Digitale Notizen

Internet, Astronomie, Raumfahrt & mehr

Autor: Tanja Banner (Seite 71 von 194)

Die Sache mit der Bloggerei

Um hier über etwas anderes als immer nur Astronomie zu schreiben, habe ich ein nettes Stöckchen aufgetrieben - aus dem Stöckchen-Blog (ja, sowas gibt's wirklich!). Here we go:

1.) Was bedeutet Dir dieses Blog?
Viel, sonst wäre ich nicht schon seit (fast auf den Tag genau) 3 Jahren dabei.

2.) Welcher Kommentar hat Dir viel bedeutet oder gut gefallen? Poste ihn!
Ein Kommentar aus 3283? Das ist einfach unmöglich. Es gab viele Kommentare, die mir gefallen, einer der neueren ist eigentlich ein ganzer Kommentarstrang.

3.) Ist das Schreiben in Deinem Blog Last, Lust, Bedürfnis oder was anderes?
Wenn mir das Schreiben eine Last wäre, dann würde ich weder Online-Journalismus studieren noch dieses Blog führen... Ich schreibe wahnsinnig gerne und das Bloggen genieße ich nahezu ;-)

4.) Ist Dein Blog "eins unter vielen" oder "ganz speziell"?
Für mich ist mein Blog einzigartig und ganz speziell. Und ich hoffe natürlich, dass ich mit meiner Meinung nicht alleine bin ;-)

Weiterlesen

Die mediengeile Selbstüberschätzung der Möchtegern-Superstars

Neulich bin ich beim Zappen kurz bei "Deutschland sucht den Superstar" hängengeblieben. Nur ganz kurz, aber es hat gereicht. Gereicht, sich Gedanken darüber zu machen, wie mediengeil manche Menschen sind und wie sehr sie sich selbst (bzw. ihre Sangeskünste) überschätzen. Denn etwas anderes als Mediengeilheit kann es doch gar nicht sein, was die Mehrheit der Leute zu diesen merkwürdigen Castings treibt. Grob geschätzte neun Zehntel der Leute, die in den Casting-Shows gezeigt werden, treffen keinen (oder kaum einen) Ton und können keine Melodie halten. Und wenn man so etwas nicht kann, sollte man das doch eigentlich wissen - oder jemanden haben, der einem sagt "du kannst viel, aber DAS nicht".

Ich möchte an dieser Stelle aus Mangel an anderen Beispielen mich selbst nehmen: Im Musikunterricht hatte ich immer nur Einsen - nicht nur beim instrumentalen Musizieren und in der Theorie, sondern auch im Vorsingen. Wenn es am Ende hieß, die beiden besten Sänger sollen sich vor die Klasse stellen und das soeben eingeübte Lied vorsingen, dann stand ich unter Garantie vorne. Das heißt aber nur, dass ich öfter als andere den richtigen Ton treffe und meistens die Melodie halten kann. Das ist zwar mehr als die meisten DSDS-Kandidaten (zumindest die, die in diesen Casting-Zurschaustell-Sendungen gezeigt werden) können, aber noch lange nicht gut genug. Denn ich weiß auch ohne jemanden, der mir das sagt, dass ich NICHT singen kann. Vielleicht im Auto unter der Dusche und beim Putzen. Aber nicht bei einem Casting und erst Recht nicht vor einer Kamera oder einer Jury...

PS: Tolle Überschrift, oder? ;-)

Digitalkamera, Astrofotos und Zubehör

Lange habe ich nach einer halbwegs verständlichen Erklärung gesucht, wie man mit einer Digitalkamera Astrofotos durchs Teleskop macht. Gefunden habe ich sie letztlich hier. Die ideale Kamera, die auch preislich noch in meinem Spektrum liegt, ist wohl die hier, denn bei meiner jetzigen Digicam hat man keine Möglichkeit, die Belichtungszeit manuell einzustellen...

Nachdem ich mein Teleskop wieder habe, werde ich mir demnächst kalte Abende um die Ohren schlagen (wie gut, dass es zur Zeit noch so früh dunkel wird) - solange das Wetter mitspielt. Und sobald dann die Kamera und der Digitalkamera-Adapter hier eingetrudelt sind, werden Fotos gemacht! Spätestens bei der Mondfinsternis, wenn das Wetter mir dann keinen Strich durch die Rechnung macht.

Erinnerung und Einsendeschluss

Ich hoffe, ihr denkt noch an mein aktuelles Buchrätsel? Das Rätsel, bei dem es ein tolles, englisches, brandneues Buch zu gewinnen gibt?

Einsendeschluss ist Sonntag, der 10.2.2007 um 18 Uhr und der Gewinner wird anschließend bekanntgegeben. Und wer erst einmal wissen will, worauf er sich bei "The Surgeon" von Tess Gerritsen einlässt, dem empfehle ich die Buchkritik drüben im Lesen-Blog.

Faulenzer-Sonntag

Ausschlafen, brunchen, nichts tun und heute Abend ein gemütlicher Familienabend.

Und dazu die passende Musik: "I miss you" von Darren Hayes

Hinterhältig, rücksichtslos, egoistisch

Ich bin ein Mensch, der gerade bei Büchern mit den Hauptpersonen mitleidet und mitfiebert. Aber ich glaube, ich habe noch nie eine Romanfigur so sehr gehasst, wie David Fancourt in "Little face" von Sophie Hannah. So hinterhältig, verschlagen, rücksichtslos und egoistisch... Am liebsten würde ich das Buch einfach nicht weiterlesen, denn dieser Mann macht mich wirklich verrückt. Aber ich muss es zu Ende lesen, denn ich muss ja wissen, dass er damit nicht durchkommt...

