdammten Internet Explorer optimieren.

Aber immerhin haben wir das zu zweit in einem zweitägigen Kraftakt geschafft und können dem Launch nächste Woche relativ entspannt entgegensehen... (Den Link reiche ich dann nach, denn momentan gibt's ohne Login noch nichts zu sehen.)

fast forward

Das Semester endet langsam aber sicher: Nur noch ein Referat, auf das ich mich schon gar nicht mehr richtig konzentrieren kann - denn in meinem Kopf gibt es nur noch zwei Themen: Die Homepage unseres Semester-Projekts (Link folgt, sobald alles online ist) und natürlich die Diplomarbeit.

Ich scharre mit den Hufen, würde am liebsten sofort loslegen. Kann mal bitte jemand fast forward drücken? Denn dann ist es auch bald wieder vorbei...

Crossmediale Redaktionen

Ãœbrigens ist vor einigen Tagen die Projektarbeit des vergangenen sechsten Semesters online gegangen: "Crossmediale Redaktionen in Deutschland" - veröffentlicht auf der Homepage der IFRA und finanziell unterstützt von CCI Europe.

Zusammen mit drei Kommilitoninen war ich für dieses Projekt bei der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeine (HNA) in Kassel, die wir anschließend für das Dossier in Worten und Bildern porträtiert haben.

Projekte, Projekte, Projekte

Nach dem Weblog-Seminar im 2. Semester, dem NGO-Projekt im 3. und dem Sciencegarden-Projekt im 4. Semester beschäftigen wir uns dieses Mal mit Redaktionsmanagement und Crossmedialität. Dazu besucht mein Projektteam die HNA in Kassel, die in Sachen Video ganz gut unterwegs ist: Es gibt ein Blog, in dem registrierte Leser schreiben können, außerdem wird werktäglich das regionale Nachrichtenmagazin "Alszus" produziert. "Alszus" wird um 18 Uhr im Offenen Kanal Kassel ausgestrahlt und außerdem im Web angeboten. Dort gibt es außerdem drei Mal täglich die "Breaking News". Weiterhin findet man im Blog Videoreportagen, Video-Interviews und Video-Berichterstattung von lokalen Ereignissen (z.B. "Messe.TV").

Unsere Aufgabe: Ein Webdossier für die IFRA erstellen (Sponsor ist CCI Europe). Hauptarbeit dabei wird wohl ein Video über die Redaktion.

Projektartikel online

Mein diesjähriger Projektartikel ist seit heute bei sciencegarden.de online. Mitverfasserinnen sind übrigens Anja und Christina.

Roberta und der Darmstädter Roboterkopf

Ich habe es mir schon eine ganze Weile vorgenommen, über unser aktuelles Semesterprojekt zu schreiben. Jetzt sitze ich im Projekt und habe nichts zu tun (ich habe heute schon so viele E-Mail-Anfragen abgeschickt - jetzt muss ich auf Reaktionen warten...) und werde ein bisschen darüber schreiben.

Also:
Unser Thema im vierten Semester ist "Wissenschaft und Technik" und dementsprechend kooperiert meine Projektgruppe mit dem Online-Magazin Sciencegarden. Wir sollen Artikel über "junge Forscher" verfassen, die in Gebieten arbeiten, die im weitesten Sinne mit der Joy-Debatte ("Warum die Zukunft uns nicht braucht") zusammenhängen.

Mein altbewährtes "Team" arbeitet am Thema Robotik. Genauer gesagt haben wir uns einmal den Forscher Dipl.-Ing. Kyriakos Voutsas von der TU Darmstadt ausgesucht, der am Darmstädter Roboterkopf neuronale Netze für Hörsysteme humanoider Roboter erkundet. Zweites Thema ist das Roboterprojekt "Roberta - Mädchen erobern Roboter" vom Fraunhofer Institut. Das Projekt will Mädchen an die Technik heranführen.

Natürlich verlinke ich die Artikel hier, sobald sie auf Sciencegarden veröffentlicht sind.

Bildquelle des Roboterkopfs: Fachgebiet Regelungstheorie und Robotik der TU Darmstadt
Bildquelle Roberta: Fraunhofer-Institut für Autonome Intelligente Systeme (AIS)

Note to myself

Note to myself: Endlich über unser aktuelles Semesterprojekt bloggen!

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