Digitale Notizen

Internet, Astronomie, Raumfahrt & mehr

Schlagwort: Gedanken (Seite 24 von 60)

Traumjob

Wenn ich ein paar Jahre älter wäre, von "einem wissenschaftlichen Gebiet wie Lebenswissenschaften, Physik, Chemie oder Medizin" Ahnung hätte oder "Erfahrungen als Ingenieur oder Pilot mitbringen" würde, würde ich mich ja glatt auf diesen absoluten Traumjob bewerben.

Dummerweise erfülle ich kein einziges Kriterium und werde wohl auf der Erde bleiben müssen...

Jetzt wird getestet

Gerade bin ich an einem Punkt angekommen, an dem ich sehr zufrieden bin mit meiner Diplomarbeits-Website. Sowohl technisch als auch gestalterisch und vor allem inhaltlich gesehen habe ich daran nichts mehr auszusetzen. Das heißt, jetzt ist der Zeitpunkt für Tests gekommen. Und ich bin sehr gespannt, was meine Tester zu sagen haben...

Fußball-Artikel

Eigentlich bin ich ja kein Schalke-Fan - die Champions-League-Spiele habe ich mir trotzdem angeschaut und auch für Schalke mitgefiebert. Und eins muss ich nach dem Spiel von gestern sagen: Dieser Artikel trifft den Nagel auf den Kopf. Selten einen so treffenden Artikel über Fußball gelesen.

Aufgefallen

In meinen beiden Videointerviews ging es bisher (neben den persönlichen Geschichten der Interviewten) um allgemeine Dinge zur Amateurastronomie: Einmal um Amateurastronomen allgemein, um Einsteiger etc. und einmal um alles rund ums Teleskop. Und jedes Mal fing der Interviewte früher oder später an, sich darüber aufzuregen, dass Pluto vom Planeten zum Zwergplaneten degradiert wurde. Und das, obwohl es eigentlich gar nicht um dieses Thema ging. Halten Amateurastronomen gerne am Status quo fest. Oder regen sie sich einfach nur schnell auf? Ich weiß es nicht.

Ich fand die Sache ja damals auch nicht so toll und erinnere mich auch heute noch gut daran. Aber hey, das ist schon über eineinhalb Jahre her - langsam sollte man sich doch damit abfinden...

Mit der Gesamtsituation unzufrieden

Das folgende Bild steht sinnbildlich für meine momentane Gefühlslage: Der Tee für meinen Hals, denn langsam aber sicher hat sich mein Husten in die Halsschmerzen zurückverwandelt, mit denen alles angefangen hat. Und die Aufschrift der Tasse steht dafür, wie ich das finde - wobei unzufrieden ein ziemlich abgemilderter Begriff dafür ist ;-)

Halsschmerzen sind nur in einer Hinsicht besser als Husten: Ich laufe beim nächsten Videointerview morgen nicht Gefahr, in den Ton zu husten...

Flash und Video

Heute habe ich mit dem Videoschnitt angefangen. Neben Flash war das eine Sache, die ich mir für die Diplomarbeit vorgenommen hatte, um mich selbst etwas "herauszufordern" (haltet mich ruhig für verrückt, aber ich mag solche Herausforderungen - selbst in meiner Diplomarbeit ;-) ). Natürlich habe ich beides im Studium schon einmal gemacht, aber alleine an einem Flashprojekt oder einem Videoschnitt zu sitzen und komplett ohne fremde Hilfe zu arbeiten, ist doch noch einmal etwas ganz anderes.

Nachdem ich vor ein paar Tagen schon mit Flash relativ erfolgreich war (ist natürlich noch lange nicht fertig, aber ich weiß jetzt, wie ich es anpacken muss), habe ich heute auch erste Erfolge beim Videoschnitt erzielt: Ich habe herausgefunden, dass ich noch ziemlich genau weiß, wie das alles funktioniert. Der Grobschnitt des ersten Videos ist fertig, in den nächsten Tagen folgt der Feinschnitt. Anschließend baue ich Weißblenden, Bauchbinden etc. ein. Und dann... ist das nächste Video an der Reihe. Und irgendwann Mitte April habe ich genügend Inhalte, um die Website endlich zu launchen.

Die "eine-Erkältung-geht-von-alleine-weg"-Theorie

Eigentlich bin ich ein Anhänger der "eine-Erkältung-geht-von-alleine-weg"-Theorie. Da ich aber mittlerweile seit Ostermontag huste, das ja leider nicht mein erster Dauerhusten ist und ich so etwas in Zeiten von Diplomarbeits-Videointerviews gar nicht gebrauchen kann, glaube ich ab sofort nicht mehr an diese Theorie.

