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Schlagwort: Gedanken (Seite 21 von 60)

Die verdiente Belohung und das nahende Kolloquium

Ich fürchte, das Thema Diplomarbeit wird hier noch nicht so schnell abgehakt sein, wie ich eigentlich dachte. Denn ich habe heute schon meinen Termin fürs Kolloquium bekommen - vor dem ich ehrlich gesagt eine gehörige Portion Respekt habe. Aber hey, das schaffe ich auch noch irgendwie!

Zuerst ist heute aber noch meine persönliche Diplomarbeits-"Belohnung" angesagt, denn heute Abend machen vier Jungs aus New Jersey Halt in Frankfurt und geben ein nettes kleines Konzert in der Commerzbank-Arena. Und ich bin natürlich dabei :-)

Das werden die einzigen 3 Stunden der nächsten zwei Wochen sein, in denen ich nicht ans Kolloquium denke.

Dankeschön

Am Freitag habe ich meine Diplomarbeit wie geplant abgegeben, danach zum vorerst letzten Mal den Sternengucker aktualisiert und nun wird es Zeit, ein paar "Dankeschöns" loszuwerden. Das würde ich zwar gerne im Sternengucker tun, das würde mir allerdings Platz für einen inhaltlich relevanten Artikel wegnehmen. Dort gibt es also erst nach der Bewertung eine Danksagung, hier schon jetzt. Here we go:

Ich danke allen, die mir im Rahmen meiner Diplomarbeit mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben, meine ständigen Fragen ("Kann ich das so machen? Soll ich das so lassen? Ist das so gut?") nicht nur ertragen, sondern auch beantwortet haben, als Interviewpartner zur Verfügung standen, meine Dokumentation Korrektur gelesen, im Sternengucker kommentiert, mich auf Fehler hingewiesen, Tipps gegeben haben oder einfach nur da waren.

Eigentlich möchte ich an dieser Stelle niemanden hervorheben, denn jede Hilfe war auf ihre Weise wichtig und jeden Einzelnen aufzuzählen, würde selbst hier wahrscheinlich den Rahmen sprengen. Trotzdem möchte ich mich noch einmal ganz speziell bei Sebastian Voltmer bedanken, der mir seine fantastischen Astrofotos zur Verfügung gestellt hat. Vielen vielen Dank - ohne diese Bilder würde im Sternengucker definitiv etwas fehlen.

Fourth Realm Trilogy

Ich lese gerade "The Dark River" von John T. Hawks, den zweiten Teil der "Fourth Realm Trilogy" und damit die Fortsetzung von "The Traveler". Das ist mal wieder eines dieser Bücher, die ich einfach verschlingen muss, ich sauge die Buchstaben quasi in mich hinein. Und gerade bin ich an einer Stelle angekommen, die - obwohl das Buch ja letztendlich nur ein "work of fiction" ist (ich glaube, "Dystopie" ist das richtige Wort für die Fourth Realm Trilogy) - auch in die heutige Zeit passen könnte:

If privacy had a gravestone it might read: "Don't worry. This was for your own good."

Das Zitat ist die Antwort auf die Frage im Buch, wie es sein kann, dass die "Blackbox" im Auto nicht nur im Falle eines Unfalls zu Rate gezogen wird, sondern kontinuierlich den Standort, die Geschwindigkeit etc. speichert und gegebenenfalls weitergibt. Und irgendwie kann man da schon die eine oder andere Parallele zur heutigen Realität erkennen...

Ich bin platt

Durch einen Referer in den Statistiken des Sternenguckers bin ich heute auf dieses Video gestoßen. Interessant ist der gesamte Inhalt, das Video ist wirklich sehr gut produziert, die Überschrift bezieht sich allerdings nur auf den Teil zwischen 0:50 und 1:36 Minuten.

Dazu kann ich nur eins sagen: Ich bin platt! Und: Vielen vielen Dank! :-)

Erschienen ist das Video bei morgenwelt.de, dem Magazin für Wissenschaft und Kultur.

Daily Diplomarbeits-Update

Nachdem meine gedruckten Diplomarbeiten im ersten Versuch wegen einer falschen Schriftart sehr seltsam aussahen, sind jetzt endlich die neuen, richtigen, schönen Diplomarbeiten da. Und ich muss ganz ehrlich sagen: Ich bin begeistert von dem, was ich im zweiten Anlauf bekommen habe und werde morgen gleich drei Exemplare davon abgeben.

Der Sternengucker wird im Übrigen am Wochenende noch ein Mal aktualisiert, auf der Startseite taucht dann ein Best-of der beliebtesten und aus meiner Sicht besten Artikel auf. Dann wird die Website erst einmal mindestens zwei Wochen nicht verändert, denn in dieser Zeit wird sie von meinen beiden Diplomprüfern begutachtet. Was danach kommt, weiß ich noch nicht genau - auf jeden Fall wirds aber in irgendeiner Art und Weise weitergehen.

