Von Gleichnissen, Ostern und der Auferstehung

Keine Sorge, ich bin nicht unter die gläubigen Katholiken gegangen - auch wenn die Ãœberschrift das vielleicht vermuten lässt. Ich bin nur über das Osterwochenende mal wieder als Kinderbetreuerin engagiert worden. Bei den so genannten "Kartagen" wird auch immer etwas Inhaltliches von den Kinderbetreuern gefordert und so habe ich in den letzten Ecken meines Gehirns nach Dingen gesucht, die in der Bibel stehen und etwas mit Ostern und/oder dem parallel laufenden Erwachsenen-Programm zu tun haben. Herausgekommen sind: Das Gleichnis vom verlorenen Sohn und die Auferstehungs-Geschichte.

Ich bin sooooo froh, wenn das Wochenende überstanden ist und mich die 11- bis 13-jährigen Kids nicht aufgrund der langweiligen Themen gelyncht haben. Ich vertrete ja eigentlich die Meinung, dass die Kids auf solchen Wochenenden Spaß haben wollen und sollen. Dieser Meinung ist leider nicht jeder. Aber irgendwie muss man als Student ja sein Geld verdienen...

Tanja Banner

Tanja Banner (geb. Morschhäuser), Online-Journalistin und Bloggerin mit Interesse an Social Media, Astronomie und Raumfahrt. Bücherwurm. Fan des FC Bayern. Pendlerin. Online-Redakteurin bei der Frankfurter Rundschau.

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2 Kommentare

  1. Ich kanns mir nicht verkneifen:
    Ist „Kartagen“ der Plural zu „Karthago“? :)

  2. cassiopeia

    24. März 2008 at 15:58

    *lol* Dann hätte ich wohl das „h“ vergessen, oder? ;-)

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