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Kann man eine Raumsonde via Crowdfunding retten?

Eine Raumsonde ist seit 1978 im All unterwegs, bekommt nach der ersten erfolgreichen Mission eine zweite Mission, die sie ebenfalls erfolgreich abschließt. Sie sorgt für einige Premieren im All und wird 1997 von der NASA aufgegeben. Nur ein Trägersignal bleibt übrig. Beim letzten Kontakt mit der Sonde sind noch ein Großteil der Instrumente intakt, auch genug Treibstoff ist an Bord. Doch die NASA schafft 1999 die Instrumente ab, die für den Kontakt mit der Raumsonde nötig wären. Weiterlesen

An anderer Stelle

Während hier in den letzten Tagen zugegebenermaßen recht wenig los war, war ich an anderer Stelle aktiv. Für die Frankfurter Rundschau/Berliner Zeitung habe ich mir eine Studie angeschaut, laut der drei von vier Staatschefs Twitter nutzen. Und weil das Thema so gut passte, habe ich gleich noch einen Blogeintrag für socialmediastatistik.de daraus gemacht.

(Diese und weitere Artikel, die ich für die FR/BLZ geschrieben habe, findet man übrigens hier in meinem Blog unter dem Menüpunkt "Arbeitsproben" oder auf meinem neuen Autorenprofil auf fr-online.de)

Ein paar Artikel über Raumfahrt und Social Media

Ich habe in letzter Zeit bei fr-online.de ein paar Artikel veröffentlicht, die ich - besser spät als nie - hier natürlich nicht verschweigen will. (Ich schreibe tatsächlich Raumfahrt-Artikel für die Website der Frankfurter Rundschau - kann mich bitte jemand kneifen? ;-) ).

Über meinen Besuch im European Space Operations Centre (ESOC) während der Landung des Mars-Rovers Curiosity: Curiosity landet, Darmstadt jubelt

Ein Vorbericht vor der Landung von Curiosity auf dem Mars: Curiosity: Spannung vor der Marslandung

Nach einem Telefon-Pressegespräch über ATV-3 "Edoardo Amaldi": Europäischer Raumfrachter auf dem Weg zur ISS

Und noch ein Thema, das nichts mit Raumfahrt/Astronomie zu tun hat, trotzdem eins meiner Steckenpferde ist: Facebook teilweise mehrere Stunden nicht erreichbar

Wenn ich richtig informiert bin, erscheint morgen außerdem ein Artikel von mir im Print (ja, im Print! Dafür habe ich schon Jahre nicht mehr geschrieben...) - Thema: Social Media und Museen, bzw. ein bestimmtes Museum. Link folgt.

[Edit 20.8.: der Artikel ist schon seit einigen Tagen online: Twittern im Museum - und war wie angekündigt auch im Print.

Fußball-Artikel

Eigentlich bin ich ja kein Schalke-Fan - die Champions-League-Spiele habe ich mir trotzdem angeschaut und auch für Schalke mitgefiebert. Und eins muss ich nach dem Spiel von gestern sagen: Dieser Artikel trifft den Nagel auf den Kopf. Selten einen so treffenden Artikel über Fußball gelesen.

Artikel in der FR

Heute ist in der Frankfurter Rundschau ein Artikel über unser Semesterprojekt "Info Rechtsextremismus" erschienen. Den Artikel kann man natürlich auch online lesen: "Große Unsicherheiten".

[Edit 16:30 Uhr] Und seit der Artikel online ist, kommt unser Besucherzähler kaum noch mit der Arbeit nach. Wahrscheinlich bekommen wir heute mehr Besucher als bisher insgesamt auf der Website waren. Wahnsinn, was ein kleiner Artikel bewirken kann, wenn er an der richtigen Stelle steht...

[Edit 16:40 Uhr] Und jetzt ist auch im Studiengangs-Blog ein Eintrag zur Website online.

Leseempfehlungen

1. "So spricht man mit Nazis" Teil 1 und Teil 2:
Michel Friedman interviewt Horst Mahler für Vanity Fair. Auszug aus der Einleitung:

Wir ahnten, dass es kein einfaches Gespräch werden würde, als wir ihn am 4. Oktober im Münchner Kempinski Airport-Hotel trafen. Aber ein zweistündiges Wortgefecht hatten wir nicht erwartet. Denn Mahler will nicht über die RAF sprechen. Er will über die Juden erzählen, die für ihn das göttliche Deutsche Reich unterdrücken. Ãœber Hitler, seinen "Erlöser". Und über den Holocaust, der für ihn nie stattgefunden hat.

Im Folgenden fragt sich der Autor, ob man ein solches Interview veröffentlichen darf und kommt zu dem Schluss:

Wir veröffentlichen dieses Interview, weil wir glauben, dass es eine bessere Bloßstellung der deutschen Rechtsextremen nie gegeben hat – auch wenn er Dinge sagt, die in Deutschland verboten sind.

2. "Auf den Spuren der Internet-Mafia". CHIP exklusiv bei focus.de:
Ein Team macht sich auf die Spuren der Internet-Mafia und zeigt, wie die Hacker im Untergrund kommunizieren.

Eine faszinierende Frau

Vor einer gefühlten Ewigkeit (im Sommer 2004) habe ich das Vorpraktikum für mein Studium absolviert. Damals war ich in der Stadtredaktion einer Lokalzeitung und bin bei einem Außentermin einer sehr engagierten Dame begegnet, mit der ich auch heute noch gelegentlich Kontakt habe.

Bei dem Artikel ging es darum, dass sie sich für eine indische Pfarrei einsetzt, Patenkinder vermittelt und Spenden sammelt. Die Aktion läuft immer noch und gerade habe ich auch eine Mail von dem indischen Pfarrer bekommen, der sich bei allen Spendern bedankt. Dazu gehöre ich zwar nicht, aber ich verfolge die Aktionen aufmerksam und werde vielleicht irgendwann in Zukunft mit der guten Frau Kontakt aufnehmen und ein Portrait über sie schreiben. Denn was sie tut (nicht nur die Spendensache, da gibts noch viel mehr) ist einfach beeindruckend.

Ich glaube, sie gehört zu der Sorte Mensch, die gar nicht anders kann, als anderen zu helfen.

Lese-Empfehlung

DAS ist mal ein guter und ausführlicher Artikel, der auf den ersten Blick wirklich alle Seiten beleuchtet (inkl. Informanten, die ungenannt bleiben wollen). Nicht vom Titel abschrecken lassen, der ist der schlechteste Teil des Artikels ("Wird Cruise Berlin missionieren?" und auf der Startseite noch schlimmer: "Missioniert Tom Berlin?")

Wallraff undercover

Der Investigativ-Journalist Günter Wallraff hat sich für das ZEIT Magazin Leben undercover in Callcentern umgeschaut. Den äußerst interessanten Artikel gibt es hier, ein Videointerview mit Wallraff dort. Wallraff plant, die nächsten eineinhalb bis zwei Jahre unter verschiedenen Identitäten undercover zu recherchieren - selbst seine eigenen Kinder hätten ihn in der Verkleidung nicht erkannt, sagt er im Interview. Man darf also gespannt sein, auf die nächsten Artikel...

Supernovae im Doppelpack und Schmetterlinge im Kopf

Auch wenn ich jetzt schon fast eine Woche daheimsitze - ich habe noch ein paar Artikel, die ich letzte Woche geschrieben habe, in petto: "Supernovae im Doppelpack" (wenn ich schon hier nicht mehr über Astronomie schreibe...) und "Schmetterlinge im Kopf".

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