Schlagwort: Diplomarbeit (Seite 1 von 10)

14.448

Da schaue ich nach einer gefühlten halben Ewigkeit mal wieder auf eins meiner YouTube-Videos, das für meine Diplomarbeit entstanden ist - und was sehe ich da? Das hier:

Sage und schreibe 14.448 Aufrufe in fast 2 Jahren. Das mag nicht viel sein, aber - hey! - ich hätte maximal mit ein paar hundert Videoviews gerechnet. Das scheint wohl ein ganz gern gesuchtes Thema auf YouTube zu sein ;-) Das hätte mein Interviewpartner wohl auch nicht gedacht, dass das so oft angeschaut wird...

Diplom-Kuchen

Ich muss zugeben, dass ich sehr überrascht war, als ich heute das hier in die Hände gedrückt bekam:

Nochmal vielen, vielen Dank für die tolle Idee und vor allem für die Zeit, die in dem Kuchen steckt! :-)

Schmecken tut er übrigens auch ;-)

Schluss, aus, vorbei

Heute war die letzte mündliche Prüfung, ich habe sie bestanden und damit mein Diplom in der Tasche. Wortwörtlich kann man das leider noch nicht nehmen, aber ich hoffe doch, dass ich es im Laufe des Monats in Händen halten kann.

Ich bin sowohl mit der Note meiner Diplomarbeit als auch mit der Gesamtnote sehr zufrieden, aber so ganz glauben kann ich das alles noch nicht. Die vier Jahre Studium sind wie im Flug vergangen, die drei Monate Diplomarbeit auch und die gefürchteten Prüfungen sind auch schon überstanden.

Im Steckbrief für unsere Diplomzeitung haben wir eine Frage gestellt, mit der sich das ganze Studium ganz gut zusammenfassen lässt:

Was nehme ich mit aus dem Studium, was lasse ich zurück und was behalte ich bei?

  • Abgesehen vom Diplom nehme ich die Erkenntnis mit, dass man im Studium nur wenig beigebracht bekommt, wenn man sich nicht ins Zeug legt und sich Themen eigenständig erarbeitet. Aber dazu sollte man in diesem Alter und mit (mindestens) Fachhochschulreife auch in der Lage sein.
  • Hinter mir lasse ich die langen und umständlichen Zugfahrten in die "Metropole" Dieburg.
  • Meine Neugierde in Sachen Internet behalte ich dagegen bei :-)

Mündliche Prüfung

Morgen ist meine mündliche Prüfung, ich habe mein Wunschthema "Weblogs" bekommen und bereite mich gerade auf meine 10-minütige Präsentation vor. Das Problem dabei ist, dass ich überhaupt keine Ahnung habe, auf welchem Niveau das abläuft und was ich wissen muss.

Ich bin ja nun schon seit einer gefühlten Ewigkeit etwa dreieinhalb Jahren in der Blogosphäre aktiv und kenne mich auch relativ gut mit dem Thema aus. Ob das reichen wird, weiß ich nicht, was ich noch lernen könnte, weiß ich allerdings auch nicht.

Meine Präsentation steht (10 Minuten sind viel zu wenig!) und alles Weitere werde ich morgen sehen. Meine Diplomnote werde ich mir damit allerdings nicht mehr großartig versemmeln können - die Eins vorm Komma bleibt ;-)

Schön :-)

Die Note für Diplomarbeit und Kolloquium nochmal schwarz auf weiß im Online-Notenspiegel zu sehen - das ist schon ein tolles Gefühl. Ich möchte behaupten, das fühlt sich besser an als der 18. Geburtstag, der bestandene Führerschein und das bestandene Abitur zusammen. Das könnte allerdings auch an der Note liegen...

Ich bin wieder da

Das Diplomkolloquium habe ich überstanden und gleichzeitig meine Diplomnote erfahren. Und wenn ich den (positiven) Schock wegen der (unerwartet) guten Note weggesteckt habe, wird es hier auch wieder in gewohnter Regelmäßigkeit weitergehen.

