Mein Fazit zur #rp12

Die drei Tage re:publica liegen jetzt schon ein paar Tage zurück - Zeit für ein kleines Fazit von meiner Seite.

Der erste Eindruck ist geblieben: die re:publica wird von Jahr zu Jahr professioneller, trotzdem hat man nicht das Gefühl, dass die Atmosphäre schaden nimmt. Auch die Station als Location war sehr passend und wurde ziemlich gut genutzt. Besonders toll: im Vergleich zum vergangenen Jahr stand ich dieses Jahr nur ein einziges Mal vor verschlossener Tür, es waren wesentlich weniger Sessions überfüllt. Ein Sitzplatz war so gut wie immer zu bekommen. Weshalb ich auch wesentlich mehr Sessions als in den vergangenen Jahren besucht habe.

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Auch aufgefallen ist mir, dass die Qualität der Sessions weiter zugenommen hat. Einziges Problem, das ich hatte: ich habe mir einige Male die falschen Sessions ausgesucht, bei denen ich leider nicht mehr viel gelernt habe. Aber das kann immer passieren - und über Twitter hat man immer einiges mitbekommen.

Einziger Wermutstropfen: im Gegensatz zum vergangenen Jahr ist man aufgrund der Größe des Veranstaltungsorts kaum noch zufällig Bekannten begegnet. Dadurch sind - zumindest bei mir - wesentlich weniger Treffen zustande gekommen. Was ich nächstes Jahr vielleicht durch gezielte Verabredungen umgehen werde. Schaun wir mal.

Sobald es Tickets für die nächste re:publica gibt, werde ich zuschlagen. Es lohnt sich.

Tanja Banner

Tanja Banner (geb. Morschhäuser), Online-Journalistin und Bloggerin mit Interesse an Social Media, Astronomie und Raumfahrt. Bücherwurm. Fan des FC Bayern. Pendlerin. Online-Redakteurin bei der Frankfurter Rundschau.

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