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To do für morgen

Morgen bekommt erst einmal jeder, den ich in irgendeiner Form für meine Website belästigt habe (im Sinne von Interviewanfragen etc.) eine Mail mit dem Link von mir. Und wenn das erledigt ist, überlege ich mir, was ich aus dem restlichen Video-Rohmaterial mache. Das sind immerhin noch zweieinhalb Stunden, die verwertet werden müssen und ja auch eingeplant sind.

Sternengucker ist online

Die erste große Hürde der Diplomarbeit ist überwunden: Die Website www.sternengucker.org ist online!

Momentan gibt es 6 Artikel, 4 Interviews und 1 Video - das wird in den nächsten Wochen natürlich kontinuierlich mehr werden, reicht aber erst einmal, um damit online zu gehen.

Und jetzt bitte hier entlang!

Jetzt wird getestet

Gerade bin ich an einem Punkt angekommen, an dem ich sehr zufrieden bin mit meiner Diplomarbeits-Website. Sowohl technisch als auch gestalterisch und vor allem inhaltlich gesehen habe ich daran nichts mehr auszusetzen. Das heißt, jetzt ist der Zeitpunkt für Tests gekommen. Und ich bin sehr gespannt, was meine Tester zu sagen haben...

Und es geht doch

Im Laufe des Abends habe ich - in Ermangelung anderer Diplomarbeits-Aufgaben - weiter an meiner Website gefeilt. Was soll ich sagen... Vorher war ich halbwegs zufrieden damit, jetzt kann sich die Startseite in meinen Augen wirklich sehen lassen. Bleiben noch die Unterseiten - die kann ich allerdings erst endgültig gestalten, wenn ich erste Texte und Bilder habe und sehe, was ich genau brauche. Infokästen, Zwischenüberschriften, Videos und Bilder sind schon mit eingeplant, aber wer weiß, welche Ideen mir noch kommen ;-) Und dann wären da noch die tausend Kleinigkeiten, die eigentlich ziemlich wichtig sind und sehr viel Zeit in Anspruch nehmen...

Um die Spannung nicht zunichte zu machen, gibt es an dieser Stelle KEINEN Screenshot - ich werde mich allerdings irgendwann auf die Suche nach "Betatestern" begeben. Denn Anfang April soll die Website online gehen und davor hätte ich schon gerne das eine oder andere Feedback...

Info-Rechtsextremismus ist online

Ich hatte bereits vor einigen Tagen über unser aktuelles Semesterprojekt geschrieben, jetzt ist es online.

Ein Auszug aus der Pressemitteilung:

Rechtsextreme sind längst nicht mehr an Springerstiefeln und Glatzen erkennbar. Sie dringen in bürgerliche Schichten ein, unterwandern Vereine und werben Jugendliche mit attraktiven Kultur- und Gemeinschaftsangeboten. Journalisten müssen sich auf diese neuen Strategien einstellen. Vielfältige Informationen finden sie jetzt im Online-Dossier "info-rechtsextremismus.de".

Konzipiert, recherchiert und verfasst haben das Dossier 19 Studierende des siebten Semesters Online-Journalismus der Hochschule Darmstadt (h_da). Sie kooperierten dafür mit der Journalistenschule Ruhr in Essen. Geleitet wurde das Projekt von h_da-Professorin Dr. Friederike Herrmann.

Zur vollständigen Pressemitteilung, zur Website.

Relaunch netzeitung.de

Das neue Aussehen der Netzeitung gefällt mir persönlich nicht so gut, aber dass die Redaktion die Reaktionen einiger Leser veröffentlicht, finde ich sehr interessant und auch mutig. Vor allem, da nicht nur Lob zu lesen ist, sondern auch einige kritische Stimmen abgebildet werden.

Vor allem der grüne Header stört mich - das mag aber daran liegen, dass ich mit der Farbe allgemein nicht viel anfangen kann. Dazu die blauen Ãœberschriften - die Farbgestaltung wirkt dadurch auf mich etwas beliebig, nach dem Motto "Hauptsache wir verwenden mehr Farbe als vorher!". Dass die Navigation komplett nach oben umgezogen ist, finde ich hingegen wesentlich besser als vorher - das Argument "das hat doch jeder" mag zwar stimmen, aber das ist doch egal?

Im vergangenen Semester habe ich im Rahmen eines Seminars (zusammen mit Anja) eine Blattkritik zu Spiegel Online und der Netzeitung ausgearbeitet und im Seminar präsentiert. Und einer unserer Hauptkritikpunkte ist auf den ersten Blick nicht verändert worden - leider. Ich mag jetzt nicht ins Detail gehen, aber die Kommentarfunktion ist irgendwie seltsam (und auch mehr ein Forum als eine Kommentarfunktion). Ich bin der Meinung: Entweder Kommentare direkt unter dem Text (also wie in Blogs oder z.B. bei stern.de) oder gar nicht.

Rock Work around the clock

Wenn ich mir anschaue, wie viele Stunden pro Tag ich momentan dem Semesterprojekt widme, dann komme ich auf geschätzte zwei komplette Arbeitswochen. In der gleichen Zeit macht ein Großteil meiner Kommilitonen entweder nichts (im Bezug aufs Projekt ziemlich ärgerlich...) oder kümmert sich schon um wichtigere Dinge (wie die Diplomarbeit, was ich auch gerne tun würde...).

Das habe ich davon, wenn ich unbedingt ins Technik-Team will... Aber immerhin: Wir hatten bei der Website vollkommen freie Hand. Das heißt, die Seite sieht (für meine Begriffe) durchaus ansprechend aus. Aber bis zum Launch werden wohl noch zwei Wochen ins Land gehen, in denen jeder einzelne Satz noch mindestens 593 Mal überprüft wird. Man will sich ja keine Klage einhandeln, was bei einem derart sensiblen Thema (Rechtsextremismus) wohl schneller passieren kann, als mir klar war...

Warten auf den Launch

So ein paar freie Tage vor dem Beginn der Diplomarbeit sind schön - ich bin schon so entspannt, dass ich kaum noch weiß, welcher Wochentag oder welches Datum heute ist.

Obwohl mich das Entspanntsein eigentlich wundert - immerhin habe ich die letzten Tage jeweils mindestens acht Stunden an der Homepage unseres Semesterprojekts gefeilt. Was man so lange an einer eigentlich fertigen Seite machen kann? Einiges: Linkkästen und Infokästen bauen und vereinheitlichen, interne Verlinkungen und die Bild-Quellen einfügen und vereinheitlichen, die Seiten für die Suchfunktion und Tags gestalten und nicht zu vergessen: Die Website für den verdammten Internet Explorer optimieren.

Aber immerhin haben wir das zu zweit in einem zweitägigen Kraftakt geschafft und können dem Launch nächste Woche relativ entspannt entgegensehen... (Den Link reiche ich dann nach, denn momentan gibt's ohne Login noch nichts zu sehen.)

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