Zu spät

Eins steht fest: Auf die Bahn kann man sich verlassen. Und zwar in der Hinsicht, dass sie fast immer zu spät ist. Waren wir auf der Hinfahrt nach Köln noch ziemlich begeistert, dass der EC 3 (in Worten: D R E I !) Minuten zu früh in den Hauptbahnhof rollte, dauerte der Rückweg heute wesentlich länger: Wegen "betriebsfremden Personen auf den Gleisen" wurden wir auf eine andere Strecke umgeleitet und schon war der Anschlusszug in Mainz weg (der auch noch der Letzte in Richtung Heimat war). Wie gut, dass es die S-Bahn über Frankfurt gibt - die hält zwar an jeder Mülltonne und macht einen riesigen Umweg, aber was tut man nicht alles, um die Nacht nicht am Bahnhof verbringen zu müssen. Und ja, letztendlich bin ich dann doch noch zu Hause angekommen.

Dummerweise wurde unser Ticket im Zug nicht abgestempelt und wir hatten in Mainz keine Zeit für eine Beschwerde. Sonst hätten wir wenigstens vielleicht ein paar Euro zurückbekommen...

Tanja Banner

Tanja Banner (geb. Morschhäuser), Online-Journalistin und Bloggerin mit Interesse an Social Media, Astronomie und Raumfahrt. Bücherwurm. Fan des FC Bayern. Pendlerin. Online-Redakteurin bei der Frankfurter Rundschau.

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2 Kommentare

  1. aber wie du weißt erst ab 60 Minuten ;)

    aber mal ganz unter uns, für betriebsfremde Personen auf den Gleisen kann ja an sich die Bahn ausnahmsweise mal nix dazu…was hier kein Versuch sein soll die Bahn in Schutz zu nehmen, um Gottes Willen ;)

  2. cassiopeia

    23. April 2007 at 21:01

    Ich weiß, dass sie nix dafür kann. Aber irgendjemand muss ja schuld sein und da kommt mir die Bahn doch ganz recht ;-)

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