Der Plan für die nächsten beiden Wochen: Eine Woche nichts tun, entspannen, relaxen und faulenzen. Dann erfahre ich, welcher meiner beiden Themenvorschläge für die mündliche Prüfung angenommen wurde und worüber ich geprüft werde. Entweder geht es um Redaktionsmanagement oder um Weblogs - natürlich habe ich einen Favoriten ;-) Dann heißt es nochmal eine Woche auf die mündliche Prüfung vorbereiten, die Prüfung hinter mich bringen und dann: FINITO! :-)

Und jetzt werde ich erst einmal den Abend vorm Fernseher verbringen und der Nationalmannschaft die Daumen drücken. Aber mal ganz ehrlich: Wir könnten 0:10 verlieren (bitte nicht!) und ich wäre heute trotzdem noch glücklich ;-)

Kurzer Zwischenstand

Diese Zeit zwischen Abgabe der Diplomarbeit und Kolloquium ist irgendwie seltsam. Auf der einen Seite ist viel zu tun: Präsentation fürs Kolloquium vorbereiten, zwei Themenvorschläge für die mündliche Prüfung ausarbeiten, Diplomzeitung layouten und natürlich Fußball schauen. Auf der anderen Seite hänge ich irgendwie in den Seilen, mache nix Halbes und nix Ganzes. Die Präsentation ist angefangen, der erste Themenvorschlag fast fertig, mit dem Layout habe ich mich auch schon auseinandergesetzt, aber irgendwie habe ich nicht gerade das Gefühl, als würde ich vorankommen.

Momentan schaue ich hauptsächlich Fußball. Bisher habe ich jedes EM-Spiel gesehen und werde jetzt wieder vor die Glotze verschwinden, denn jeden Moment fängt das Spiel Italien - Niederlande an. Ich habe übrigens 2:2 getippt. Hoffentlich stimmt das - schon alleine weil das Spiel davor torlos geblieben ist...

Die verdiente Belohung und das nahende Kolloquium

Ich fürchte, das Thema Diplomarbeit wird hier noch nicht so schnell abgehakt sein, wie ich eigentlich dachte. Denn ich habe heute schon meinen Termin fürs Kolloquium bekommen - vor dem ich ehrlich gesagt eine gehörige Portion Respekt habe. Aber hey, das schaffe ich auch noch irgendwie!

Zuerst ist heute aber noch meine persönliche Diplomarbeits-"Belohnung" angesagt, denn heute Abend machen vier Jungs aus New Jersey Halt in Frankfurt und geben ein nettes kleines Konzert in der Commerzbank-Arena. Und ich bin natürlich dabei :-)

Das werden die einzigen 3 Stunden der nächsten zwei Wochen sein, in denen ich nicht ans Kolloquium denke.

Dankeschön

Am Freitag habe ich meine Diplomarbeit wie geplant abgegeben, danach zum vorerst letzten Mal den Sternengucker aktualisiert und nun wird es Zeit, ein paar "Dankeschöns" loszuwerden. Das würde ich zwar gerne im Sternengucker tun, das würde mir allerdings Platz für einen inhaltlich relevanten Artikel wegnehmen. Dort gibt es also erst nach der Bewertung eine Danksagung, hier schon jetzt. Here we go:

Ich danke allen, die mir im Rahmen meiner Diplomarbeit mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben, meine ständigen Fragen ("Kann ich das so machen? Soll ich das so lassen? Ist das so gut?") nicht nur ertragen, sondern auch beantwortet haben, als Interviewpartner zur Verfügung standen, meine Dokumentation Korrektur gelesen, im Sternengucker kommentiert, mich auf Fehler hingewiesen, Tipps gegeben haben oder einfach nur da waren.

Eigentlich möchte ich an dieser Stelle niemanden hervorheben, denn jede Hilfe war auf ihre Weise wichtig und jeden Einzelnen aufzuzählen, würde selbst hier wahrscheinlich den Rahmen sprengen. Trotzdem möchte ich mich noch einmal ganz speziell bei Sebastian Voltmer bedanken, der mir seine fantastischen Astrofotos zur Verfügung gestellt hat. Vielen vielen Dank - ohne diese Bilder würde im Sternengucker definitiv etwas fehlen.

Ich bin platt

Durch einen Referer in den Statistiken des Sternenguckers bin ich heute auf dieses Video gestoßen. Interessant ist der gesamte Inhalt, das Video ist wirklich sehr gut produziert, die Ãœberschrift bezieht sich allerdings nur auf den Teil zwischen 0:50 und 1:36 Minuten.

Dazu kann ich nur eins sagen: Ich bin platt! Und: Vielen vielen Dank! :-)

Erschienen ist das Video bei morgenwelt.de, dem Magazin für Wissenschaft und Kultur.

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