Schlagwort: Umzug (Seite 1 von 3)

Kommunikationszentrale

Wer kein Smartphone besitzt, mag mir das vielleicht nicht
glauben, aber es gibt Gelegenheiten, da ist man 5-fach froh, dass
man ein Smartphone in Reichweite hat. Zum Beispiel, wenn man gerade
umzieht: Es gibt weder Festnetz noch Internet, dafür aber umso mehr
zu koordinieren und herauszufinden, was mit einem "normalen" Handy
nicht so einfach geht: Wie lange hat der nächstgelegene Baumarkt
noch geöffnet, wo ist er überhaupt und wie komme ich dort hin? Wie
wird nochmal das Regal von Ikea zusammengebaut und wo bekomme ich
eine Anleitung dafür her? Mein iPhone ist zur Zeit mehr denn je
meine Kommunikationszentrale im Hosentaschenformat. Mittlerweile
bin ich zwar mit meinem Surfstick auch online, trotzdem ist und
bleibt das Smartphone unersetzlich. Und ohne das iPhone gäbe es
auch diesen Blogeintrag nicht.

Gewöhnungsbedürftig

Nach Monaten im Kellerloch fällt es mir immer noch schwer, mich an den ganzen Platz zu gewöhnen, den ich in der neuen Wohnung habe. Immerhin hat sich von einem Tag auf den anderen meine Wohnfläche quasi verdoppelt, das Tageslicht mindestens vervierfacht. Die Küche ist wesentlich größer als vorher, ich muss nicht mehr mit Essensgerüchen in der Nase einschlafen und muss nicht mehr warm schlafen, weil ich ein separates Schlafzimmer habe. Noch ist das irgendwie alles Luxus für mich :-)

I'm back

Der Umzug ist geschafft, die Zeit ohne Internet ist überstanden und ich bin wieder da. Dieses Blog wird also (sobald das Wochenende vorbei ist) nicht länger brach liegen. Warum erst nach dem Wochenende? Weil es wirklich wichtigere Dinge im Leben gibt also so ein Blog. Und wenn man übers Wochenende in der Heimat ist, muss man jede freie Minute nutzen ;-)

Thema No. 1

Ein bisschen Zeit ist noch bis zum Umzug - trotzdem kenne ich gar kein anderes Thema mehr. Die passende Couch finden, eine Waschmaschine aussuchen, Gedanken über die Farbe der Vorhänge machen etc. Gut, dass ich mir über einen Großteil der Möbel schon im Klaren bin bzw. einen Teil der Möbel meiner Vormieterin übernehmen kann...

Ãœbermorgen statte ich meiner zukünftigen Wohnung einen weiteren Besuch ab, um ein paar Dinge auszumessen und meine Vormieterin zu befragen. Und dann kanns meinetwegen auch schon losgehen. Nach einem kompletten Tag in meiner jetzigen Wohnung (aka Kellerloch) will ich hier nur noch weg!

Umzug – dieses Mal richtig!

Die Wohnung in München ist gefunden (nicht perfekt, aber ziemlich nahe dran) und in einem Monat werde ich hoffentlich auch schon darin wohnen. Bis dahin steht noch einiges an Arbeit an - wenn ich daran denke, was wir alles an einem Wochenende erledigen müssen (Wände streichen, Ikea-Einkauf + Aufbau, Umzug aus der alten Wohnung und der "alten" Münchner Wohnung in die neue Wohnung) habe ich gar keine Lust auf Umzug. Aber in der neuen Wohnung wohnen möchte ich natürlich unbedingt. Endlich raus aus dem Kellerloch und endlich rein in meine erste eigene Wohnung.

Zu zweit zu wohnen hat natürlich unendlich viele Vorteile und wäre mir auch dieses Mal wesentlich lieber - aber mal ganz ehrlich: Wenn man alleine die Möbel aussuchen kann, alleine die Farben bestimmen darf und alles so einrichten kann, wie man will, ist das schon schön! :-)

Mittlerweile sind die Möbel weitestgehend ausgesucht (mehr Ikea als ich dachte - aber Benno, Expedit und Lack konnte ich einfach nicht widerstehen *grins*), meine Habseligkeiten hier halbwegs zusammengepackt (der Hauptteil davon sind sage und schreibe 173 Bücher - und das sind noch lange nicht alle!) und ich fiebere dem Umzugs-Wochenende (oder besser gesagt: der Zeit danach) entgegen. Wenn's nur schon so weit wäre...

