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Kategorie: Dies & Das (Seite 85 von 169)

Ausstrahlung

Schon seit Tagen will ich hier einen Gedanken aufschreiben, der mir gekommen ist, als RTL den neuen Möchtegern-"Superstar" hat wählen lassen: Ich glaube, dass ein Sänger auf einer Bühne nur dann dauerhaften Erfolg haben kann, wenn er neben guten Songs eine Ausstrahlung hat, die die Bude im wahrsten Sinne des Wortes "zum Kochen" bringt.

Und neben Rea Garvey von Reamonn gehört definitiv auch Johnny Zatylny, der Sänger von MerQury zu dieser seltenen Spezies. Ich habe beide schon aus ca. fünf Meter Entfernung auf einer Bühne stehen sehen und ich könnte schwören, dass bei beiden Auftritten die Temperatur in der Halle um fünf Grad gestiegen ist, nachdem einer der beiden auf der Bühne erschienen ist. DAS ist Ausstrahlung und die muss man erstmal haben.

Musikerinnerung

Meine erste bewusste Musikerinnerung ist "Heaven for everyone" von Queen. Gehört bzw. auf einem Musiksender gesehen habe ich das Lied 1995, als es veröffentlicht wurde (also vier Jahre nach dem Tod von Freddie Mercury). Mein Vater hat mir damals erzählt, dass der Sänger des Lieds schon seit vier Jahren tot, das Lied aber neu sei und ich war (verständlicherweise, ich war damals erst 11...) leicht verwirrt. Jetzt muss ich jedes Mal, wenn ich das Lied höre, daran denken und kann mir ein Schmunzeln nicht verkneifen...

Und jetzt interessiert mich natürlich eins: Was ist eure früheste Musikerinnerung?

MerQury-Konzert

Das MerQury-Konzert im Colossaal Aschaffenburg gestern war... nun ja, schweißtreibend. Und einfach genial, bombastisch, toll. Nochmal um ein Vielfaches besser als letztes Jahr. Das lag aber vielleicht auch daran, dass ich dieses Mal nur fünf Meter von der Bühne entfernt war und quasi alles hautnah mitbekommen habe.

(Sorry für die schlechte Qualität, sind Bilder vom Handy...)

Unglaubliche Atmosphäre, vor allem bei den Klassikern wie "Radio Gaga" (Händeklatschen wie im Queen-Video), "I want to break free" (Sänger Johnny in Frauenkleidung und mit Staubsauger wie Freddie im Video - köstlich!), "We are the champions" etc. Zum Schluss kam Sänger Johnny mit Krone und rotem Umhang auf die Bühne und spätestens da hatte man das Gefühl, dass Freddie Mercury für eine Nacht von den Toten auferstanden ist, um seine treuen Fans noch einmal zu unterhalten. Die Ähnlichkeit ist schon beeindruckend, auch wenn die Stimme nicht ganz passt.

Positiv überrascht hat mich, dass MerQury sich auch an Songs wie "Bring back that Leroy Brown" herangewagt haben. Der ist nämlich nicht gerade leicht zu singen und außerdem (glaube ich zumindest) nicht so bekannt. Zumindest konnte das Publikum nicht mitsingen.

Und weils so schön war und ich grade bei Youtube Queen-Videos anschaue, hier der legendäre "Live Aid"-Auftritt von 1985:

Die Frau des Zeitreisenden

Weil ich eine Kritik darüber schreiben will, habe ich "Die Frau des Zeitreisenden" von Audrey Niffenegger wieder aus dem Bücherregal gekramt. Weit bin ich zwar noch nicht gekommen, aber ich bin schon wieder total gefangen von der Story und irgendwie freue ich mich schon auf das Ende, das ich als Gänsehaut-verursachend in Erinnerung habe. Mal schauen, ob das auch beim zweiten Lesen noch so ist...

