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Reamonn und ich

Vergangenes Wochenende hat es mich nach Baden-Baden, zum Unplugged-Konzert von Reamonn verschlagen. Mein erstes Unplugged-Konzert, an das ich extrem hohe Erwartungen geknüpft hatte. Und eins sei vorweg gesagt: wenn man von der ziemlich schlechten Organisation und der fanunfreundlichen Location einmal absieht, wurden meine Erwartungen noch übertroffen.

Nach der üblichen Warterei wurde uns erst einmal vom Magier Farid „die Magie nähergebracht”. Das Ganze war angenehm unaufgeregt und eigentlich unspektakulär, wovon der Auftritt profitiert hat (auch wenn sich das seltsam anhören mag ;-)). Dann, der erste Song von Reamonn, ein relativ unbekannter Coversong namens „The Island”. Ich habe noch nie erlebt, dass ein Saal mit über 1000 Menschen dermaßen ruhig sein kann. Wir hingen an den Lippen von Rea Garvey, der gleich am Anfang a-capella beweisen konnte, dass er singen kann. Wahnsinn, sage ich nur und: ich bin gespannt, ob diese Atmosphäre auf der DVD halbwegs rüberkommt...

Der Rest war auch wahnsinnig gut, allerdings nicht unbedingt „Unplugged”. Details erspare ich euch und freue mich schon auf die Unplugged-DVD.

PS: Links zu Farid etc ergänze ich später, denn dieser Blogeintrag ist gerade auf dem Handy entstanden...

Million Miles

Bald besuche ich mein drittes Reamonn-Konzert - zur Einstimmung darauf gibt's hier einen der besten Songs vom neuen Album:

Reamonn - "Million Miles"

*Vorfreude*

Million Miles

Gleich beim ersten Hören hat mich der Reamonn-Song "Million Miles" (bei Last.fm anhören) angesprochen - vielleicht einfach nur deshalb, weil ich mich zur Zeit so ähnlich fühle. Beruflich ist zwar alles wunderbar, aber - wie Rea Garvey so schön singt - "Home is where the heart is". Und mein Herz ist momentan etwa 400 Kilometer nördlich von hier, dort, wo ich die letzten vier Jahre gelebt habe.

Das ist wahrscheinlich der persönlichste Eintrag, den ich hier jemals veröffentlicht habe. Also bitte nicht wundern, wenn er morgen nicht mehr online sein sollte ;-)

Musikalischer Herbst

Dieser Herbst/Winter bietet für mich musikalisch allerhand Neues: Das neue Reamonn-Album habe ich schon erwähnt, P!nk bringt bald ein neues Album heraus (Single bei YouTube), die Toten Hosen (anhören bei YouTube) und Nickelback auch und ich habe mit Sicherheit noch etwas vergessen.

Ich freue mich jetzt schon auf neuen Sound, denn gerade durch meine ständige Fahrerei mit den öffentlichen Verkehrsmitteln höre ich in letzter Zeit extrem viel und vor allen Dingen sehr viel aufmerksamer als früher Musik.

Through the Eyes of a Child

Ich bin wieder einmal daheim - und wenn man schon mal wieder online ist, kann man sich ja gleich in Sachen Musik etwas informieren. Und was sehe ich da: Eine (richtig tolle, um nicht zu sagen wahnsinnig gute) neue Reamonn-Single! Bald gibt's ein Album, die dazugehörige Tour und ein Konzert in meiner neuen Heimat München. *Vorfreude*

Reamonn: "Through the Eyes of a Child"

Direktlink zum Video

Ein Song

...der mich traurig macht: "Leningrad" von Billy Joel - aber nur bis vor der letzten Strophe
...bei dem ich sofort gute Laune kriege: "Don't stop me now" von Queen - das ist einfach DER gute-Laune-Song!
...bei dem ich nicht stillsitzen kann: Wenn damit "tanzen" gemeint ist, kann ich bei jedem Song still sitzenbleiben.
...bei dem ich immer laut mitsinge: "To be with you" von Mr. Big - es hat auch lange genug gedauert, bis ich den Interpreten herausgefunden hatte!
...meiner Meinung nach zu kurz ist: Jeder Song, den ich mag ;-)
...der mir etwas bedeutet: Mir bedeuten sehr viele Lieder viel. Aber irgendwie kann ich das jetzt gerade nicht schriftlich festhalten.
...den ich ununterbrochen hören kann: "Hey there Delilah" von den Plain White T's - Warum? Don't know
...den ich liebe: "This ain't a love song" von Bon Jovi - Weil er auf den ersten Blick eine typische Bon-Jovi-Schnulze zu sein scheint, es aber gar nicht ist (siehe Titel)
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Magere Ausbeute

Gut, dass ich am Samstag "Live Earth" verpasst habe. Ich habe nämlich eben, als ich das aufgezeichnete Material gesichtet habe, das Meiste (genau genommen: fast alles) weitergespult und hätte mich beim Live-Schauen wohl ziemlich gelangweilt. Ãœbrig geblieben ist dabei nicht viel - genau genommen hauptsächlich Bon Jovi (wer hätte das gedacht *grins*). Etwas unwichtiger, aber trotzdem sehenswert Sasha, Metallica, die Red Hot Chili Peppers, Reamonn, Genesis, Lenny Kravitz, Roger Waters, The Police, Crowded House, Linkin Park und Jack Johnson. Eigentlich eine magere Ausbeute bei 150 auftretenden Künstlern...

Ausstrahlung

Schon seit Tagen will ich hier einen Gedanken aufschreiben, der mir gekommen ist, als RTL den neuen Möchtegern-"Superstar" hat wählen lassen: Ich glaube, dass ein Sänger auf einer Bühne nur dann dauerhaften Erfolg haben kann, wenn er neben guten Songs eine Ausstrahlung hat, die die Bude im wahrsten Sinne des Wortes "zum Kochen" bringt.

Und neben Rea Garvey von Reamonn gehört definitiv auch Johnny Zatylny, der Sänger von MerQury zu dieser seltenen Spezies. Ich habe beide schon aus ca. fünf Meter Entfernung auf einer Bühne stehen sehen und ich könnte schwören, dass bei beiden Auftritten die Temperatur in der Halle um fünf Grad gestiegen ist, nachdem einer der beiden auf der Bühne erschienen ist. DAS ist Ausstrahlung und die muss man erstmal haben.

Reamonn

War toll. Bin begeistert. Vor allem von “Alrightâ€? - nur fünf Meter von uns entfernt. Quasi ein kleines Privatkonzert. Davon stammen auch die beiden Bilder und drei Videos (die ich demnächst bei YouTube hochlade - Geduld!) - der Rest ist wie erwartet nix geworden.

Supporting Acts waren übrigens Royseven (so lala) und Lucie Silvas (richtig gut).

Videos

Manchmal [Lie to me]
muss [This ain't a love song]
man [Joey]
sich [Always]
die [Blaze of glory]
volle [Misunderstood]
Ladung [Right side of wrong]
geben [Blue Christmas]
;-) [Keep the faith]

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