Die "eine-Erkältung-geht-von-alleine-weg"-Theorie

Eigentlich bin ich ein Anhänger der "eine-Erkältung-geht-von-alleine-weg"-Theorie. Da ich aber mittlerweile seit Ostermontag huste, das ja leider nicht mein erster Dauerhusten ist und ich so etwas in Zeiten von Diplomarbeits-Videointerviews gar nicht gebrauchen kann, glaube ich ab sofort nicht mehr an diese Theorie.

An Hausärzte glaube ich allerdings auch nicht. Zu schlecht waren die Erfahrungen beim letzten Mal - erst diverse Asthmamedikamente, andere Medikamente, die auch nicht ganz ohne waren und die Theorie, dass die Husterei chronisch werden könnte (wurde es zum Glück nicht). Und wenn gar nichts anderes mehr hilft, schickt man den Patienten zum Röntgen und verschreibt danach ein Antibiotikum.

Das alles kann ich gerade gar nicht gebrauchen - also setze ich weiter auf meine Selbstheilungskräfte, trinke brav Hustentees, lutsche Hustenbonbons, trage Schals und stehe das schon irgendwie durch. Auch wenn meine Husteritis meiner Umwelt und mir mittlerweile ziemlich auf den Keks geht.

Tanja Banner

Tanja Banner (geb. Morschhäuser), Online-Journalistin und Bloggerin mit Interesse an Social Media, Astronomie und Raumfahrt. Bücherwurm. Fan des FC Bayern. Pendlerin. Online-Redakteurin bei der Frankfurter Rundschau.

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0 Gedanken zu „Die "eine-Erkältung-geht-von-alleine-weg"-Theorie

  1. versuch es mal mit heißer Zitrone, das ist so ein Hausmittel, was ich immer nehme. Denn ich habe ja die These, dass Hustenbonbons schlichtweg für den Eimer sind. Aber gut…

  2. Das habe ich auch schon versucht… Hustenbonbons sind momentan das Einzige, was den Husten halbwegs unterdrückt. Also lutsche ich fleißig weiter ;-) Ist auch schon ein ganzes Stück besser als gestern.

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