Digitale Notizen

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Schlagwort: Semester (Seite 2 von 3)

Guter Anfang

Wegen einer viertelstündigen Veranstaltung an der Fachhochschule (neuerdings) Hochschule Darmstadt bin ich heute um halb sieben aufgestanden und eine Stunde (einfache Fahrt!) mit dem Zug an den Campus gefahren. Das ist wirklich frustrierend. Hoffentlich geht das Semester nicht so weiter...

Schon wieder vorbei

Schon wieder ist ein Semester vorbei, das zum Glück interessanter war als das vorherige. Highlights waren für mich der Videojournalismus-Kurs, der Contentmanagement-Workshop und natürlich unser NGO-Projekt.

Ja, dieses Mal kann ich sogar richtig bewusst sagen, dass ich etwas aus dem Semester mitgenommen habe. Nämlich:

- ich weiß jetzt, wie man eine Videokamera bedient, das Material auf den PC Mac aufspielt und mit iMovie schneidet
- ich habe einen Einblick ins Content-Management-System Typo3 bekommen. Ein bisschen mehr Praxis wäre zwar schön gewesen, aber die kriegt man auch woanders (mehr dazu, wenn der Vertrag unterschrieben ist - die Einarbeitung hat auf jeden Fall schon angefangen)
- ich habe endlich an einem gelungenen Projekt mitgearbeitet (nachdem unser Weblogs-Projekt im letzten Semester ziemlich untergegangen ist), hatte ein tolles Team und habe erste Erfahrungen mit Video-Interviews gesammelt. Nicht zu vergessen natürlich, dass mein Name bald auf der Homepage der BPB zu finden sein wird *freu*

Negatives gab es leider auch wieder (das wird sich wohl nie vermeiden lassen...). Die Textwerkstatt hat mir persönlich nicht zugesagt, in Englisch habe ich kaum etwas Neues gelernt und in Sachen Recherche habe ich auch keine neuen Impulse bekommen. Aber: Selbst ist die Frau! Muss ich eben weiter privat viel schreiben (auch wenn ich dann nicht immer ein Feedback bekomme...), weiter englische Bücher lesen und Filme schauen und weiterhin frei nach Schnauze recherchieren. Damit hatte ich bis jetzt noch keine Probleme...

Prüfungsgedanken

Mündliche Prüfung morgen und in meinen Kopf geht nichts mehr rein. Das mag vielleicht auch an den Kopfschmerzen liegen... Dumm nur, dass ich normalerweise abends am besten lernen kann und mich dementsprechend darauf eingestellt hatte, jetzt zu lernen. Aber naja, was nicht geht, das geht nicht. Und morgen früh ist ja auch noch ein bisschen Zeit - außerdem habe ich in den letzten Tagen schon gelernt und wollte den heutigen Abend zum "Vertiefen" nutzen...

Alles hier

Um meine Notizen zum aktuellen Semesterprojekt an einem Ort zu haben, habe ich die Beiträge, die nur auf meinem alten Blog standen, hierher übertragen. Also nicht wundern, wenn hier auf einmal "alte" Artikel auftauchen… ;-)

Endspurt

Jetzt gehts in die heiße Phase des Semesters. Woran man das merkt? Ganz einfach: Ich habe gestern fast den ganzen Tag nur FH-Sachen erledigt, heute habe ich auch nichts anderes gemacht und morgen sitze ich nochmal von 8:30 bis 17:30 Uhr in der FH fest und muss wahrscheinlich danach noch einiges erledigen. Vom Wochenende will ich erst gar nicht reden....

Korruptionsbarometer

Transparency International (TI) hat vor einigen Tagen das Korruptionsbarometer für 2005 veröffentlicht. Dafür wurden 55.000 Menschen in 69 Ländern befragt, im Barometer wird dann das Ausmaß der Korruption in der Wahrnehmung der "normalen" Bürger beschrieben. Dass es um "normale" Bürger geht ist eine wichtige Unterscheidung, denn TI gibt auch den Korruptionsindex (Corruption Perceptions Index) heraus, der hauptsächlich die Wahrnehmung von Amtsträgern, Politikern, Geschäftsleuten und Länderanalysten berücksichtigt.

