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Blogparade: Zeigt her eure Apps!

Daniel ruft auf zur Blogparade "Zeigt her eure Apps!" und ich bin dabei - mit meinen Lieblings-Apps für iPhone und iPad:

WorkLog und WorkLog LT (iPhone)
Lange Zeit meine meistgenutzte App war "WorkLog". Und sie ist es nur aus dem Grund nicht mehr, weil ich sie nicht mehr brauche. WorkLog hilft dabei, Arbeitszeiten zu erfassen. Man kann Daten für verschiedene Kunden hinterlegen (z.B. Stundensatz, verschiedene Projekte) und mit je einem Fingertipp zum Beginn und Ende der Arbeitszeit die gearbeiteten Stunden erfassen. Die Daten lassen sich über die App leicht verwalten, exportieren und haben mir die Zeiterfassung und Rechnungsstellung während meiner Selbstständigkeit sehr leicht gemacht. Wäre ich noch selbstständig, WorkLog wäre mit Sicherheit noch die meistgenutzte App auf meine iPhone.
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Total vernetzt

Nachdem ich vor einiger Zeit noch enttäuscht war von der schlechten Bedienbarkeit von YouTube, Twitter und Facebook auf dem Fernseher, kam mir heute eine neue Idee: Wenn es eine App gibt, mit der man iTunes fernsteuern kann, vielleicht gibt es so etwas auch für den internetfähigen Fernseher? Gedacht, gesucht: Es gibt eine entsprechende App vom Fernsehhersteller, die zumindest auf iPhone und iPad gut funktioniert (während die iOs-App den Fernseher einfach findet, muss man sich bei der Android-App leider zu Tode konfigurieren...).

Und so macht es jetzt auch Spaß, YouTube-Videos auf dem Fernseher zu schauen, denn mit einem iPhone tippt es sich tausend Mal komfortabler als mit einer gewöhnlichen Fernbedienung. Die Krönung ist aber die Nutzung auf dem iPad. So könnte auch Twitter auf dem Fernseher interessant werden - vorausgesetzt, ein Splitscreen (z.B. rechts Fernsehsendung, links die passenden Tweets dazu) funktioniert. Ob und wie das geht, werde ich mir dann wohl demnächst mal anschauen.

Jetzt dürft ihr mich für verrückt erklären ;-)

Konzertbesuch mit iPhone

Oder: Muss man von allem ein Beweisvideo machen?

Vergangene Woche war ich auf einem Konzert von Alex Band - und was mir dort (neben der sehr guten Musik natürlich) extrem aufgefallen ist, waren die vielen in die Höhe gereckten iPhones (ja, es waren ausschließlich iPhones), die das Konzert gefilmt haben. Die größtenteils schlechten Videos kann man jetzt auf YouTube anschauen - aber wer will das schon?

Ich frage mich, was es für einen Sinn hat, bei einem Konzert um jeden Preis Videos drehen zu müssen, um sie dann in grottiger Qualität auf YouTube hochzuladen? Dass man dort war, könnte man ja auch mit einem Foto oder einer Eintrittskarte beweisen, wenn man es denn unbedingt muss. Nein, stattdessen stellt man sich hin, versperrt den Zuschauern hinter einem die Sicht und nimmt sich selbst doch auch irgendwie den Spaß an der Veranstaltung, weil man vor lauter filmen nicht mehr richtig genießen kann. Ganz ehrlich: die "Videos", die mein Kopf von dem Konzert abgespeichert hat, sind tausend Mal besser und qualitativ hochwertiger als dieser "Schrott", der auf YouTube herumgeistert.

Ich selbst habe übrigens kein Video gedreht und auch kein Foto gemacht. Sondern Augen und Ohren aufgesperrt und gelegentlich getwittert. Das reicht doch auch.

Kommunikationszentrale

Wer kein Smartphone besitzt, mag mir das vielleicht nicht
glauben, aber es gibt Gelegenheiten, da ist man 5-fach froh, dass
man ein Smartphone in Reichweite hat. Zum Beispiel, wenn man gerade
umzieht: Es gibt weder Festnetz noch Internet, dafür aber umso mehr
zu koordinieren und herauszufinden, was mit einem "normalen" Handy
nicht so einfach geht: Wie lange hat der nächstgelegene Baumarkt
noch geöffnet, wo ist er überhaupt und wie komme ich dort hin? Wie
wird nochmal das Regal von Ikea zusammengebaut und wo bekomme ich
eine Anleitung dafür her? Mein iPhone ist zur Zeit mehr denn je
meine Kommunikationszentrale im Hosentaschenformat. Mittlerweile
bin ich zwar mit meinem Surfstick auch online, trotzdem ist und
bleibt das Smartphone unersetzlich. Und ohne das iPhone gäbe es
auch diesen Blogeintrag nicht.

WordPress auf dem iPhone

Nachdem die WordPress-App auf meinem iPhone endlich wieder läuft, werde ich hoffentlich auch wieder mehr zum Bloggen kommen. Seit Monaten hatte ich eine ominöse Fehlermeldung, der ich mich heute endlich widmen konnte. Und wie das so ist mit Dingen, die man aufschiebt: Die Lösung war ganz einfach - App neu installieren und schon ging's wieder ;-)

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