Auf in ein neues Leben

Das Auto ist gepackt und randvoll, ich habe mich für eine Telefon- und DSL-Flat entschieden und beim Packstation-Service der Post angemeldet. Morgen geht's dann also los - neue Heimat, ganz alleine, alles neu und fremd und das alles ohne Internet und Telefon! Ein kleiner Trost ist allerdings, dass es auf dem Fußweg von meiner Wohnung zur S-Bahn eine Hugendubel-Filiale gibt. Das freut die Leseratte in mir sehr :-)

Ich verabschiede mich jetzt also für die nächsten 2-3 Wochen, bis ich wieder Internet habe. Wenn die Entzugserscheinungen zu schlimm werden, suche ich mir eine Kneipe mit W-LAN. Aber ich vermute, dass es nicht so schlimm wird und ich vor allen Dingen andere Dinge zu tun haben werde. Lassen wir uns überraschen...

Bis bald!

Auf den Kopf gestellt

Manchmal - bevorzugt dann, wenn das Leben gerade schön vor sich hinplätschert - kommt eine Anruf, der das ganze Leben auf den Kopf stellt. Meistens ist dieser Anruf negativ - am Freitag war er allerdings positiv. SEHR positiv. Und hat verdammt viel Stress mit sich gebracht.

Seit Freitag war ich also auf Wohnungssuche in München (kurz vor der Wiesn ist das gar nicht einfach!) und muss neben den Umzugsdingen auch noch alles erledigen, was man erledigen muss, wenn man vom Studenten zum Arbeitnehmer wird.

Gestern war der erste (und einzige!) Wohnungsbesichtigungstermin - seitdem bin ich Mieterin im schönen Pasing und ab Montag auch Arbeitnehmerin. Wahnsinn, wie schnell sich alles zum Positiven wandeln kann. Wie das so ist, wenn alles schnell geht, habe ich jetzt tierisch viel Stress.

Aber hey! Darauf habe ich monatelang gewartet! Sowas nennt man dann wohl positiven Stress ;-)

W-LAN einrichten

Irgendwie hätte ich es mir einfacher vorgestellt, ein W-LAN einzurichten. Aber immerhin komme ich wenigstens mit Kabel ins Internet. Meine Sucht ist also vorerst befriedigt ;-) Und wenn ich dann demnächst auch gemütlich im Liegen surfen kann, ist alles perfekt.

Der tiefere Sinn eines Agentur-Tickers und meine ersten beiden Artikel

So viel habe ich nach- und aufzuholen, aber irgendwie ist keine Zeit. Arbeiten von 8:45 bis 17:45 Uhr kann ganz schön schlauchen, deshalb ruft nach Feierabend erst einmal das Bett. Aber die Hauptsache ist ja, dass es Spaß macht. Und das tut es. Auch wenn der Eine oder Andere denken wird, dass der Papst ein todlangweiliges Thema ist. Dem kann ich nicht zustimmen: Ich bin zwar nicht gläubig, aber ich finde das Thema interessant. Und die Zeit nach dem Papst kommt ja schließlich auch noch. Dann habe ich vielleicht endlich die Gelegenheit, München ein bisschen besser kennenzulernen. Klar, die Sehenswürdigkeiten kenne ich in- und auswendig und die Planetariums-Standardvorführung im Deutschen Museum kann ich von meinen letzten Besuchen dort mittlerweile fast auswendig mitsprechen ;-) Bleibt also, die kleinen Gassen und abseits gelegenen schönen Flecke zu erkunden - mal schauen, ob ich einen Insider finde, der mich durch München führt...

Und für die ganz Interessierten: Meine ersten beiden richtigen Artikel sind online: "Eine Altarinsel für den Papst" hat es gestern Abend nicht nur in unserem Papst-Dossier auf die Startseite gebracht, sondern war sogar auf BR-ONLINE an zweiter Stelle. Mein heutiger Artikel "Vorlesung an alter Wirkungsstätte" wurde nicht ganz so prominent plaziert - dazu waren die Nachrichten aus London natürlich viel zu wichtig.

Und noch die Erkenntnis des Tages: Ein Agentur-Ticker ist keine schlechte Erfindung - so wusste ich wenigstens (im Gegensatz zu den anderen Passanten, die es wahrscheinlich nie erfahren werden...) gleich, warum ich in der Mittagspause nicht in den Bahnhof hineinkonnte. Ein herrenloser Koffer war gefunden worden, stellte sich jedoch bald als harmlos heraus...

Anstrengend

Mit so viel Gepäck wie morgen bin ich noch nie Zug gefahren. Mittlerweile sind es ein großer Trolley und zwei mittelgroße Reisetaschen. Außerdem ein Rucksack und die Laptop-Tasche. Eins könnt ihr mir glauben: Ich bin wahnsinnig froh, wenn ich morgen endlich in München bin und die Schlepperei ein Ende hat!

Dies ist übrigens mein letzter Eintrag für eine knappe Woche. Ab Dienstag habe ich in München Internet - wenn alles glatt läuft. Daumen drücken!

Machts gut und bis bald! :-)

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