Um die Bahn dann ausnahmsweise doch mal ein bisschen zu loben: Die Idee mit der Weltmeister-Bahncard finde ich richtig gut. Da lohnt es sich wirklich, über den Kauf nachzudenken und doch wieder Bahncard-Inhaber zu werden...
Um die Bahn dann ausnahmsweise doch mal ein bisschen zu loben: Die Idee mit der Weltmeister-Bahncard finde ich richtig gut. Da lohnt es sich wirklich, über den Kauf nachzudenken und doch wieder Bahncard-Inhaber zu werden...
Und zwar, weil die Bahn jetzt anscheinend die Farbe Rot für sich entdeckt hat. Zumindest ist deren Homepage seit neuestem nicht mehr Anti-Aggressions-Blau, sondern aggressionsfördernd-Rot gestaltet. Die Redewendung "Ich sehe Rot" hat schon ihren Grund - und kommt bei Bahn-Pendlern (zu denen ich mich ja leider auch zähle) des Öfteren zur Anwendung. Ob es da eine gute Idee war, die Homepage so umzugestalten? Also mich macht schon allein der Anblick leicht aggressiv...
Vor dem Interview: Schock, weil das Gespräch für die DVD verwendet werden soll und deshalb aufgezeichnet wurde.
Während dem Interview: Diktiergerät-Halter-vom-Dienst gespielt und versucht, nicht an die allessehende Kamera zu denken
Nach dem Interview: Große Erleichterung - nebenbei noch ein großes Lob an die Kollegin von nebenan, die das Interview wirklich klasse gemeistert hat.
Während dem Konzert: Ich weiß nicht, wie ich das ausdrücken soll - einfach klasse, Begeisterung und der eine oder andere lustige Moment
Nach dem Konzert: Zeit, das Erlebte zu verdauen und über den Blogeintrag nachzudenken ;-)
Ich glaube, MerQury ist eine der wenigen Cover-Bands (das ist definitiv nicht das richtige Wort für das, was die Jungs leisten, aber ich kenne kein anderes...), die es schafft, die Fans der Original-Band zu begeistern. Die Ähnlichkeit zwischen Sänger Johnny Zatylny und Queen-Frontmann Freddie Mercury war teilweise so gravierend, dass man an eine Wiedergeburt denken musste. Einfach Wahnsinn! Wenn das Konzert heute Abend nicht schon ausverkauft wäre, würde ich glatt nochmal hingehen...
Total geplättet bin ich von dem heutigen Abend. Es ist so einiges passiert, über Langeweile kann ich mich beim besten Willen nicht beklagen. Und der eine oder andere Moment hat den Adrenalinspiegel gewaltig in die Höhe schießen lassen. Mehr dazu, wenn ich wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen bin.
Und - kleiner Insider am Rande:
Think English,
Speak English,
Be English!
Beide MerQury-Termine im Colossaal sind ausverkauft und ich bin heute Abend bei einem Interview mit der Band dabei. Ein großes Dankeschön an Penny, die mich mitnimmt. Und wenn ich fotografieren darf, gibts hier morgen wirklich backstage-Bilder...
Back to the roots - zurück zu mehr Astronomie-Content, der hier in letzter Zeit etwas zu kurz kam.
Es ist schon beeindruckend, was uns die Natur bzw. in diesem Fall das Weltall für unglaubliche Motive liefert.
Diese Woche: "Drops of Jupiter" von Train
Ich freue mich wahnsinnig auf morgen Abend. Und einen ausführlichen Bericht zum MerQury-Konzert gibts hier spätestens am Samstag. (Zusätzlich vielleicht auch ein paar Bilder unter Umständen auch von backstage)
"Jij" heißt "du" auf Niederländisch und wird "jej" ausgesprochen. Gerade wegen solchen Wörtern liebe ich die holländische Sprache. Das kann aber wahrscheinlich nicht jeder nachvollziehen... "Er" heißt übrigens "hij" und wird "hej" ausgesprochen...
Heute habe ich angefangen, ein System für meinen Sprachkurs zu entwickeln: Ich habe mir ein Vokabelheft angeschafft und die Anfänge einer Grammatik auf Karteikärtchen geschrieben. Beides wird mich ab sofort überall hin begleiten. Ich glaube, so strukturiert und bewusst habe ich noch nie eine Sprache gelernt. Im Englischen hatte ich nie das Problem, Vokabeln oder Grammatik lernen zu müssen (lesen bildet!) und Französisch verdränge ich aus meiner Erinnerung. Mal schauen, ob diese Lerntechniken bei mir etwas bringen.
Und um meine sprachlichen Fortschritte zu dokumentieren: Ich kenne schon die Namen der Wochentage und Monate (hoffentlich behalte ich sie auch...) und habe das Uhrzeiten-System durchschaut (das ist auch sehr ähnlich wie im Deutschen). Als nächstes werde ich mich wohl nach den Zahlen umschauen - die kamen in meinem schlauen Sprachkurs bisher nämlich noch nicht vor. Aber Uhrzeiten lernen ohne die Zahlen dazu zu kennen ist irgendwie dämlich.
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