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Meine Oscar-Tipps 2011

In der Nacht von Sonntag auf Montag werden wieder die Oscars verliehen und dieses Jahr habe ich endlich wieder die Gelegenheit, mir das Spektakel live im TV anzuschauen. Da macht das Oscars-Tippen gleich viel mehr Spaß. Hier meine Oscar-Tipps 2011:

Bester Film
The King's Speech

Beste Regie
"Black Swan" (Darren Aronofsky)

Bester Hauptdarsteller
Colin Firth in "The King's Speech"

Beste Hauptdarstellerin
Natalie Portman in "Black Swan"

Bester Nebendarsteller
Geoffrey Rush in "The King's Speech"

Beste Nebendarstellerin
Hailee Steinfeld in "True Grit"

Bester animierter Spielfilm
"The Illusionist"

Bestes Szenenbild
"Inception"

Beste Kamera
"Inception"

Bestes Kostümdesign
"The Tempest"

Bester Dokumentarfilm
"Waste Land"

Bester Dokumentar-Kurzfilm
"Strangers No More"

Bester Schnitt
"The Social Network"

Bester fremdsprachiger Film
"Outside the Law (Hors-la-loi)" (Algerien)

Bestes Make-Up
"The Wolfman"

Beste Filmmusik
"Drachenzähmen leicht gemacht" (John Powell)

Bester Song
"If I Rise" aus "127 Hours"

Bester animierter Kurzfilm
"The Lost Thing"

Bester Kurzfilm
"The Crush"

Bester Tonschnitt
"Inception"

Bester Ton
"The King's Speech"

Beste visuelle Effekte
"Iron Man 2"

Bestes adaptiertes Drehbuch
"127 Hours"

Bestes originales Drehbuch
"Inception"

Ich bin noch nie mit SO WENIG Ahnung von den Filmen ins Rennen gegangen wie in diesem Jahr - ich habe nicht einen einzigen Artikel über die angeblichen Favoriten gelesen, keinen einzigen Trailer gesehen und habe keinen blassen Schimmer, worum es in meinem Favoriten "The King's Speech" geht. Alle Tipps sind dieses Jahr absolut willkürlich - ich bin gespannt, wie weit ich damit komme! ;-)

Helden der Nacht

Ich habe gestern einen außergewöhnlich guten Film gesehen - so gut, dass ich ihn hier glatt empfehlen möchte. Und zwar, ohne weitere Worte darüber zu verlieren: "Helden der Nacht" ("We own the night") mit zwei wahnsinnig guten Hauptdarstellern: Joaquin Phoenix und Mark Wahlberg. Einfach angucken und überraschen lassen!

Coyotes

Zur Zeit hat es mir "Coyotes" von Jason Mraz angetan - das ist einfach ein sehr schöner Song, genau wie der Rest des Albums auch.

Neulich im Kino

Samstag, 17:30 Uhr im Kino, warten auf "Hancock". Das Kino ist gefüllt mit Kindern, meinem Begleiter und mir. Es läuft dieser Trailer zum Film "Der Baader Meinhof Komplex" (mir persönlich fehlen da zwei Bindestriche, aber der Film heißt wohl wirklich so!):

Und ich würde wetten, dass außer meinem Begleiter und mir niemand etwas mit den Namen im Trailer anfangen konnte. Das hat man förmlich gespürt - außerdem konnte man hinter uns ganz deutlich ein gestöhntes "Langweilig!" hören...

Merke: Nächstes Mal nicht mehr nachmittags ins Kino gehen. Und am besten ist sowieso der Kinotag!

Aus welchem Film… Stöckchen Part 5

Bei Danyo habe ich ein Filmzitat-Stöckchen "gewonnen" und hier kommt mein Zitat:

"Vieles, was einst war, ist verloren, da niemand mehr lebt, der sich erinnert."

Und jetzt die Regeln: Wer als erstes in die Kommentare schreibt, aus welchem Film das Zitat stammt (mit Sprecher und Szene), hat das Stöckchen "gewonnen" und darf es bei sich im Blog weiterführen.

Außerdem hat der Initiator des Stöckchens noch folgende Regel aufgestellt:

Vielleicht noch folgende Regel. Damit es nicht nur ein Ping-Pong zwischen ein paar wenigen Blogs wird, muss man 3 weitere Stöckchen aussetzen.

Und jetzt: Bitte fleißig kommentieren!

Filme

Wenn ich Filmtrailer wie diesen sehe, freue ich mich wieder darauf, für die Diplomarbeit hinter der Kamera zu stehen, Interviews zu führen und danach zu schneiden:

Wesentlich besser und wahrscheinlich für immer ungeschlagen ist natürlich der Trailer zu "Seeing in the dark", den ich hier schon einmal eingebettet hatte. Schade, dass der Film in Deutschland nicht erhältlich zu sein scheint...

