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Ausnahmezustand

Ich kann es nicht verstehen, wieso wegen Fasching/Karneval/whatever ein so großes Theater veranstaltet wird, wie man es in der Gegend um meinen Wohnort tut. Gut, der Seligenstädter Rosenmontagszug mit seinen über 100 Zugnummern mag der "größte, schönste und originellste Zug in der Region" sein und vierzig- bis fünfzigtausend Zuschauer sind auch nicht von schlechten Eltern. Aber muss man deshalb den kompletten öffentlichen Nahverkehr aus den Angeln heben? Was ist zum Beispiel mit den Leuten, die am Rosenmontag lieber arbeiten gehen, als sich das Faschingstreiben anzutun? Die dürfen dann nämlich am Ortsrand aus dem Bus aussteigen und zu Fuß gehen. Und Seligenstadt zu Fuß kann weit sein...

Oder - um ein extremes Beispiel zu bringen - meine Situation morgen: Ich wohne keine fünf Kilometer von Seligenstadt entfernt und bin mit dem Bus in ca. 15 Minuten dort. Nur morgen nicht. Um zu unserem Aufstellungsort für den Umzug zu kommen, fahre ich morgens mit der Bahn in meinen Heimatort, um dort mit unserem Orchesterbus (der in die Stadt reinfahren darf...) zurückzufahren. Das ist ein Umweg von schlappen 80 Kilometern! Und im Anschluss an den Umzug darf ich noch fünf Kilometer nach Hause laufen, denn ich gehe nicht davon aus, dass morgen irgendetwas funktionieren wird...

Was bleibt noch zu sagen? Ich hoffe, wenigstens nicht zu viel schreckliche Musik ertragen zu müssen und dass die Faschingszeit bald wieder vorbei ist. Und ganz zum Schluss ein dreifach resigniertes und frustriertes

Seligenstadt Helau! Seligenstadt Helau! Seligenstadt Helau!

So kanns weitergehen!

Heißt es nicht immer, mit dem Alter wird alles schlimmer? Gesundheitlich meine ich? Auf mich trifft das anscheinend nicht zu: Innerhalb der letzten zwei Jahre hat sich die Sehstärke meines rechten Auges um fast eine Dioptrie verbessert, im anderen ist sie gleich geblieben. So kanns weitergehen - und ich kann irgendwann auf meine nervigen Kontaktlinsen verzichten! ;-)

Es geht bergauf

Ich glaube, heute war der erste Tag in diesem Jahr, an dem man sich hier ohne Jacke nach draußen wagen konnte. Langsam gehts also bergauf, ich will mehr davon! Und bitte noch ein bisschen mehr Sonne. Dann bin ich glücklich und zufrieden.

Gibts nicht gibts nicht!

Bei Aldi gibts ja so einiges, was man nicht für möglich gehalten hätte. Diese Woche schießen sie aber doch den Vogel ab: Neben Fußpilz-Prophylaxe-Spray kann man im Angebot Monats-Kontaktlinsen und passendes Pflegemittel kaufen.

Ich hätte bei diesen Linsen viel zu viel Angst, dass ich mir meine Augen damit kaputt mache...
Ganz ehrlich: In meine Augen kommen nur Linsen vom Optiker!

Kleine Lichtblicke

Total erschlagen von einer schlaflosen Nacht und einem anstrengenden Tag höre ich mein Bett schon ziemlich laut nach mir rufen. Trotz allem gabs aber doch einige kleine Lichtblicke am heutigen Tag:

  • in der Orchesterprobe endlich mal wieder Klassik gespielt (Tschaikowsky, Mozart, Beethoven, Bach und Rossini - die Melodien pfeife ich immer noch vor mir her)
  • auf dem Heimweg endlich mal wieder die Sterne gesehen (der Orion ist übrigens neben der Cassiopeia mein "Lieblingssternbild")
  • für das Design einer neuen Homepage von den Orchesterverantwortlichen nur Lob bekommen

Und jetzt folge ich dem Ruf meines Bettes und hoffe, diese Nacht besser zu schlafen. Ich wünsche euch allen da draußen schöne Träume! ;-)

vorbei

Manchmal wünscht man sich schon beim Aufstehen, dass der Tag endlich vorbei ist. Heute zum Beispiel.

365 Tage

blogge ich jetzt schon. Auch wenn ich am Anfang gedacht habe, dass Blogger, die es so lange durchhalten verrückt sein müssen: Ich kann mein Weblog gar nicht mehr aus meinem Leben wegdenken. Wahrscheinlich hätte ich monatelang "Phantomschmerzen" und mein Hirn hätte größte Probleme die Unterscheidung zwischen "blogbar" und "nicht blogbar" wieder zu vergessen...

Neuer Job!

Jetzt isses offiziell: ich bin studentische Hilfskraft im Hochschulmarketing, insbesondere im Projekt "Barrierefreie Hochschule". Oder auf deutsch: Ich helfe bei der Content-Übertragung und -erstellung für die neue Homepage der Fachhochschule Darmstadt (die ab nächsten Monat übrigens "Hochschule Darmstadt" heißen wird und deren Homepage den Relaunch seeehr dringend nötig hat...).

Die Einarbeitung ins Content-Management-System Typo3 gabs ja schon vor ein paar Wochen, heute habe ich den Vertrag unterschrieben und meinen Aufgabenbereich bekommen. Praktischerweise schlage ich mit diesem Job gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Ich lerne Typo3 besser kennen und bekomme auch noch Geld dafür... Was will man mehr?

Kopf frei

Nach drei Tagen mit Kopfschmerzen habe ich jetzt endlich wieder einen halbwegs klaren Kopf. Und was habe ich in den drei Tagen gelernt?
- Paracetamol hält nicht immer das, was es verspricht (nämlich Schmerzfreiheit)
- Lernen und denken mit Kopfschmerzen ist verdammt schwer
- laute Geräusche und Licht sind BÖÖÖSEEE!!
- Tätigkeiten, bei denen man nicht denken muss (z.B. Kuchen backen) lenken wenigstens kurze Zeit vom Kopfweh ab

Aber wie gesagt, mein Kopf hat sich wieder einigermaßen erholt und ich werde den Tag entsprechend genießen.

Lecker!

Endlich habe ich mal wieder Zeit und die Lust, etwas Neues zu kochen. Darauf freue ich mich schon den ganzen Tag…

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