Computer zum Abgewöhnen

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, nach dem Ende der schriftlichen Diplomarbeit meine Blogging-Frequenz wieder aufs gewohnte Maß hochzufahren. Das wird wohl allerdings aus einem anderen Grund scheitern: Mein Laptop ist seit heute mal wieder in Reparatur (ein Hoch auf die Garantiezeit!) und ich habe als Ersatz eine Kiste, bei der ich mich ehrlich gesagt wunderte, dass überhaupt schon Windows XP drauf ist ;-)

Selbst mit fast leerer Festplatte kam ich nur im Schneckentempo voran, wenn meine üblichen Anwendungen laufen (iTunes, Miranda, Firefox, Last.fm), geht fast gar nichts mehr. Wenn ich Tweets schreibe, kann ich manchmal 3-4 Minuten warten, bis der gesamte Text im Textfeld steht - dabei kann man maximal 140 Zeichen eingeben. Hier im Blog geht das zwar seltsamerweise etwas schneller, aber viel Spaß macht das nicht.

Ich werde also in den nächsten Tagen viel Zeit mit Büchern verbringen und Musik über den iPod statt über den PC hören. Ist ja sonst nicht zu ertragen... Aber sobald mein Laptop (hoffentlich "gesund und munter") wieder da ist, steigt die Blogging-Frequenz wieder - versprochen. Bis dahin könnt ihr euch drüben im Sternengucker oder in meinem Twitter-Account vergnügen ;-)

Nationalitäten und Nachrichten

Gerade eben zufällig in einer so called "Nachrichtensendung" gehört: "Der Deutsche kasachischer Abstammung..." und im nächsten Satz "Die Familie des Opfers...". Es geht dabei um den Holzklotz-Werfer und mir vor allem um die Nennung von Nationalitäten. Denn im Laufe des letzten Semesterprojekts über Rechtsextremismus habe ich einen sehr interessanten Text darüber gelesen, wann man die Nationalität nennen sollte und wann nicht.

In diesem Fall hätte man die Nationalität bzw. Herkunft nicht nennen brauchen, denn sie spielt ja keine Rolle bei dem Verbrechen. Wäre es ein rassistisch motiviertes Verbrechen gewesen, hätte man die Nationalität von Täter UND Opfer nennen müssen, um eben den Rassismus deutlich zu machen.

Im oben geschilderten Fall nennen die so called "Journalisten" die Nationalität des mutmaßlichen Täters, die des Opfers bzw. der Opferfamilie wird nicht erwähnt - obwohl sie ebenfalls aus Kasachstan kamen. Hätte man hier die Nationalitäten-Information nicht einfach komplett aus dem Spiel lassen können?? Denn einen wirklichen "Mehrwert" bietet sie dem Zuschauer nicht und relevant ist sie in diesem Zusammenhang auch nicht.

Von 100 auf 0

Die Diplomarbeit ist im Druck, die CD mit den Multimedia-Elementen ist fertig (muss nur noch gebrannt werden) und bei den neuen Sternengucker-Artikel muss ich nur noch auf "Publizieren" klicken. Das heißt also, dass ich das erste Mal seit Monaten für ein paar Tage nichts zu tun habe - und statt mich darüber zu freuen, langweile ich mich. Dieses Herunterfahren von 100% auf 0 fällt mir im Moment irgendwie schwer. Was habe ich eigentlich vor März gemacht, wenn ich tun und lassen konnte, was ich wollte?

Die gute Tat des Tages

Nachdem ich mich die letzten Wochen und Monate regelrecht vor meinem Laptop verschanzt hatte, habe ich heute gleich zwei "gute Taten" vollbracht: Ich habe Schuhe gespendet und den Garten von zwei Urlaubern gegossen.

Meine persönliche "Tat des Tages" ist aber diese hier: Ich habe ENDLICH meine Diplomarbeit zur Druckerei geschickt. In etwa einer Woche sollten fünf gedruckte und gebundene Exemplare hier bei mir eintrudeln, drei davon werden kurz darauf den Weg nach Dieburg antreten.

Ich befinde mich jetzt quasi auf den allerletzten Metern der schriftlichen Diplomarbeit: Sternengucker wird noch zwei Mal aktualisiert, die CD wird noch fertiggestellt und dann: FINITO! :-)

Verschwörungstheorie

Heute ist einer dieser Tage, an denen sich scheinbar die ganze Welt gegen mich verschworen hat. Und dabei sollte ich mich eigentlich freuen, denn meine Diplomarbeits-Dokumentation ist druckfertig und wird nachher noch weggeschickt. Wobei ich damit vielleicht bis morgen warten sollte, sonst geht dabei vielleicht auch noch etwas schief. Zum Tag würde es passen.

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