Astronomie-Bombe und Diplomarbeits-Exposé

Ich könnte euch hier mit faszinierenden Astronomie-Videos bombardieren - die könnt ihr euch aber auch selbst bei youtube anschauen, wenn's euch interessieren sollte.

Stattdessen hier ein kleines Update in Sachen Diplomarbeit: Das Exposé ist fast fertig, den ersten Amateurastronomen habe ich kontaktiert und gefragt, ob er mir ab März die eine oder andere Frage beantworten kann. Der zweite Kontakt, in den ich relativ große Hoffnungen gesetzt hatte, weilt bis März im Ausland und erst einmal keine Zeit für mich. Mal schauen, ob ich adäquaten Ersatz finde...

Seeing in the dark

Bei der Suche nach brauchbarer Literatur für meine Diplomarbeit habe ich den Dokumentarfilm "Seeing in the dark" von Timothy Ferris entdeckt. Schon der Auszug, den man bei youtube sehen kann, macht Lust auf mehr (siehe unten). Aber leider scheint es den Film weder auf deutsch noch in Deutschland zu geben. Mal schauen, ob ich trotzdem irgendwie an ihn rankomme... (Ist jemand anwesend, der Erfahrung mit Bestellungen bei amazon.com hat??) Im Notfall tut's aber auch das Buch mit dem tollen Titel "Seeing in the Dark: How Backyard Stargazers Are Probing Deep Space and Guarding Earth from Interplanetary Peril"

Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass ich ein Fan des Worts "stargazer" bin? Das klingt einfach viel schöner als "Sterngucker"...

Ganz oder gar nicht

Gestern im Kino ("Von Löwen und Lämmern") ist mir etwas aufgefallen: Manche Texte, die man als Zuschauer verstehen musste, um der Handlung folgen zu können, wurden ins Deutsche übersetzt. Nicht mit Untertiteln, wie man das gewohnt ist, sondern richtig: Statt dem englischen stand ein deutsches Wort da.

Prinzipiell finde ich die Idee, dem Leser Untertitel zu ersparen, gut - Multitasking ist ja nicht jedermanns Sache. ;-) Aber in diesem Fall fand ich es eher störend und unpassend, denn: Der Film spielt ganz offensichtlich in den USA und zumindest für mich ist es unlogisch, Formulare und Zeitungsausschnitte aus den USA auf deutsch präsentiert zu bekommen. Und noch viel schlimmer: Man hat anscheinend nur die wirklich wichtigen Texte übersetzt - die übrigen Texte waren auch in der deutschen Version noch englisch.

Klingt nicht schlimm, wirkt aber äußerst seltsam, wenn es folgendermaßen aussieht: Man sieht einen Brief, oben steht dick und fett (und deutsch!) "Einberufungsbescheid" und darunter im Text dann "Dear Mr. XYZ..." Sorry, aber das ist dämlich - entweder ganz oder gar nicht, bitteschön!

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Wie ich den Film fand? Besser als erwartet. In meinen Augen ein echter Anti-Kriegsfilm (im Gegensatz zu vielen sogenannten "Anti-Kriegsfilmen", die in meinen Augen Kriegsfilme sind), wobei mich einige Dinge doch ziemlich gestört haben. Darauf werde ich hier nicht näher eingehen - das würde den Rahmen sprengen.

Atonement

Neulich habe ich zusammen mit Sid den Film "Abbitte" im Kino gesehen. Während ihr der Film nicht mehr aus dem Kopf geht, liegt die Romanvorlage ("Atonement" von Ian McEwan) vor mir und wartet darauf, gelesen zu werden. Ich weiß nicht, ob es sinnvoll ist, die Romanvorlage so direkt nach dem Film zu lesen - aber ich bin einfach unglaublich neugierig.

Neugierig, mit welchen Worten das Drama um Briony, Cecilia und Robbie beschrieben wird, wie in ihre Seelen geblickt wird und ob das Buch besser ist als der Film. Das ist ja meistens der Fall und würde in diesem speziellen Fall wohl bedeuten, dass das Buch "Atonement" ein Meisterwerk ist. Denn der Film war so fesselnd, so eindringlich, so nachwirkend, dass das ein Buch erstmal nachmachen muss. Von den schönen Bildern und der Musik will ich gar nicht erst reden...

Worum geht es überhaupt?

On the hottest day of the summer of 1935, thirteen-year-old Briony Tallis sees her sister Cecilia strips off her clothes and plunge into the fountain in the garden of their country house. Watching her is Robbie Turner, her childhood friend who, like Cecilia, has recently come down from Cambridge.

By the end of that day the lives of all three will have been changed forever. Robbie and Cecilia will have crossed a boundary they had not even imagined at its start, and will have become victims of the younger girl's imagination. Briony will have witnessed mysteries, and committed a crime for which she will spend the rest of her life trying to atone.

Der Trailer zum Film

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