Digitale Notizen

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Schlagwort: verrückt (Seite 13 von 35)

Ich kaufe ja schon lange keine CDs mehr…

... und jetzt weiß ich auch, warum ich es in Zukunft nicht mehr tun werde: Weil es laut Recording Industry Association of America (RIAA) illegal ist, LEGAL gekaufte Musik von einer CD auf den PC zu übertragen. Und genau das muss ich ja tun, um meine LEGAL gekaufte Musik auf meinem iPod anhören zu können (wenn ich die Musik nicht sowieso schon über iTunes kaufe).

[via Rivva / i-jeriko]

Silvester vs. Sylvester

Das Ende des Jahres 2007 naht und wieder einmal kann man in unzähligen Ecken des Internets die falsche Schreibweise des letzten Tages des Jahres lesen: Sylvester.

Liebe Leute, der Tag heißt Silvester und wurde nach Papst Silvester I. benannt - NICHT nach Sylvester Stallone.

In die gleiche Kategorie gehören auch noch die gerne und oft falsch geschriebenen Worte "Standard" (Standart *grusel*) und "Papst" (Pabst *stöhn*). Ich würde ja am liebsten jedem, der eins dieser drei Worte falsch schreibt, einen Duden schenken ;-)

Vorgezogenes Silvester

Seit ich denken kann (und wahrscheinlich schon viel länger), begrüßen ein paar besonders Eilige das neue Jahr bereits Tage vor dem 1. Januar. Normalerweise beschränkt sich das Geknalle wenigstens auf den Nachmittag und frühen Abend - letzte Nacht wurde ich allerdings pünktlich um 0:00 Uhr von den Krachern geweckt. Und auch jetzt knallt's draußen schon wieder verdächtig oft.

Muss das eigentlich sein? Ich versteh's nicht... Oder ist heute etwa schon Silvester und ich hab's nur noch nicht gemerkt? ;-)

Gewinnspiel – Verlängerung

Während Sid die Tage im Kreis der Familie nutzt, um sämtliche Familienmitglieder zu meinem Quiz zu befragen, sind andere zur Zeit gar nicht online und/oder weg. Deshalb habe ich beschlossen, das Gewinnspiel noch ein paar Tage länger laufen zu lassen. Einsendeschluss ist der 30.12.2007 um 18 Uhr.

Ein Song für dich

Mal angenommen, ihr schenkt eurem besten Freund/eurer besten Freundin eine CD mit 13 ausgewählten Songs. Welche wären bei euch auf der CD?

Die Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten, oder? Genau diese Frage stelle ich mir seit einigen Tagen, während ich dabei bin, für diese beiden Damen CDs zusammenzustellen. Um die Sache zu erschweren, haben wir uns noch mehr dabei gedacht: Die Songs sollen den Geschmack der Beschenkten treffen und sie soll die Songs noch nicht haben. Und das ist richtig kompliziert...

Mittlerweile habe ich die CDs zusammengestellt, die Cover sind auch gestaltet und ich hoffe, dass alles passt. Aber einfach war's wirklich nicht...

Da die beiden hier mitlesen und die CDs erst Ende Dezember bekommen, kann ich meine total kreativen Songlisten hier leider nicht veröffentlichen. Aber ihr werdet's wohl überleben ;-)

"Elf yourself" und die Terms of Use

In Sachen StudiVZ kam neulich auch irgendwo zur Sprache, dass die meisten Nutzer zu faul gutgläubig sind, um die Nutzungsbedingungen/AGB komplett durchzulesen. Zugegeben, das ist eine langweilige und trockene Angelegenheit, von der man meist nur die Hälfte versteht. Ich habe mir das allerdings vor einiger Zeit angewöhnt und bin gerade über eine Website gestolpert, die ich nach dem Lesen der "Terms of use" NICHT verwenden werde: "Elf yourself".

