Weil ich mir gerade erst neulich vorgenommen habe, wieder mehr zu bloggen, kommt hier ein kleines Update in Sachen Raspberry Pi. Nach den allerersten Schritten, die ich Anfang Januar verbloggt habe, bin ich mittlerweile ein paar weitere Mini-Schritte gegangen.

Was ist passiert? Ich habe mittlerweile alle Kabel, die mir gefehlt hatten, beisammen und habe den 433-MHz-Sender mit dem Raspi verbunden. Außerdem sorgt nun ein USB-Adapter dafür, dass ich nicht immer ein Kabel durch die Wohnung ziehen muss, um den Raspi ins Internet zu bringen. Der größte Schritt war jedoch der, dass ich nun mit dem Raspberry Pi (und sogar übers Smartphone) unsere Funk-Steckdosen bedienen kann. Das funktioniert zwar nur eingeschränkt, weil die Funksteckdosen schlecht platziert sind (hinter Fernseher, hinter der Couch auf dem Boden - da ist der Empfang schlecht) - aber es funktioniert. Und ich bin begeistert.

Mal schauen, was meine nächsten Schritte sein werden. Ich bin auf der Suche nach einem weiteren Projekt, das ich ohne viel Hardware kaufen zu müssen, umsetzen kann. Vorschläge und Ideen sind willkommen :-)

Wer sich ebenfalls an die Funksteckdosen wagen will: Diese beiden Anleitungen (1, 2) waren sehr hilfreich.

Tanja Banner

Tanja Banner (geb. Morschhäuser), Online-Journalistin und Bloggerin mit Interesse an Social Media, Astronomie und Raumfahrt. Bücherwurm. Fan des FC Bayern. Pendlerin. Online-Redakteurin bei der Frankfurter Rundschau.

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