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Schlagwort: verrückt (Seite 30 von 35)

Unnützes Wissen

Gerade entdeckt: Die SZ-Serie "Das kannst du doch gar nicht wissen!" gibt fußballgeplagten Mitmenschen zu jedem Confed-Spiel der Deutschen fünf (Insider)-Tipps zur Hand, mit denen sie eingefleischte Fans beeindrucken können.
Unnützes Wissen, aber manchmal ganz lustig.

Liebe Google-Nutzer!

Es tut mir wirklich leid, aber ich muss euch enttäuschen: Bei mir findet ihr keine Trainingspläne für Halbmarathons, geschweige denn für Marathons. Ich bin nämlich der Typ Mensch, der nach hundert Metern mit Seitenstechen zusammenbricht.
Schaut doch mal wieder vorbei, wenn ihr euch über Astronomie informieren wollt. Oder wenn es schon unbedingt Sport ein soll, dann auch meinetwegen über Fußball, denn darüber schreibe ich auch manchmal.

Falls ihr jetzt noch nicht vom Marathon abgekommen seid, dann empfehle ich euch dieses Blog.

Gespräch beim Einkaufen

A: "Und was machst du jetzt so beruflich?"

B: "Ich bin für Logistik und Müllentsorgung zuständig."

A: "Ja ja... Die Berufsbezeichnungen werden ja jetzt auch alle englisch, dass es professioneller klingt."

Schneckenesser, Bärentöter und durstige Kamele

Interessante Facts aus der neuen Neon:

- Franzosen essen 500 Millionen Schnecken im Jahr
- In Deutschland wurde 1835 der letzte Bär erlegt
- Ein durstiges Kamel kann in 15 Minuten 200 Liter Wasser trinken
- Küchenschaben gab es schon vor den Dinosauriern
- Tauben können Bilder von Monet und Picasso am Malstil unterscheiden
- Das Eigelb enthält mehr Eiweiß als das Eiweiß
- Drei von vier deutschen Gynäkologen sind Männer
- Jeder Mensch weint in seinem Leben etwa eine Badewanne voll
- Die Geschmacksrichtung grüner Gummibärchen ist „Erdbeere“

Weitere "Fakten, die man im Gedächtnis behält, obwohl man sie sich nicht zu merken braucht" gibt es beim Presseportal oder selbstverständlich im neuen Heft.

Zwillinge

Ratiopharm macht seit sechs Jahren Werbung mit Zwillingen und veranstaltet seit drei Jahren ein Zwillingstreffen. Dieses Mal wurde mit 721 Zwillingspaaren ein neuer Rekord aufgestellt. 540 der Paare nahmen außerdem am Casting für die neuen Werbe-Zwillinge teil.

Mehr Infos über diese Aktion im Presseportal

Schwedisch in der Straßenbahn

Die Kölner Studenten streiken zur Zeit gegen die geplanten Studiengebühren. Ihnen ist das Lernen wichtig und so gehen sie ihren Kampf sehr vernünftig an: Klausuren werden nicht bestreikt und der Unterricht findet manchmal spontan irgendwo in der Stadt statt.
Beispielsweise der Schwedisch-Kurs der Skandinavistik-Studenten: Er fand kürzlich in der Kölner Straßenbahn und anschließend am Neumarkt statt. Andere Studenten bringen ihren Ärger über die geplanten Studiengebühren in einem "Lesesaal" unter freiem Himmel zum Ausdruck: Sie sitzen zwischen Kartons und lesen in Büchern oder arbeiten an Referaten. Daneben hängt ein Transparent: "Selbststudium - Uni wird zu teuer".

Zu einem Artikel im Kölner Stadtanzeiger

Abgesahnt

Bei Apollo-Optik gibt es zur Zeit eine tolle Aktion: Wer eine Brille (ab 99,95 Euro) kauft, bekommt eine Sonnenbrille (einer bestimmten Marke und ohne Sehstärke) gratis.
Wir haben den Spieß heute beim Einkauf etwas umgedreht und sind im Endeffekt mit Kontaktlinsen für ein halbes Jahr (ca. 95 Euro) und einer geschenkten Sonnenbrille (ca. 26 Euro) aus dem Laden gegangen. Das Beste daran: eine Verkäuferin hatte uns zugesagt, dass die Sonnenbrille beim Kauf der Linsen gratis ist - sie hatte sich vertan, wir haben die Brille trotzdem geschenkt bekommen. Und sie wurde mir sogar noch angepasst.
Wenn das nicht Service ist!

Lebensgefährlich

Florida mag eine tolle Gegend sein (ich war noch nie dort) - aber was bringt einen Menschen dazu, dauerhaft dort hinzuziehen? In meinem Beispiel zieht ein entfernter Verwandter aus der (vergleichsweise) "sicheren" Gegend um Philadelphia herum nach Florida.

Und jetzt die harten Fakten: Die Hurrikane-Saison dauert in Florida von Juni bis November, im letzten Jahr gab es vier Wirbelstürme in sechs Wochen.
Das Resultat: Mindestens 57 Tote und Schäden von 45 Milliarden Dollar. (Quelle: Spon)

Und jetzt warte ich auf Kommentare nach dem Motto "Daheim kann dir auch die Decke auf den Kopf fallen oder ein Flugzeug in dein Haus stürzen!"... ;-)

Start in den Tag

Frage an Ulrich Meyer, "Akte"-Moderator (Sat1): Wie starten sie nachrichtentechnisch in den Arbeitstag?

Ulrich Meyer: Der Wecker klingelt, und ich greif zur TV-Fernbedienung: Ich sauge die Morgenmagazine ein von News bis Klatsch. Da kann ich schon mal zwanzig Minuten hängen bleiben. Dann überfliege ich zuhause meine Standardlektüren. In der Reihenfolge Bild, Berliner Zeitung, Tagesspiegel, Süddeutsche und taz. Dabei sind mir die Aufhänger, die Kommentare und Überschriften wichtiger als die Inhalte, die ich ohnehin den ganzen Vortag über im Internet verfolgt habe und nicht morgens nachlesen muss.

Gefunden bei DWDL.de

fiktiv

Eine fiktive Pressemitteilung zum fiktiven Launch einer fiktiven Website ("Campushilfsbörse") schreiben und das Ganze dann an fiktive Redaktionen verschicken.

Sowas macht man übrigens im Seminar Projektmanagement
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