Zu Besuch bei Transparency International

Im Rahmen unseres NGO-Projekts im 3. Semester waren wir in Berlin. Dort hatten wir im Sitz des Deutschen Chapters von Transparency International (TI) einen Termin zum Videointerview mit der Geschäftsführerin Dagmar Schröder.

Überraschend unauffällig
Die erste Überraschung war das Gebäude, in dem das Büro des Deutschen Chapters ansässig ist. Insgeheim hatten wir mit einem relativ großen, modernen Gebäude mit einem gut sichtbaren Schild gerechnet. Als wir dann vor einem Haus mit Altbauwohnungen standen, waren wir schon ziemlich erstaunt.

Wenige Mitarbeiter, viel Arbeit
Auch im Haus blieb der Auftritt der "Koalition gegen Korruption" unauffällig und zurückhaltend. Diesen Sachverhalt hat uns die überaus nette und kompetente Dagmar Schröder aber kurz darauf erklärt: Im Büro des Deutschen Chapters arbeiten nur vier bis fünf Mitarbeiter, die die ca. 100 aktiven ehrenamtlichen Mitarbeiter in Deutschland koordinieren.

Das Interview
Das Videointerview ist - trotz großer Nervosität zu Beginn - erstaunlich gut verlaufen und liefert uns etwa 25 Minuten Rohmaterial für den geplanten kleinen Film über die Arbeit von Transparency International.

Neues Semesterprojekt

In unserem aktuellen Semesterprojekt erstellen wir für die Bundeszentrale für politische Bildung ein Dossier über NGOs (nichtstaatliche Organisationen, wie z.B. Greenpeace oder Ärzte ohne Grenzen). Ich bin gespannt, was daraus wird, denn momentan sehe ich nur einen riesigen Berg an Arbeit vor mir, der irgendwie bewältigt werden will.
Wenigstens scheint das Thema relativ interessant zu sein - und immerhin habe ich heute schon etwas Neues gelernt: Die Organisation Transparency International kannte ich nämlich vorher noch nicht... Und der Rest wird sich schon noch ergeben.

Und weil ich das ganze Projekt hier ein bisschen dokumentieren will, habe ich eine eigene Kategorie dafür angelegt: NGO-Projekt.

Erfolgreich Bloggen?

Praktisch: In einem Monat muss ich einen Artikel zum altbekannten Thema "Gibts den Masterplan? Tipps und Tricks für erfolgreiches Bloggen" abgeben und heute gibts im Spreeblick-Blog eine lesenswerte Glosse zu genau diesem Thema.

Und so ganz nebenbei habe ich jetzt auch noch Punkt 8 berücksichtigt - aber ohne Link gehts halt wirklich nicht ;-)

Weblogs – ein Rückblick

Bald ist das laufende Semester zu Ende - noch einen Freitag widmen wir uns den Weblogs, dann gibts noch eine mündliche Prüfung (leider!) und das wars.
Deshalb ist es jetzt an der Zeit, ein bisschen auf das Seminar zurückzublicken.

Was habe ich gelernt?
1. Der RSS-Feed ist das A und O eines Blogs
2. Um einen RSS-Feed nutzen zu können, brauche ich einen Feed-Reader*
[Spaßmodus an]3. Don Alphonso ist der Beste** [und wieder aus]
4. "gezwungenermaßen" Bloggen geht nicht lange gut

Das wars dann eigentlich auch schon. Alles andere über Blogs wusste ich entweder vorher schon oder weiß es immer noch nicht. Ist ja auch egal. Fest steht, dass mir (im Gegensatz zu einigen Kommilitonen) das Bloggen Spaß macht und ich weitermache falls ich die mündliche Prüfung bestehe ;-).

* Feed-Reader sind nervig - ich klicke lieber fünf Mal am Tag auf die entsprechenden Blogs, als dass ich mir alle fünf Minuten die neuesten Einträge/News zeigen lasse... Mein Reader wird nach Ende des Semesters deinstalliert ;-)

** So klang es zumindest immer wieder, wenn man den Ausführungen von Thomas gefolgt ist. ;-)

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