Um dem akuten Sommerloch hier Einhalt zu gebieten, gibt es heute ein Voting und demnächst eine neue Buchkritik. Und jetzt seid ihr gefragt!
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... finde ich manchmal die aktuelle Sportberichterstattung. Beispiel: der aktuelle SpOn-Artikel über das heutige Bundesligaspiel (Wobei man dieses Phänomen fast überall beobachten kann - nicht nur bei SpOn...). Die Überschrift lautet: "Sieg gegen HSV: Bochum enttrohnt die Bayern".
Nun weiß aber jeder, der sich halbwegs für Fußball interessiert, dass die Bayern erst morgen spielen und dass Bochum momentan nur auf Platz eins ist, weil sie ein Spiel mehr auf dem Buckel haben... Das zählt für mich glatt schon in die Kategorie "sensationsgeiles Aufbauschen". Denn: Morgen (bzw. am Sonntag) sieht die Welt wieder anders aus und wer weiß, wer dann auf Platz eins ist?
Das hatte sich die GEZ wohl nicht so vorgestellt: Neben der abgemahnten Seite akademie.de berichten mittlerweile so ziemlich alle Online-Nachrichtenseiten und nicht gerade wenige Blogs über die Angelegenheit.
Was ist eigentlich schlimmer für ein (sowieso schon angekratztes) Image? Ein paar "falsch" verwendete Begriffe, die mittlerweile gang und gäbe sind oder die Berichterstattung über die Abmahnung? Ich würde sagen: Die Berichterstattung...
1. Backofen vorheizen: [...]
2. Entfernen Sie die Verpackung vollständig
3. Legen Sie die Pizza in die Mitte des Backofens auf einen Rost und backen Sie die Pizza [...]
Ich frage mich, wer auf die Idee kommen sollte, die Pizza mitsamt der Verpackung in den Ofen zu legen? Und dass man die Pizza in den Ofen legt, bevor man sie bäckt, ist doch auch normal, oder? Mich wundert nur, dass nicht noch erklärt wird, wie man einen Ofen vorheizt...
Auch ich bin mit schuld daran, dass dieses Jahr mehr FC-Bayern-Fanartikel verkauft wurden. Vor dem letzten Spiel habe ich mich tatsächlich dazu hinreißen lassen, einen FCB-Schal zu kaufen, denn schließlich muss man sich doch im Stadion als Fan outen (und beim dritten Mal wurde es auch langsam Zeit dafür...).
Wenn die Trikots nicht so teuer wären, hätte ich mir wohl eher ein Trikot gekauft (was will ich im Sonnenschein mit einem Schal?). Wobei sich dabei ja wieder die Frage stellt, welche Rückennummer man nehmen soll. Meine These: Die meisten Frauen mit Fußballtrikots haben das Trikot des Spielers, der ihnen rein optisch am besten gefällt. Schon alleine weil ich mich nicht zu den "Fußballer-X-ist-soooo-süß"-Frauen zähle (und auch nicht von anderen zählen lassen will), fallen für mich einige Spieler raus.
Und jetzt die große Preisfrage eine dumme Frage: Welche Nummer hätte das Trikot, das ich mir kaufen würde?
Das Kleingedruckte ;-)
Die Antworten "ich interessiere mich nicht für Fußball/den FCB" lasse ich nicht gelten! Eure Antworten hätte ich dieses Mal gerne in den Kommentaren und nicht als Mail. :-) Zu gewinnen gibt es... Nichts. Vielleicht beim nächsten Mal wieder. Und ja, das ist ein Sommerloch-Eintrag ;-)
Gerade ins neue Darren-Hayes-(Doppel-)Album "This Delicate Thing We've Made" reingehört. Seine Stimme ist ja nach wie vor toll, aber was die Musik angeht, bin ich sehr skeptisch. Ich glaube, das ist nur was für ganz eingefleischte Fans und dazu zähle ich mich wohl nicht, denn irgendwie ertrage ich das Album gerade nicht. Das kann natürlich auch an meiner Müdigkeit liegen, aber ich befürchte, dass eher die Musik daran schuld ist... Morgen oder übermorgen bekommt das Album seine zweite Chance, aber ich bin und bleibe skeptisch. Schade eigentlich!
An dieser Stelle folgt wieder mein obligatorisches Hoffen auf eine Savage-Garden-Reunion - wie immer, wenn hier die Rede von Darren Hayes ist!
Eigentlich wollte ich nach dem München-Urlaub anfangen, mir Gedanken über ein Diplomarbeitsthema zu machen. Aber irgendwie geht's nicht. Stattdessen räume ich auf, lese, baue Hotels und mache weiß Gott was. Glaubt mir, so aufgeräumt war die Wohnung schon lange nicht mehr - dabei ist heute erst der erste Tag, an dem ich mich mit der Zukunft beschäftigen wollte...
Neulich habe ich von den genialen Soundtracks von Hans Zimmer geschrieben. An dieser Stelle muss ich mich ergänzen: Es gibt noch viele andere gute Soundtracks da draußen. Zum Beispiel die Filmmusik zu "Titanic" (von James Horner) oder zur "Herr der Ringe"-Trilogie (von Howard Shore). Das ist Musik, die könnte wirklich auch ohne den jeweiligen Film bestehen. Musik, die ohne Gesang auskommt, muss Bilder entstehen lassen. Und das ist beim "Herr der Ringe"-Soundtrack und auch beim "Titanic"-Score sehr gut gelungen.
Wenn ich hier in den nächsten Tagen nicht besonders aktiv bin, dann bin ich wohl damit beschäftigt:
Hotel Gigant - Das Spiel ist nicht grade der letzte Schrei, aber ein netter Zeitvertreib. Und da ich ja bekanntermaßen sehr reiselustig bin, baue und manage ich ab sofort Hotels ;-)
"The Memory Keeper's Daughter" - Ein Arzt muss wegen eines Unwetters seine eigene Frau entbinden. Keiner hat mit Zwillingen gerechnet und als nach dem kerngesunden Jungen ein Mädchen mit Down-Syndrom zur Welt kommt, ist der Vater geschockt. Er gibt das Mädchen klammheimlich weg und erzählt seiner Frau, der zweite Zwilling sei eine Totgeburt und schon beerdigt... Mehr weiß ich noch nicht, aber ich bin gespannt wie es weitergeht!
Ich liebe die Musik von Hans Zimmer - allen voran den grandiosen Soundtrack zu "Backdraft - Männer, die durchs Feuer gehen" (1991). Der Film selbst hat mich nicht so begeistert, die Musik dagegen ist wesentlich besser und erzählt eine ganz eigene Geschichte - wie die meisten Hans-Zimmer-Soundtracks.
Deshalb: Augen zu, Kopfkino an!
Interessant ist übrigens, dass man selbst neueren Soundtracks wie z.B. "Fluch der Karibik" oder "Gladiator" die Verwandtschaft zu "Backdraft" noch anmerkt, obwohl sie natürlich etwas völlig Eigenständiges und Anderes sind.
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