Ein halber Tag in Milano hat mir ehrlicherweise voll und ganz gereicht. Sehenswertes gibt es einiges, aber das ist alles relativ schnell erledigt. Die Stadt ist zwar schön, kann sich aber beim besten Willen nicht mit Rom messen.

Da man das Meiste zu Mailand sowieso in Reiseführern nachlesen kann und ich nicht das Selbe schreiben will, nur ein paar Bilder und wenige Tipps von mir:

Das Castello Sforzesco ist ein mittelalterliches Schloss, mitten in Mailand.
Die Galleria Vittorio Emanuele II. lädt wegen ihrer teuren Einkaufsmöglichkeiten weniger zum Einkaufen als zum Flanieren ein.
Der gotische Mailänder Dom lädt dazu ein, das Dach zu besteigen und einen fantastischen Blick auf die Stadt zu genießen.
Blick vom Dach des Mailänder Doms auf die Galleria Vittorio Emanuele II. und einen Teil des Doms.

Geheimtipp!
Der Besuch des Cimitro Monumentale (Friedhof der Monumente) in der Nähe des Mailänder Garibaldi-Bahnhofs lohnt sich. Dort wurden (und werden) die reichsten und bekanntesten Mailänder in beeindruckenden Grabstätten beigesetzt. Eine Besonderheit des Friedhofs: Hier werden Juden und Christen gemeinsam beerdigt.

Dieser Beitrag ist mit Hilfe des Wikipedia-Eintrags "Milano", der Website Milano24ore und meinen eigenen Erfahrungen entstanden. Die Bilder unterliegen meinem (c).

Tanja Banner

Tanja Banner (geb. Morschhäuser), Online-Journalistin und Bloggerin mit Interesse an Social Media, Astronomie und Raumfahrt. Bücherwurm. Fan des FC Bayern. Pendlerin. Online-Redakteurin bei der Frankfurter Rundschau.

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