Die Frau des Zeitreisenden
Audrey Niffenegger
ISBN: 3596163900

Stressig

Ich könnte hier und heute so viel schreiben über Stress, sich in Wohlgefallen auflösenden Stress, die Presseschau, die ich vergangene Woche gemacht und heute mit Anja vorgestellt habe, den Fall ABN Amro, den ich mittlerweile wirklich interessant finde und auch weiterverfolgen werde, das MerQury-Konzert, das ich morgen besuche und und und... Dummerweise habe ich mir vorgenommen, heute Nachmittag rein gar nichts zu tun und muss euch alle diese todspannenden Themen leider vorenthalten.

Und so kann man ohne Inhalt und Thema auch einen Blogeintrag produzieren ;-)

Welttag der Pressefreiheit

ist heute. Dazu vielleicht später mehr, wenn die Zeit es zulässt.

[via]

Wenn…

... ich 100 Millionen Dollar zu viel auf meinem Konto hätte, würde ich sie dafür ausgeben. Wobei ich dann wahrscheinlich Angst vor meinem eigenen Mut bekommen würde und es lieber doch sein lassen würde. Wie gut, dass es wohl nie so weit kommen wird ;-)

Kaffee

Ich bin zwar absolut kein Kaffeetrinker, aber ich versuche trotzdem, die Fragen aus dem Kaffeekettenbrief 2.0 von Andi zu beantworten...

1. Deine erste Tasse Kaffee, wann trinkst du sie?
Meine erste und letzte Tasse Kaffee habe ich so ungefähr vor drei Jahren getrunken. Seitdem nie wieder.

2. Wieviele Tassen trinkst du täglich?
Ganz genau 0.

3. Koffeinfrei oder Bohnenkaffee?
Keins von beidem. Aber wenn ich Kaffee trinken würde, dann wohl "richtigen", also mit Koffein.

4. Zucker, Milch oder Sahne?
Also wenn es sich wirklich nicht vermeiden lässt (und das tut es eigentlich immer!), dann mit allem, was den Kaffee irgendwie erträglich macht. Also viiiiieeeel Zucker und Milch. Und selbst dann lasse ich ihn lieber stehen.

5. Deine bevorzugte Zubereitungsart?
Wenn ich Kaffee trinken würde, wäre das wohl eine dieser netten Kaffeepad-Maschinchen, die es seit einigen Jahren gibt...

6. Mit wem genießt du deinen Kaffee am liebsten?
Wenn ich Kaffee trinken würde, dann wohl mit jemandem, mit dem man gut reden kann. Oder alleine.

7. Deine Lieblingsmarke?
keine

8. Wo trinkst du deinen Kaffee vorzugsweise?
Da sich fast mein ganzes Leben in der Wohnung am Schreibtisch abspielt, würde ich ihn dann wohl auch am Schreibtisch trinken...

9. Wie sieht deine Lieblingstasse aus?
Das ist eine riesige Tasse mit Unionjack und London-Schriftzug drauf.

10. Espresso, Cappuccino oder Latte Macchiato?
Alles ungenießbar. Aber Latte Macchiato ist definitiv das kleinste Übel.

11. Bevorzugte Tätigkeit beim Kaffeetrinken?
Das wäre dann wahrscheinlich lesen oder mit irgendjemandem reden.

Belästigen mag ich mit dem Stöckchen keinen - wer es beantworten will, kann es sich gerne mitnehmen...

To do

Das Schöne an To-do-Listen ist, dass man irgendwann anfangen kann, die einzelnen Punkte durchzustreichen. Und irgendwann sieht man dann auch wieder Licht am Ende des Tunnels. Das dauert zwar noch eine Weile, aber da ich gestern den ersten Punkt durchstreichen konnte und im Laufe der Woche noch zwei Weitere weggestrichen werden, bin ich doch ganz optimistisch.

Kopflos

Weiß grade gar nicht, wo mir der Kopf steht vor lauter Stress, Stress, Stress und Arbeit. Und das alles alleine vom Studium, der Nebenjob liegt momentan etwas auf Eis. Mann, wie freue ich mich auf die Semesterferien!

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