An Hausärzte glaube ich allerdings auch nicht. Zu schlecht waren die Erfahrungen beim letzten Mal - erst diverse Asthmamedikamente, andere Medikamente, die auch nicht ganz ohne waren und die Theorie, dass die Husterei chronisch werden könnte (wurde es zum Glück nicht). Und wenn gar nichts anderes mehr hilft, schickt man den Patienten zum Röntgen und verschreibt danach ein Antibiotikum.

Das alles kann ich gerade gar nicht gebrauchen - also setze ich weiter auf meine Selbstheilungskräfte, trinke brav Hustentees, lutsche Hustenbonbons, trage Schals und stehe das schon irgendwie durch. Auch wenn meine Husteritis meiner Umwelt und mir mittlerweile ziemlich auf den Keks geht.

Lichtblick

Der FC Bayern verspielt innerhalb von 60 Minuten eine halbe Stunde Zauberfußball, ich bin immer noch nicht richtig gesund und muss trotz Husten morgen ein Video drehen - aber immerhin gibt's einen kleinen Lichtblick:

Zugegebenermaßen habe ich etwas mit Photoshop nachgeholfen - aber nicht viel! ;-)

Flash und ActionScript

Vor einer halben Ewigkeit Im vierten Semester habe ich einen Flash-Einführungskurs besucht. Der fand an insgesamt vier Tagen statt und am Ende stand eine Aufgabe, die man gefälligst umzusetzen hatte. Das ist mir - zumindest notentechnisch - recht gut gelungen, heißt aber nicht, dass ich viel Ahnung von Flash oder ActionScript hätte. Außerdem ist besagter Kurs erschreckenderweise schon fast zwei Jahre her.

Für meine Diplomarbeit wollte ich Flash allerdings unbedingt einsetzen - soll ja ein MULTIMEDIALES Webdossier werden und etwas mehr als Bilder, Videos und Text kann nicht schaden.

Mittlerweile habe ich ein Thema gefunden, für das sich Flash nahezu aufdrängt (mehr möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten...). Als ich gestern angefangen habe, mich wieder in Flash einzuarbeiten, habe ich festgestellt, dass ich eigentlich gar nichts kann bzw. die Sache nie richtig gelernt habe. Da wir immer nur das Endergebnis - eine multimediale Flash-Reportage - im Kopf hatten, haben wir die wirklich wichtigen Dinge nie gelernt. Jetzt kenne ich zwar gotoAndStop(), gotoAndPlay() und Konsorten - das hilft mir aber nicht wirklich weiter, wenn ich nicht die Syntax und Begriffe dahinter kenne und so das große Ganze nicht verstehen kann.

Trotzdem ist mir schon relativ viel gelungen. Ich wurstele mich eben irgendwie durch. Aber richtig befriedigend ist das nicht.

Eine Abendplanung der anderen Art

Wenn das Wetter heute Abend so gut bleibt, wie es momentan ist (Daumen drücken!), dann habe ich einiges vor:

1. Testen, ob die Videokamera im Dunkeln einigermaßen vernünftige Aufnahmen machen kann - ich vermute: geht nicht. Soweit ich weiß, gibt es dafür eine spezielle Funktion (Nightshot), die diese Kamera eben leider nicht hat. Aber man kann ja auch nicht alles haben...

2. Testen, wie meine neue Digitalkamera mit der Dunkelheit umgeht. Das heißt: Menschen in Aktion bei Nacht fotografieren. Das könnte ganz gut funktionieren. Das Problem wird in der Praxis nur sein, dass der Blitz die Astronomen bei ihrer Arbeit stört bzw. die Adaption der Augen an die Dunkelheit zunichte macht.

3. Versuchen, mein erstes Astrofoto mit der Digitalkamera zu machen. Ich muss ja ausnutzen, dass ich zur Zeit (wegen der Videokamera) ein so tolles Stativ habe ;-) Und abgesehen davon wollte ich sowas schon lange machen und könnte solche Bilder auch für meine Diplomarbeit ganz gut gebrauchen.

Eigentlich hat ja nur Punkt 3 etwas mit dem Wetter zu tun. Trotzdem wünsche ich mir einen sternenklaren Himmel. Hast du's gehört, Petrus? ;-)

Ältere Beiträge Neuere Beiträge

© 2026 Digitale Notizen

Theme von Anders NorénHoch ↑

Diese Webseite nutzt Cookies, Social Media Plugins und Tracking Tools. Weitere Informationen gibt es unter Datenschutz.
Alles klar.
x