Digitale Notizen

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Monat: April 2006 (Seite 5 von 5)

Spring Edition

Meiner guten Laune und dem schönen Wetter heute habt ihr ein neues (frühlingshaftes) Theme zu verdanken: Tanja proudly presents the "Spring Edition"

Glück gebracht

Sie hat mir anscheinend schon Glück gebracht. Mehr will ich dazu noch nicht sagen, die "Auflösung" gibts hier bald.

Viel Glück im Haus

Ein solches Exemplar teilt sich ab heute die Wohnung mit mir. Die Pachira Aquatica (auch "Glückskastanie" oder "Wasserkastanie" genannt) bekommt angeblich bis zu 30 cm große Blüten und bis zu 3 kg schwere Früchte. Davon kann ich wahrscheinlich nur träumen, denn mein Exemplar darf eine gewisse Größe natürlich nicht überschreiten. Aber vielleicht bringt mir die Pflanze wenigstens Glück und Wohlstand - das wird ihr nämlich im Volksmund nachgesagt.

Bildquelle: www.flowerevents.ch

Lyrics of the week – Billy Joel

Diese Woche: “Leningrad�? von Billy Joel

Mehr als Pech

Wenn einem das Auto in der Nacht vor der gefürchteten Abiklausur im Leistungskurs aufgebrochen wird, ist das mehr als Pech. Eigentlich gibt es keinen Ausdruck dafür. Und ich hoffe, dass die Klausur deshalb nicht in die Hose geht.

Ein bisschen Lob

Um die Bahn dann ausnahmsweise doch mal ein bisschen zu loben: Die Idee mit der Weltmeister-Bahncard finde ich richtig gut. Da lohnt es sich wirklich, über den Kauf nachzudenken und doch wieder Bahncard-Inhaber zu werden...

Ich sehe rot

Und zwar, weil die Bahn jetzt anscheinend die Farbe Rot für sich entdeckt hat. Zumindest ist deren Homepage seit neuestem nicht mehr Anti-Aggressions-Blau, sondern aggressionsfördernd-Rot gestaltet. Die Redewendung "Ich sehe Rot" hat schon ihren Grund - und kommt bei Bahn-Pendlern (zu denen ich mich ja leider auch zähle) des Öfteren zur Anwendung. Ob es da eine gute Idee war, die Homepage so umzugestalten? Also mich macht schon allein der Anblick leicht aggressiv...

Auf dem Boden der Tatsachen oder: Der Tag danach

Vor dem Interview: Schock, weil das Gespräch für die DVD verwendet werden soll und deshalb aufgezeichnet wurde.

Während dem Interview: Diktiergerät-Halter-vom-Dienst gespielt und versucht, nicht an die allessehende Kamera zu denken

Nach dem Interview: Große Erleichterung - nebenbei noch ein großes Lob an die Kollegin von nebenan, die das Interview wirklich klasse gemeistert hat.

Während dem Konzert: Ich weiß nicht, wie ich das ausdrücken soll - einfach klasse, Begeisterung und der eine oder andere lustige Moment

Nach dem Konzert: Zeit, das Erlebte zu verdauen und über den Blogeintrag nachzudenken ;-)

Ich glaube, MerQury ist eine der wenigen Cover-Bands (das ist definitiv nicht das richtige Wort für das, was die Jungs leisten, aber ich kenne kein anderes...), die es schafft, die Fans der Original-Band zu begeistern. Die Ähnlichkeit zwischen Sänger Johnny Zatylny und Queen-Frontmann Freddie Mercury war teilweise so gravierend, dass man an eine Wiedergeburt denken musste. Einfach Wahnsinn! Wenn das Konzert heute Abend nicht schon ausverkauft wäre, würde ich glatt nochmal hingehen...

Nach dem Interview

Total geplättet bin ich von dem heutigen Abend. Es ist so einiges passiert, über Langeweile kann ich mich beim besten Willen nicht beklagen. Und der eine oder andere Moment hat den Adrenalinspiegel gewaltig in die Höhe schießen lassen. Mehr dazu, wenn ich wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen bin.

Und - kleiner Insider am Rande:

Think English,
Speak English,
Be English!

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