Digitale Notizen

Internet, Astronomie, Raumfahrt & mehr

Schlagwort: Gedanken (Seite 53 von 60)

Undurchsichtig und unfähig?

-Anmerkung: Nach einem WordPress-Problem habe ich leider nur noch die Feedreader-Version dieses Eintrags. Und da fehlt leider ein ganzes Stück…-

Eine Homepage kann gestalterisch noch so toll sein - wenn ich die gesuchten Informationen nicht finde, ist sie meiner Meinung nach nicht gut. Stundenlang habe ich auf der Homepage der Uni Frankfurt für eine Bekannte nach den letzten NC-Werten für ein Lehramtsstudium (Grundschule) gesucht und nur uralte Werte gefunden. Die Seite sieht richtig gut aus, [...]

Neues Lesefutter

-Anmerkung: Nach einem WordPress-Problem habe ich leider nur noch die Feedreader-Version dieses Eintrags. Und da fehlt leider ein ganzes Stück…-

Dieses Mal eine ganz andere Richtung als meine letzte Lektüre: "Die Frau des Zeitreisenden" von Audrey Niffenegger ist laut "Welt" das "romantischste Buch des Herbstes". Genau das Richtige für die nächsten paar Tage, die nochmal einiges an Stress versprechen… Abtauchen, in eine teilweise fremde Welt, in der es wahrscheinlich KEINE verrückt gewordenen Meeresviecher gibt.

Bloß nichts verraten!

Ich weiß es, will es loswerden, herausschreien, endlich seinen erstaunt-geschockten Gesichtsausdruck sehen, aber ich darf nicht. Ich darf ihm noch nicht sagen, wer Janus, der "Ober-Illuminati" in Dan Browns "Illuminati" ist. Das würde die ganze Spannung auf einen Schlag verpuffen lassen - und das kann ich dann doch nicht machen. Aber bald, sehr bald wird er mit dem Buch fertig sein und dann darf ich. *freu*

Ein Anwalt für jeden Blogger?

Irgendwie wäre die Sache Topmodel vs. Werbeblogger bzw. Gericht vs. Shopblogger fast lustig, wenn sie nicht so ernst wäre. Mittlerweile zieht die Angelegenheit immer weitere Kreise und ich frage mich: Sollte bald jeder Blogger einen Anwalt haben, der sich im Web und mit Blogs auskennt? Oder sollte man einfach nur keine Namen - egal wovon nennen?

It's my life and my way

Weil ich gerade "My way" von Frank Sinatra höre: Ist eigentlich irgend jemandem bewusst, dass "It's my life" von Bon Jovi einer der wenigen Bon-Jovi-Songs ist, der einen tieferen Sinn* hat? Und jetzt noch ein paar Lyrics-Auszüge, um diesen riesigen Gedankensprung zu erklären:

I did what I had to do / And saw it through without exemption
I planned each charted course / Each careful step along the byway
And more, much more than this / I did it my way

- My way, Frank Sinatra -

It's my life / And it's now or never
I ain't gonna live forever / I just want to live while I'm alive
My heart is like an open highway
Like Frankie said / I did it my way
I just want to live while I'm alive / 'Cause it's my life

- It's my life, Bon Jovi -

* für Bon Jovi ist das schon verdammt viel Sinn! ;-)

Keine Bundesliga auf Premiere

Premiere-Abonnenten werden nicht sehr begeistert sein, dass der Pay-TV-Sender die Bundesliga-Rechte von 2006 bis 2009 nicht bekommen hat. Zumindest sehe ich außer der Fußballbundesliga keinen Grund, ein Premiere-Abo zu besitzen...

Worte machen Geschichte

Eben habe ich ein bisschen in der Liste der bisherigen "Wörter des Jahres" gestöbert, die die Gesellschaft für deutsche Sprache e.V. (GfdS) jährlich herausgibt. Wenn man sich die jeweils 10 Worte anschaut die für ein Jahr stehen, merkt man, dass jedes Jahr ziemlich gut charakterisiert wird. Besonders interessant finde ich, dass 1996 das Wort "Homepage" dabei ist, 1995 das Wort "anklicken", schon 1993 die "Ostalgie" und - kaum zu glauben - schon 1992 scheint die "Politikverdrossenheit" in Deutschland auf dem Vormarsch gewesen zu sein. Weiterlesen

Es wird Zeit

Wenn man am Ende der Orchesterprobe auf den Applaus bzw. das Auf-den-Tisch-Klopfen wartet und nicht versteht, warum keiner anfängt - dann ist Zeit für FERIEN!

Begegnung mit der Vergangenheit

Ist schon lustig: Im Zug stand heute jemand neben mir, der - ich war mir in diesem Moment nicht ganz sicher - drei Jahre in meiner Klasse war und mit mir die Mittlere Reife gemacht hat. Ich konnte praktisch sehen, dass er das gleiche wie ich gedacht hat: Ist er/sie es? Ansprechen oder lieber doch nicht? Was macht der/die hier - wohnt doch wo ganz anders? Im Endeffekt haben wir uns keines weiteren Blickes mehr gewürdigt und sind unserer Wege gegangen. Im Nachhinein ist es schade, denn ich bin mir jetzt ziemlich sicher, dass er es war und ich ihn nicht verwechselt habe.

Irgendwie sind solche Begegnungen seltsam, vor allem weil das nicht die Erste dieser Art war. Vor ein paar Wochen ist mir etwas Ähnliches passiert und ich frage mich heute noch, was ein anderer ehemaliger Klassenkamerad an "meiner" FH studiert und wie es ihn überhaupt dorthin verschlagen hat...

Unglücklicher Fahrplanwechsel

Wenn man einen neuen Zug (den ITINO, in diesem Fall die "Odenwaldbahn") anschafft und gleichzeitig im Rahmen des Fahrplanwechsels die Zugzeiten ändert, sollte zur Premiere Montag morgens natürlich auch alles funktionieren. Aber nein, die Deutsche Bahn bzw. RMV oder die neue Betreibergesellschaft (wie auch immer die jetzt heißen mag...) hat nichts besseres zu tun, als meinen Zug gleich zu spät kommen zu lassen. Und eine Viertelstunde Verspätung ist verheerend, wenn man am nächsten Bahnhof nur fünf Minuten Aufenthalt hat. Der Anschlusszug war also weg, der nächste Zug fuhr erst (oder sollte ich dankbar sein und "schon" schreiben?) in einer halben Stunde. Durch einen glücklichen Zufall hat's dann doch noch rechtzeitig geklappt. Dafür konnte die Bahn dann aber doch nichts - sondern eine Kommilitonin mit Auto, die zufällig in der Gegend war. Danke nochmal! :-)

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