Astronomisches – Der Orion

Das Sternbild des Orion ist in Europa vor allem im Winter sehr gut zu sehen. Aufgrund seiner vielen hellen Sterne in einer einprägsamen Anordnung ist er das auffälligste Sternbild am Winterhimmel.

Die Hauptsterne Orions tragen die Namen Beteigeuze, Bellatrix und Rigel. Die Sterne Alnitak, Alnilam und Mintaka bilden den "Gürtel" des Orion - das Haupterkennungszeichen des Sternbilds. Unterhalb der drei Gürtelsterne befindet sich der Orionnebel (M42, NGC 1976). Er ist ein Emmissionsnebel und dank seiner Helligkeit und großen Ausdehnung mit bloßem Auge als "Schwert" des Orion erkennbar. Die Entfernung des Nebels von unserem Sonnensystem beträgt etwa 1500 Lichtjahre, der Nebel selbst hat eine Ausdehnung von 25 Lichtjahren.

Bei Astronomen ist M42 als aktives Sternenentstehungszentrum bekannt - beobachten kann man ihn am besten im Winter und mit einem kleinen Teleskop (ca. 30fache Vergrößerung).

Bildquelle: Wikipedia, Fotograf: Stephan Brunker, Lizenzstatus: GNU FDL

Tanja Banner

Tanja Banner (geb. Morschhäuser), Online-Journalistin und Bloggerin mit Interesse an Social Media, Astronomie und Raumfahrt. Bücherwurm. Fan des FC Bayern. Pendlerin. Online-Redakteurin bei der Frankfurter Rundschau.

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