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Space Shuttle Discovery und Voyager-Programm

Das National Air and Space Museum in Washington D.C. ist toll - besonders die Kuratorenführungen kann ich empfehlen, bei der Experten durch Teile der Ausstellung führen und viele spannende Dinge erzählen. Was mich etwas verwundert hat: nicht nur, dass das Prunkstück des Air and Space Museums, das Space Shuttle Discovery weit außerhalb der Stadt gezeigt wird (okay, die Discovery ist ziemlich groß, das kann ich noch verstehen...) - im Museum selbst wird nicht einmal darauf hingewiesen.

Bei der Führung, an der ich im Air and Space Museum teilgenommen habe, ging es u.a. um das Voyager-Programm. Die Raumsonden Voyager 1 und Voyager 2 (das Bild zeigt ein Modell der Sonden) sind seit dem Jahr 1977 im All unterwegs und senden heute noch Daten. Die beiden Sonden bewegen sich mittlerweile stark auf den Rand des Sonnensystems zu und sind die am weitesten von der Erde entfernten von Menschen gebauten Objekte - da kann nicht einmal Curiosity mithalten (und der Mars ist schon sehr weit weg!). Weiterlesen

Der letzte Shuttle-Start ever

Auch wenn ich hier nur noch sehr selten über Astronomie und Raumfahrt schreibe, heißt das nicht, dass meine Faszination dafür nachgelassen hat. Gerade schaue ich mir beispielsweise die Startvorbereitungen der letzten Mission eines Space Shuttles auf NASA TV an. Der allerletzte Shuttle-Start - irgendwie kann ich das noch gar nicht so richtig glauben. Und eins ist ja sowieso klar: Wenn die Atlantis zum letzten Mal auf die Erde zurückkehrt, sitze ich auch am PC und schaue NASA TV.

Staunen über die "Atlantis"

Jedes Mal, wenn ich eins der Spaceshuttles sehe (momentan die Atlantis nach ihrer Landung, via NASA TV), staune ich darüber, was so ein "Ding" alles kann. Abheben, bis ins Weltall vordringen, tagelang (oder waren's sogar Wochen?) an einer Raumstation dort oben andocken und die Astronauten danach wieder sicher auf die Erde zurückbringen. Das ist doch Wahnsinn, oder?

Charles in Space

Der Milliardär Charles Simonyi ist seit einigen Tagen auf der ISS. Was er dort macht, veranschaulicht www.charlesinspace.com. Die Website ist sehr umfangreich, es gibt viel zu entdecken - auf den ersten Blick ein Blog, Audios, Videos die Kategorie "Ask Charles", die praktisch die FAQ ersetzt und die Mission Timeline. Interessant!

[via]

Discovery-Blogging

Schon wieder Probleme mit der Discovery, wenn auch nur meteorologischer Art. Je nachdem, wie viel Zeit ich habe, wird das Ganze hier wieder zum Discovery-Blog ausarten. Und mal schauen, ob es auch den "Astronautreporter" Ulrich Walter wieder ins Fernsehen verschlägt...

Happy birthday!

Heute vor 25 Jahren ist das erste Space Shuttle "Columbia" in Cape Canaveral gestartet und nach nur zwei Tagen wieder - wie ein Flugzeug - gelandet. Was damals eine Sensation war wurde mit der Zeit zum Alltag - scheint aber auch ein Risiko zu sein (man denke an den Columbia-Absturz 2003). Ich bin gespannt, was die Weltraumorganisationen sich als nächstes einfallen lassen, um Menschen ins All (und besonders zur ISS) zu transportieren. Auf die Dauer wird man sich nicht auf die russischen Sojus und die schwächelnden amerikanischen Space Shuttles verlassen wollen und neue Wege gehen...

Kein Vertrauen

Der Astronautreporter Astronaut und Physiker Ulrich Walter war 1993 für zehn Tage im All. Heute würde er sich nicht mehr in ein NASA-Shuttle setzen, erklärt er im Spon-Interview.
"[...] solange die Nasa die Sicherheitsprobleme nicht gelöst hat, würde ich mich nicht wieder in einen Shuttle setzen [...]. Das Vertrauen ist nachhaltig gestört."

Dann kann man der aktuellen Discovery-Besatzung im All zum wiederholten Mal nur wünschen, dass sie heil wieder zur Erde zurückkommen...

Weltraumspaziergang

Faszinierende Bilder aus einer Höhe von 400 km kann man sich zur Zeit via NASA TV anschauen. Die Discovery-Astronauten Soichi Noguchi und Steve Robinson sind momentan auf ihrem zweiten Weltraumspaziergang "draußen" im All und sind damit beschäftigt, die ISS zu warten.

Auf und ab

Die Discovery-Astronauten scheinen eine wirklich schwere Zeit mit vielen Aufs und Abs zu durchleben: Nachdem es erst hieß, das Shuttle sei nicht defekt und könne höchstwahrscheinlich planmäßig den Rückflug antreten, gibt es jetzt wieder eine Negativmeldung: Es wurde ein neuer Schaden am Shuttle entdeckt, den ein Astronaut auf einem weiteren Weltraumspaziergang beheben müsste. Klingt nicht weiter tragisch - Experten macht diese Vorstellung anscheinend jedoch nervös, was nichts Gutes heißen kann...

Discovery-Wette

Es klingt makaber, aber bei mybet.com kann man auf die planmäßige Landung der Discovery wetten (unter dem Menüpunkt "Spezialwetten"). Im Moment tendiert die Mehrheit der Wettkunden laut Pressemeldung dazu, dass die Discovery planmäßig landet. Die Quote für ein "Nein" liegt derzeit bei 2,82%.

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