Der gegen Funklöcher kämpft

Im Zug muss ich immer heimlich grinsen, wenn irgendwo in Hörweite ein seeehr wichtiger Business-Mensch sitzt und mit seinem Handy gegen Funklöcher kämpft. Vor allem, weil diese Gespräche ja immer gleich ablaufen.

Heute war ich allerdings auf der anderen Seite der Strippe und finde diese Situation ab sofort nicht mehr amüsant, sondern verdammt nervig. Für beide Seiten.

Tanja Banner

Tanja Banner (geb. Morschhäuser), Online-Journalistin und Bloggerin mit Interesse an Social Media, Astronomie und Raumfahrt. Bücherwurm. Fan des FC Bayern. Pendlerin. Online-Redakteurin bei der Frankfurter Rundschau.

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4 Kommentare

  1. ich muss hier mal ein Statement gegen Telefonieren in der Öffentlichkeit halten! Meistens sind die Gespräche, die man in der bahn etc. so mitbekommt völlig belanglos und ich stelle mir immer die Frage: warum nicht einfach warten bis man daheim ist???

  2. cassiopeia

    12. Juni 2007 at 19:54

    Das Gespräch war eigentlich wichtig, weil „geschäftlich“. Aber das Funkloch hat leider nicht mitgespielt…

  3. deswegen plädiere ich ja auch zu nicht beim Bahnfahren telefonieren! Funktioniert einfach nicht ;)

  4. cassiopeia

    13. Juni 2007 at 15:51

    Wenn man aber angerufen wird, kann man das ja schlecht ignorieren, nur weil man im Zug sitzt. Und als Anrufer kann man ja nicht wissen, dass der Angerufene im Zug sitzt. Ist also nicht so einfach ;-)

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