Schlagwort: Stress (Seite 1 von 3)

Random thoughts

In den nächsten Tagen habe ich mehr zu tun als in so mancher stressigen Woche am Ende des Semesters. Ich würde fast drauf wetten, dass ich mehr Termine habe als mein Chef, der normalerweise immer sehr busy ist. Aber diese Phase geht auch vorbei...

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Momentan siehts nicht so aus, als ob sich das Aufstehen für die Mondfinsternis heute Nacht lohnen würde. Nachher nochmal das Astrowetter konsultieren...

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Gibt es eigentlich eine Möglichkeit, beim "Shuffle"-Modus in iTunes bestimmte Playlists auszuschließen? Es nervt nämlich, dass ständig irgendwelche Kapitel meiner Hörbücher angespielt werden ;-)

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In der Sidebar (unter der Tag Cloud) laufen jetzt immer automatisch meine neuesten del.icio.us-Bookmarks ein. Vielleicht interessiert's ja jemanden ;-)

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Und zu guter Letzt möchte ich euch noch ein Interview mit Michael Mittermeier ans Herz legen: "Populisten wie Roland Koch kann man nur als Populist begegnen" bei SpOn. Nach diesem Interview bin ich sehr gespannt auf sein neues Bühnenprogramm, denn Mitte März werde ich mir das live anschauen.

Noch eine Woche Stress

Seit etwa einer Woche stecke ich in der wahrscheinlich stressigsten Phase dieses Semesters. Da hilft nur eins: Immer dran denken, dass morgen in einer Woche der ganze Stress vorbei ist. Dann sind alle Klausuren geschrieben, das Projekt fast abgeschlossen und die Semesterferien rücken in Sichtweite. Dann ist endlich wieder Zeit für andere Dinge, die viel zu lange liegengeblieben sind. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie ich diesen Tag herbeisehne...

Stressig

Ich könnte hier und heute so viel schreiben über Stress, sich in Wohlgefallen auflösenden Stress, die Presseschau, die ich vergangene Woche gemacht und heute mit Anja vorgestellt habe, den Fall ABN Amro, den ich mittlerweile wirklich interessant finde und auch weiterverfolgen werde, das MerQury-Konzert, das ich morgen besuche und und und... Dummerweise habe ich mir vorgenommen, heute Nachmittag rein gar nichts zu tun und muss euch alle diese todspannenden Themen leider vorenthalten.

Und so kann man ohne Inhalt und Thema auch einen Blogeintrag produzieren ;-)

To do

Das Schöne an To-do-Listen ist, dass man irgendwann anfangen kann, die einzelnen Punkte durchzustreichen. Und irgendwann sieht man dann auch wieder Licht am Ende des Tunnels. Das dauert zwar noch eine Weile, aber da ich gestern den ersten Punkt durchstreichen konnte und im Laufe der Woche noch zwei Weitere weggestrichen werden, bin ich doch ganz optimistisch.

Kopflos

Weiß grade gar nicht, wo mir der Kopf steht vor lauter Stress, Stress, Stress und Arbeit. Und das alles alleine vom Studium, der Nebenjob liegt momentan etwas auf Eis. Mann, wie freue ich mich auf die Semesterferien!

Faschingshorror

Nach einer viel zu kurzen Nacht zweieinhalb Stunden Faschingszug in Seligenstadt ist die Hölle. Dass ich kein Faschingsfan bin, dürfte ja bekannt sein. Aber dieses Jahr war der Umzug wirklich schlimm. Es scheint nämlich einigen Leuten nicht in die Köpfe zu wollen, dass nicht jeder aus voller Ãœberzeugung und Spaß an der Sache einen Faschingsumzug mitläuft. Wenn man also jedes Mal, wenn man das Instrument absetzt von allen Seiten ein "Ihr seid aber Stimmungskanonen" oder "Lacht doch mal!" zu hören bekommt, dann hat man bald noch weniger Spaß (falls das überhaupt noch geht).

Aber vielleicht verstehe ich das ganze Getue um Fasching auch nur nicht, weil ich keinen Alkohol im Blut hatte. Die einzigen, die am Straßenrand nüchtern waren, waren Kinder und einige wenige besorgte Mütter. Und die Mütter kamen mir auch nicht sehr fröhlich vor... Ãœbrigens: Der Aschermittwoch ist ab sofort mein ganz persönlicher Feiertag. ;-)

Unfähig

Es gibt da jemanden, der ist so verdammt unfähig, dass ich am liebsten schreien würde. Leider hilft das auch nichts. Stattdessen werde ich wohl einen gepfefferten Antwortbrief verfassen müssen.

Das hier ist nicht der Ort, um näher auf das Thema einzugehen. Es geht um eine Angestellte einer behördenähnlichen Institution - ums mal ganz grob zu formulieren.

[AMD]: Neeeeeiiiinnn!!!

