Ein Wahnsinns-Spiel und die "Nachbeben"

War das nicht ein Wahnsinns-Fußballspiel gestern? Deutschland schlägt Argentinien mit 4:0 und schickt Maradona (dessen Draht nach oben wohl doch nicht so gut ist - trotz gefühlter 35 Kreuzzeichen vor dem Anpfiff) zurück nach Hause.

Auf der Heimfahrt vom Public Viewing gestern haben wir dann in der U-Bahn noch mehrere kurze Spontan-Partys erlebt und anschließend ganz genüsslich ein argentinisches Hüftsteak genossen (ja, ernsthaft!).

Genüsslich habe ich heute die internationalen Pressestimmen zum Spiel gelesen - ganz ehrlich: das macht fast noch mehr Spaß als das Spiel selbst! Und dann geistert heute auch noch dieses Lied durch die Blogosphäre... Einfach mal reinhören!

Tanja Banner

Tanja Banner (geb. Morschhäuser), Online-Journalistin und Bloggerin mit Interesse an Social Media, Astronomie und Raumfahrt. Bücherwurm. Fan des FC Bayern. Pendlerin. Online-Redakteurin bei der Frankfurter Rundschau.

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2 Gedanken zu „Ein Wahnsinns-Spiel und die "Nachbeben"

  1. Ja das war mal ein Kracher!
    Ich hab die internationalen Schlagzeilen auch gelesen und war bei vielem aber leicht genervt, dass dauernd Kriegsvokabular im Zusammenhang mit uns benutzt wurde. Nun gut…
    Und Maradona hat es nicht anders verdient – mein Gott war bzw. ist der Kerl peinlich! Er sollte sich bei Jogi mal abgucken, wie man a) gut aussieht und b) seriös wirkt und c) auch gewinnt ohne nerviges abgeknutsche und beten ;)

  2. Ich finde, das Kriegsvokabular wurde immer weniger verwendet, je bessr unsere Jungs gespielt haben… Aber immer noch zu oft ;-)

    Und Maradonna: Ja, ich bin absolut deiner Meinung!

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