Worum es geht? Alice Fancourt lässt ihre zwei Wochen alte Tochter Florence für zwei Stunden mit ihrem Mann alleine. Als sie zurückkommt, stellt sie fest, dass im Kinderbett nicht Florence liegt, sondern ein ihr fremdes Kind, das Florence ähnelt. Doch ihr Mann David behauptet steif und fest, dass das Baby Florence ist...

"I'm not a violent man, Alice. You've tested my patience to the limit with your lies and scheming over the past week, but I have kept my temper. Many husbands wouldn't have been so tolerant. You're lucky to be married to me. Aren't you?"

"Yes," I say, wishing him dead.

Backyard stargazer

Mir ist gerade wieder bewusst geworden, dass ich mittlerweile doch schon das eine oder andere astronomische Objekt beobachtet habe. Für einen langjährigen Amateur-Astronomen ist das natürlich gar nichts, aber wenn man bedenkt, wie wenig Zeit ich bisher mit meinem Teleskop verbracht habe, sind der Orionnebel (M43), die Plejaden (M45) und der Saturn doch schon einiges, oder? Wobei ich zugeben muss, dass ich den Saturn nicht selbst gesucht habe, sondern bei einem Besuch in einer Sternwarte durch ein Teleskop bestaunen durfte...

Der Orionnebel dagegen war das erste Objekt, das ich mit meinem Teleskop anvisiert habe, da das Teleskop ein Weihnachtsgeschenk war und der Orion zu dieser Jahreszeit gut zu sehen ist.

Und wenn man dann noch die zahlreichen Sternguck- oder Sternschnuppenzähl-Abende ohne Teleskop dazurechnet, kommt doch schon einiges zusammen. Ich hoffe, dass es in den nächsten Monaten noch mehr wird. Den Anfang wird - wie gesagt - die Mondfinsternis bilden.

Ich möchte mich in aller Form dafür entschuldigen, dass ich schon wieder Astronomie-Content poste. Aber was soll ich tun - es geht einfach nicht anders! ;-)

Post aus Neuseeland

Ich war zwar etwas erstaunt, dass das Buch aus Neuseeland kam (und nicht aus den USA, wie es der Amazon-Händler eigentlich angegeben hatte) - aber Buch ist Buch.

Und "Seeing in the Dark - How Backyard Stargazers Are Probing Deep Space and Guarding Earth from Interplanetary Peril" von Timothy Ferris ist definitiv ein Buch, das ich nicht nur als Literatur für die Diplomarbeit verwenden will, sondern auf das ich mich auch ganz persönlich freue. Schon alleine wegen dem grandiosen Titel ;-)

Apropos Diplomarbeit: Kennt jemand von euch zufälligerweise deutsch- oder englischsprachige Internet-Quellen oder Bücher, die sich mit der Konzeption eines Webdossiers beschäftigen? Ich bin nämlich auf der Suche, habe aber leider noch nichts hilfreiches gefunden...

Buchrätsel (mit Gewinn)

Im Zuge der Auflösung meines letzten Buchrätsels hatte ich versprochen, beim nächsten Mal nicht die ersten, sondern die letzten Sätze von Büchern zu verwenden. Et voila, hier ist das nächste Rätsel:

1. "Die Geschichte beginnt."
2. Unbeeindruckt zog das Geschöpf seiner Wege.
3. But now I must sleep.
4. "Wir werden für eine Weile bei dir einziehen."
5. Dann schloss sie ihre Tochter in die Arme.
6. Sie hatte Akkarin töten sehen, und das war etwas, das sie niemals vergessen würde.
7. Er wird kommen, und ich bin da.
8. "Ich bleibe."
9. The tale is told.
10. And we'll have each other.

Welches Zitat stammt aus welchem Buch??
Wer die meisten Zitate ohne die Hilfe einer Suchmaschine richtig zuordnen kann, hat gewonnen. Wenn mehrere die gleiche Anzahl richtiger Lösungen eingeschickt haben, gewinnt derjenige, der zuerst geantwortet hat. Die Regeln sind dieses Mal so streng, weil es etwas zu gewinnen gibt (und im Gegensatz zum letzten Mal werde ich auch gleich sagen, was dem Sieger winkt): Das Buch "The Surgeon" von Tess Gerritsen. Ja, das ist auf englisch, aber einem geschenkten Gaul Buch schaut man nicht ins Maul ;-)

Die Lösungen schickt ihr bitte an supernovablog[at]gmail[dot]com - und schreibt sie bitte nicht in die Kommentare ;-)

Den Einsendeschluss gebe ich rechtzeitig bekannt.

Auffällig oft

In letzter Zeit entdecke ich überall ständig Artikel über Themen aus den Bereichen Astronomie, Weltall oder Raumfahrt. Liegt das daran, dass ich jetzt NOCH genauer darauf achte? Oder wurden diese Themen auf einmal von den (Online-)Medien entdeckt? Immerhin kann man sie gut bebildern (NASA und ESA sei Dank) und es gibt viele Menschen, die neugierig sind auf "das da draußen" und solche Artikel mit Sicherheit wahrnehmen...

Ältere Beiträge Neuere Beiträge

© 2026 Digitale Notizen

Theme von Anders NorénHoch ↑

Diese Webseite nutzt Cookies, Social Media Plugins und Tracking Tools. Weitere Informationen gibt es unter Datenschutz.
Alles klar.
x