"Elf yourself" ist eine virale Kampagne der Firma OfficeMax, war letztes Jahr schon am Start und geistert seit ein paar Tagen durch die deutschsprachige Blogosphäre. Man lädt dort ein Bild von sich hoch, das auf einen Weihnachtself montiert wird, der zu Weihnachtsmusik tanzt. Sinnlos, aber irgendwie lustig. Beinahe hätte ich den Spaß auch mitgemacht - wären da nicht folgende Absätze in den "Terms of Use":

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Mein Entschluss steht

Gestern am späten Abend ist bei mir per Mail die Nachricht eingetrudelt, dass StudiVZ doch nicht alle AGB-Änderungen so durchzieht, wie es ursprünglich geplant war (siehe Spon). Ich werde trotzdem bei meinem Abschied vom StudiVZ bleiben - wer weiß, wann die nächste ähnliche Aktion kommt. Und wie ich gestern bereits geschrieben habe: Ich brauche und nutze das Social Network sowieso nicht aktiv...

Der Countdown läuft - ich warte noch auf drei Mailantworten von StudiVZ-Kontakten, dann bin ich weg.

Good bye, StudiVZ!

Ich bin zwar bei StudiVZ angemeldet, bin aber kein Mensch, der sich dort stundenlang herumtreibt oder über die Plattform mit seinen Freunden kommuniziert. So gesehen war StudiVZ für mich schon immer eher unwichtig. Und nachdem ich in diversen Blogs und bei Spon vom Inhalt der neuen AGB gelesen habe, habe ich einen Entschluss gefasst: In ein paar Tagen bin ich kein StudiVZ-Mitglied mehr.

Erst in ein paar Tagen, weil ich jetzt erst einmal Nachrichten an die Kontakte schreiben musste, die ich erst durchs StudiVZ wiedergefunden habe und von denen ich bisher keine E-Mail-Adresse habe.

Aber sobald die Antwortmails eingetrudelt sind, bin ich weg. Auf Nimmerwiedersehen. Social Networks werden sowieso überschätzt.

Zum Schluss noch ein paar unsortierte Gedanken zum Thema:
Ich weiß, jeder Mensch will und/oder muss Geld verdienen und das Angebot muss sich irgendwie finanzieren. Und ja, ich nutze Googlemail, wo ich auch personalisierten Anzeigen vorgesetzt bekomme. Aber im Unterschied zu StudiVZ, das mir überhaupt nicht wichtig ist und eigentlich keinen wichtigen "Mehrwert" bietet, nutze ich meine Mails oft und Googlemail ist einfach eins der besten Angebote. Dafür ertrage ich dann auch personalisierte Anzeigen.
Ein anderer Gedanke: Warum macht man das eigentlich nicht wie bei Xing? Die "Basisversion" gibts gratis und wer mehr will, muss zahlen?

Schwer von Begriff

In dem Buch, das ich gerade lese, steht die Polizei bis Seite 300 vor einem Rätsel: Woher hat der Vergewaltiger, dem sie auf der Spur sind, die detaillierten Informationen über seine Opfer? Des Rätsels Lösung: Aus dem Internet! Denn jedes Opfer hat entweder eine eigene Website oder wird auf der Homepage ihres Arbeitgebers vorgestellt. Wahnsinn, dass man 300 Seiten braucht, um darauf zu kommen...

Mein erster Gedanke war, dass das Buch ("Hurting Distance" von Sophie Hannah) vielleicht schon etwas älter ist - dann könnte man so etwas ja verstehen. Aber: Es ist erst 2007 erschienen.

Doppelt interessant

Der Artikel "Der KZ-Häftling, der seinen Verräter verhaftete" (auf einestages von Spon) ist nicht nur richtig interessant und gut geschrieben - eine Mail, die ich heute bekommen habe, macht den Artikel für mich gleich nochmal so spannend: Eine Bekannte, über die ich hier schon einmal geschrieben habe, kennt nicht nur den porträtierten Werner Kleeman persönlich - die Verbindungen zwischen den beiden Familien reichen sogar bis zu ihrem Urgroßvater zurück.

Einen weiteren Artikel über Kleeman, seine Geschichte und (natürlich!) das Buch, das er darüber geschrieben hat, gibt's auch bei der New York Times zu lesen.

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