Jetzt habe ich gerade einen Blogeintrag zum AMD-Notebooktest geschrieben, war schon so gut wie fertig und was mache ich? Schließe aus Versehen das Browserfenster und weg isser... Nochmal schreiben werde ich ihn nicht und so gibt es keinen "Abschlussbericht". Ganz kurz zusammengefasst, stand das hier in dem Eintrag:

  • 1. Der Test ist vorbei
  • 2. Ich habe mich weniger beteiligt, als ich eigentlich vorhatte, weil das Meiste vor mir schon von anderen gebloggt wurde
  • 3. Ich habe das Notebook gekauft, weil es wesentlich besser als mein ACER ist, das langsam den Geist aufgibt
  • 4. Der Test war eine gute Idee und mir macht es auch nichts aus, dass ich das Notebook nicht gewonnen habe (wäre natürlich schön gewesen, aber ich war ja schon erstaunt, überhaupt mitmachen zu dürfen...)
  • 5. Das einzige Negative ist die aktuelle Neidhammel-Diskussion im Blog über den Gewinner des Notebooks. Was ich nicht nachvollziehen kann.

Der tiefere Sinn eines Agentur-Tickers und meine ersten beiden Artikel

So viel habe ich nach- und aufzuholen, aber irgendwie ist keine Zeit. Arbeiten von 8:45 bis 17:45 Uhr kann ganz schön schlauchen, deshalb ruft nach Feierabend erst einmal das Bett. Aber die Hauptsache ist ja, dass es Spaß macht. Und das tut es. Auch wenn der Eine oder Andere denken wird, dass der Papst ein todlangweiliges Thema ist. Dem kann ich nicht zustimmen: Ich bin zwar nicht gläubig, aber ich finde das Thema interessant. Und die Zeit nach dem Papst kommt ja schließlich auch noch. Dann habe ich vielleicht endlich die Gelegenheit, München ein bisschen besser kennenzulernen. Klar, die Sehenswürdigkeiten kenne ich in- und auswendig und die Planetariums-Standardvorführung im Deutschen Museum kann ich von meinen letzten Besuchen dort mittlerweile fast auswendig mitsprechen ;-) Bleibt also, die kleinen Gassen und abseits gelegenen schönen Flecke zu erkunden - mal schauen, ob ich einen Insider finde, der mich durch München führt...

Und für die ganz Interessierten: Meine ersten beiden richtigen Artikel sind online: "Eine Altarinsel für den Papst" hat es gestern Abend nicht nur in unserem Papst-Dossier auf die Startseite gebracht, sondern war sogar auf BR-ONLINE an zweiter Stelle. Mein heutiger Artikel "Vorlesung an alter Wirkungsstätte" wurde nicht ganz so prominent plaziert - dazu waren die Nachrichten aus London natürlich viel zu wichtig.

Und noch die Erkenntnis des Tages: Ein Agentur-Ticker ist keine schlechte Erfindung - so wusste ich wenigstens (im Gegensatz zu den anderen Passanten, die es wahrscheinlich nie erfahren werden...) gleich, warum ich in der Mittagspause nicht in den Bahnhof hineinkonnte. Ein herrenloser Koffer war gefunden worden, stellte sich jedoch bald als harmlos heraus...

Endlich wieder online!

Hallo zusammen, da bin ich wieder!
Und ich muss zugeben, dass die letzten fünf internetlosen Tage schlimmer waren, als die zwei Wochen Urlaub davor...

Mittlerweile ist mein zweiter Praktikumstag vorbei und ich habe mich in meiner Wohnung so halbwegs eingelebt. Morgen noch ein Gang zum Hausmeister und ich habe alles Wichtige erledigt. Die Redaktion (bzw. die Leute der Redaktion, die ich bisher kennengelernt habe), ist sehr nett - auch wenn ich bisher die meiste Zeit in der Gegend herumgerannt bin, um irgendwelche Dinge zu besorgen oder abzugeben (nein, das ist kein Kaffekoch-Praktikum, ich musste meinen Passierschein etc. besorgen und meine Lohnsteuerkarte etc. abgeben). Ab morgen wird das in dieser Hinsicht bestimmt ruhiger.

Gelandet bin ich übrigens im Ressort "Bayern heute" - genauer gesagt beim Papst-Dossier. Viel mehr gibt es momentan nicht zu sagen - ich werde mich die nächsten Tage und Wochen einarbeiten und eingewöhnen und dann irgendwann vielleicht auch etwas anspruchsvollere Dinge machen, als Kurzmeldungen schreiben...

Und ganz zum Schluss noch ein Erfolgserlebnis von heute: Die Kritik des Papst-Dossiers, die ich mit einer Mit-Praktikantin heute in der Redaktionskonferenz machen sollte, kam gut an. Dass Lob ankommt, ist klar. Aber auch die negativen Punkte bzw. die konstruktive Kritik wurde sehr gut aufgefasst und wird - soweit es technisch möglich ist - umgesetzt.

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